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KDE Applications 14.12: Erste Frameworks-5-Ports der KDE-Anwendungen erschienen

Ports auf Qt5 und die Frameworks 5 der KDE-Anwendungen sind erstmals verfügbar. Gemeinsam mit Verbesserungen zu Programmen der 4er-Reihe bietet das Team die Sammlung nun unter einem neuen Versionsschema an.

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Der Qt5-Port von KAlegbra erlaubt es auch, eine Version für Android zu erstellen.
Der Qt5-Port von KAlegbra erlaubt es auch, eine Version für Android zu erstellen. (Bild: Google Play)

Die Sammlung der KDE Applications 14.12 ist erschienen. Dies ist der offizielle Nachfolger der Version 4.14. Mit der Veröffentlichung beendet das Entwickler-Team das bisher genutzte Versionsschema aus der 4er-Reihe von KDE SC und nutzt nun Erscheinungsjahr und -monat zur Bezeichnung. Der Grund dafür ist, dass die Sammlung sowohl Programme auf Basis von Qt4 als auch von Qt5 enthält.

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Die ersten Anwendungen mit der neuen Technik, die auch die KDE Frameworks 5 umfasst, sind meist kleinere und weniger komplexe. etwa Kate, KWrite, Konsole, Gwenview, KAlgebra, Kanagram, KHangman, Kig, Parley, KApptemplate sowie Okteta. Einige weitere Bibliotheken der Anwendungen basieren ebenfalls auf den Frameworks 5.

Dank dem Port auf die neue Technik steht KAlgebra auch in einer Android-Version bereit. Weitere Android-Ports der Software sind zumindest theoretisch möglich. Neu zur Sammlung hinzugekommen ist die Bibliothek Libkface, mit der menschliche Gesichter in Fotografien erkannt werden können.

Eine automatisch aus den Git-Logs erstellte Liste zeigt sämtliche Neuerungen und behobene Fehler der einzelnen Anwendungen. Künftig soll die Sammlung in einem Rhythmus von vier Monaten erscheinen, sodass die nächste Version für den April 2015 geplant ist. Das trifft aber nicht auf KDE-Anwendungen mit einem eigenen Entwicklungszyklus zu, wie etwa Amarok, Kile, die Calligra Suite oder Kdenlive. Das Team schätzt, in den kommenden ein bis zwei Jahren sämtliche Anwendungen auf Qt5 portiert zu haben.

Der Quellcode steht zum Download bereit, Pakete für verschiedene Distributionen sollten folgen.

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