KDE SC

In Libplasma2 wird QML zum Standard

Der Nachfolger von Libplasma wird auf QGraphicsview verzichten und stattdessen auf QML setzen. Der Wechsel soll den Einsatz von Desktops ermöglichen, die ausschließlich QML verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Plasma-Desktop
Der Plasma-Desktop (Bild: Golem.de)

Die Entwicklung von Libplasma2 hat bereits begonnen. Im Libplasma-Nachfolger wird der Code von QGraphicsview in eine separate Bibliothek ausgelagert. Stattdessen setzt Entwickler Aaron Seigo auf QML. Die Integration der jungen Skriptsprache für Benutzerschnittstellen soll den Einsatz von Desktops ermöglichen, die ausschließlich auf QML setzen. QGraphicsview sei inzwischen optional, schreibt Seigo in seinem Blog.

Stellenmarkt
  1. Ingenieur (m/w/d) Netzberechnung Datenhaltung
    Amprion GmbH, Pulheim
  2. IT Netzwerk Administrator (m/w/d)
    ST Extruded Products Group (STEP-G), Bonn
Detailsuche

Außerdem soll die Bibliothek von nicht mehr benötigten Komponenten befreit werden. Als Beispiel nennt Seigo den Code für das Überwachen von Aktivitäten, denn diese Funktion haben längst andere Komponenten übernommen. Als erste neue Funktion hat Seigo die Verifizierung mit GPG signierter Pakete implementiert.

Künftig will Seigo die Klassen Package, Packagestructure und Packagemetadata in einer gemeinsamen Klasse zusammenfassen. Danach soll mit der Auslagerung von QGraphicsview begonnen werden.

Später soll die Dataengine so optimiert werden, dass sie QML besser unterstützt. Die meisten Iteratoren werden in die Bibliothek Qobject ausgelagert. Damit soll der Import von QML und Javascript in Libplasma erleichtert werden.

Golem Akademie
  1. Informationssicherheit in der Automobilindustrie nach VDA-ISA und TISAX® mit Zertifikat: Zwei-Tage-Workshop
    19./20.07.2022, Virtuell
  2. Masterclass Data Science mit Pandas & Python: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    29./30.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Änderungen an der API von Libplasma2 werden ausführlich im KDE-Wiki dokumentiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Bundeswehr: Das Heer will sich nicht abhören lassen
    Bundeswehr
    Das Heer will sich nicht abhören lassen

    Um sicher zu kommunizieren, halten die Landstreitkräfte in NATO-Missionen angeblich ihre Panzer an und verabreden sich "von Turm zu Turm".
    Ein Bericht von Matthias Monroy

  2. Umweltschutz: Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling
    Umweltschutz
    Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling

    Ein neu entdecktes Enzym soll das biologische Recycling von Kunststoff deutlich beschleunigen.

  3. Homeoffice: Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett
    Homeoffice
    Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett

    Der Bildschirm über dem Kopf, die Tastatur hängt herab: Das Homeoffice aus dem Bett heraus funktioniert - mit Handwerk und Kreativität.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar • MindStar (u.a. Gigabyte RTX 3090 24GB 1.699€) • LG OLED TV (2021) 65" 120 Hz 1.499€ statt 2.799€ [Werbung]
    •  /