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Martin Gräßlin überlegt, Systeme neben Linux nicht mehr zu unterstützen. (Bild: Golem.de/Christian Schmidt-David) (Golem.de/Christian Schmidt-David)

Martin Gräßlin: KDE Plasma bald nur noch für Linux?

Der Kwin-Entwickler Martin Gräßlin denkt darüber nach, künftig nur noch Linux als Basis für die KDE-Oberflächen zu unterstützten. Der Grund dafür sind unter anderem größer werdende Unterschiede zu BSD-Systemen und Solaris mit der Einführung von Wayland und Systemd.
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KDE SC: Plasma Active für Touchscreens

Mit Plasma Active hat das KDE-Team eine Benutzeroberfläche für Tablets freigegeben. Der Name soll jedoch implizieren, dass Plasma Active künftig auch für weitere Geräte mit Touchscreen-Oberfläche gedacht ist.
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Eingebrannter Bildschirm

KDE SC: Compositor statt Screensaver

Bildschirmschoner sind unnötig, verbrauchen zu viel Strom und bergen Sicherheitsrisiken, weil sie zu alt sind. Das glaubt KDE-Entwickler Martin Gräßlin und schlägt deshalb vor, die Bildschirmsperre in den Compositor zu integrieren.
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KDE SC: Anwendungen sollen Compositing steuern

Zukünftig sollen Anwendungen das Compositing des Fenstermanagers Kwin beeinflussen können. Ziel der KDE-Entwickler ist es, dass beispielsweise ein Videospiel die Desktopeffekte automatisch abschaltet, wenn sie nicht gebraucht werden.
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KDE SC: Knopf statt Menüleiste

Der KDE-Entwickler Martin Gräßlin hat vorgeschlagen, die Menüleiste von Fenstern durch einen einzigen Menüknopf zu ersetzen. Eine ähnliche Funktionsweise findet sich bereits in Browsern wie Chrome oder Firefox.
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KDE SC: Kwin unterstützt OpenGL ES 2.0

In den kommenden Versionen der KDE SC wird der Compositing-Manager Kwin um die Unterstützung der Grafikschnittstelle OpenGL ES 2.0 erweitert. Damit kann KDE künftig auch mit Hardwarebeschleunigung auf mobilen Geräten laufen.
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Ausprobiert: KDE SC 4.5 für Windows

Die KDE Software Compilation 4.5 ist auch für Windows verfügbar. Die Entwickler haben die freie Applikationssammlung in der Version 4.5.4 auf Windows portiert, damit dessen Benutzer ebenfalls auf den Anwendungsfundus zugreifen können.
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KDE: Videostreams per Magnet-URIs

Mit Kio-Magnet für das virtuelle Dateisystem unter KDE soll es künftig möglich sein, auf Torrent-Links in Magnet-URIs zuzugreifen. Über eine gepatchte Version von Ktorrent können Videoinhalte per Stream abgerufen werden.
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KDE: Brainstorming mit Entwicklern

Der KDE-Verein will 15 kreative Köpfe auf einer Konferenz mit den KDE-Entwicklern zusammenbringen. Sie sollen nichts Geringeres diskutieren als die Zukunft des Projekts. Um sich zu qualifizieren, müssen Interessierte eine möglichst schöpferische Bewerbung einreichen.
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Freier Desktop: KDE SC 4.6 erweitert Aktivitäten

Die erste Vorabversion der KDE SC 4.6 führt das Konzept der Aktivitäten wieder ein. Die Groupware-Anwendung Kontact greift auf den Datenverwaltungsdienst Akonadi zu. Statt der Hardware-Abstraktionsschicht HAL verwenden die KDE-Bibliotheken Udev, Udisks und Upower. Der Erscheinungstermin von KDE SC 4.6 ist für Januar 2011 angesetzt.
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Persönlicher Onlinespeicher: Plugin-System für Owncloud 1.1

Owncloud 1.1 lädt mit einem Plugin-Framework ein, eigene Erweiterungen für den Onlinespeicherdienst zu erstellen, mit dem Daten auf eigenen Servern gespeichert werden können. Zudem bringt Owncloud 1.1 eine Benutzerverwaltung mit. Der PHP-basierte Webdienst ermöglicht das Teilen von Daten über WebDAV vom eigenen Rechner.
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