• IT-Karriere:
  • Services:

Unix-Desktop: KDE SC 4.14 wird 4er-Reihe abschließen

Im August sollen letztmalig die KDE Applications und Platform ausschließlich auf Basis der 4er-Reihe des Desktops erscheinen. Bis zum nächsten Jahr sollen alle Anwendungen auf die neue Technik mit Qt 5 wechseln.

Artikel veröffentlicht am ,
Noch fehlen dem neuen Plasma-Desktop Anwendungen mit aktueller Technik.
Noch fehlen dem neuen Plasma-Desktop Anwendungen mit aktueller Technik. (Bild: Sebastian Kügler)

Sechseinhalb Jahre nach der ersten offiziellen Version der 4er-Reihe des KDE-Desktops soll dieser Entwicklungszweig im August dieses Jahres zum Abschluss gebracht werden, wie Release-Koordinator Albert Astals Cid schreibt. Nach der Veröffentlichung von KDE Applications und KDE Platform in Version 4.14 sollen möglichst nur noch Fehler behoben werden. Die Entwickler sind angehalten, neue Funktionen für die Anwendungen danach in dem 5er-Zweig zu erstellen.

Stellenmarkt
  1. Endress+Hauser Conducta GmbH+Co. KG, Gerlingen (bei Stuttgart)
  2. Interhyp Gruppe, München

Das endgültige Aus für die auf Qt 4 basierende Software von KDE plant das Team für den August 2015. Dann wird die Langzeitpflege für die KDE-Arbeitsflächen beendet, welche bereits seit fast einem Jahr eingefroren sind. Idealerweise sind bis dahin alle Anwendungen portiert. Um den Übergang so problemlos wie möglich zu gestalten, werden die KDE Applications in der Zwischenzeit sowohl auf dem 4er- als auch auf dem 5er-Zweig basieren, je nach Fortschritt einzelner Anwendungen.

Portierungen dauern an

Einige der Anwendungen werden bereits auf Qt 5 sowie die vor wenigen Tagen erstmals stabil veröffentlichten KDE Frameworks 5 portiert. Dazu gehören etwa die Terminalemulatoren Konsole und Yakuake, der Dateimanager Dolphin, der Editor Kate und der Instant Messenger KDE Telepathy. Diese Anstrengungen sind aber unterschiedlich weit fortgeschritten, so dass auf einem von der Community durch Spenden mitfinanzierten Treffen im August ein größeres Team an den Portierungen arbeiten soll.

Für nächste Woche plant die KDE-Community die erste Veröffentlichung der Plasma-Arbeitsflächen mit der neuen Technik. Die Oberflächen sind komplett in QML geschrieben und werden deshalb hardwarebeschleunigt dargestellt. Trotz Verbesserungen am Design und großen Umbauarbeiten am Code soll das grundlegende Nutzungskonzept im Vergleich zu den Vorgängern aber beibehalten werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,99€ (Release 10.11.)
  2. 299,99€ (Release 10.11.)
  3. 299,99€ (Release 10.11.)
  4. 290,99€ (Release 10.11.)

AndréGregor... 13. Jul 2014

Hatte mir Plasma Active auch schon aufs Tablett gezogen und das getestet. Ist einfach...

AndréGregor... 13. Jul 2014

Echt lustig, wie du IT-Geschichte so umschreibt als sei irgend etwas davon aus den...

Seitan-Sushi-Fan 11. Jul 2014

OSX und iOS sind unixoid und BSDs.

Seitan-Sushi-Fan 11. Jul 2014

KDE Plasma hat nichts mit Windows zu tun. Plasma ist eine modulare Oberfläche, die wie...


Folgen Sie uns
       


IT-Freelancer: Der kürzeste Pfad zum nächsten Projekt
IT-Freelancer
Der kürzeste Pfad zum nächsten Projekt

Die Nachfrage nach IT-Freelancern ist groß - die Konkurrenz aber auch. Der nächste Auftrag kommt meist aus dem eigenen Netzwerk oder von Vermittlern. Doch wie findet man den passenden Mix?
Ein Bericht von Manuel Heckel

  1. Selbstständiger Sysadmin "Jetzt fehlen nur noch die Aufträge"

Todesfall: Citrix-Sicherheitslücke ermöglichte Angriff auf Krankenhaus
Todesfall
Citrix-Sicherheitslücke ermöglichte Angriff auf Krankenhaus

Ein Ransomware-Angriff auf die Uniklinik Düsseldorf, der zu einem Todesfall führte, erfolgte über die "Shitrix" genannte Lücke in Citrix-Geräten

  1. Datenleck Citrix informiert Betroffene über einen Hack vor einem Jahr
  2. Shitrix Das Citrix-Desaster
  3. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

Freebuds Pro im Test: Huaweis bester ANC-Hörstöpsel schlägt die Airpods Pro nicht
Freebuds Pro im Test
Huaweis bester ANC-Hörstöpsel schlägt die Airpods Pro nicht

Die Freebuds Pro haben viele Besonderheiten der Airpods Pro übernommen und sind teilweise sogar besser. Trotzdem bleiben die Apple-Stöpsel etwas Besonderes.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Elite 85t Jabra bringt ANC-Hörstöpsel für 230 Euro
  2. Galaxy Buds Live im Test So hat Samsung gegen Apples Airpods Pro keine Chance
  3. Freebuds Pro Huawei bringt eine Fast-Kopie der Airpods Pro

    •  /