Abo
  • Services:

Freier Desktop

KDE SC 4.7.0 für Windows

Die Anwendungen der KDE SC 4.7.0 sind nun auch für Windows verfügbar. Ab sofort laufen 64-Bit-Anwendungen auch nativ. Außerdem ist eine experimentelle Version von KDE-PIM installierbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Die KDE-Plasma-Oberfläche läuft in Windows nur über Umwege.
Die KDE-Plasma-Oberfläche läuft in Windows nur über Umwege. (Bild: KDE/Golem.de)

Knapp einen Monat nach der Veröffentlichung für freie Systeme, steht KDE SC 4.7 nun für Windows zur Verfügung. Die enthaltenen Anwendungen laufen ab sofort auch nativ auf 64-Bit-Systemen. Das gelingt, weil die Entwickler Mingw-w64 einsetzen - eine Portierung der GNU Compiler Collection für Windows.

KDE-PIM 2 ist nutzbar

Stellenmarkt
  1. init SE, Karlsruhe
  2. CompuGroup Medical Deutschland AG, Koblenz

Der freie Dokumentenbetrachter Okular, der als Ersatz für den Acrobat Reader dienen soll, kann nun Dokumente drucken. Außerdem ist eine experimentelle Version der KDE-PIM-Software 2 enthalten, die aktuelle Versionen von Kontact sowie Kmail samt Akonadi-Server mitbringt. Ebenso stehen nun Debug-Pakete zur Verfügung. Die Entwickler hoffen, damit fundierte Fehlermeldungen zu erhalten.

Zur Installation stehen die Standardkomponenten von KDE SC zur Verfügung. So sind neben den bereits genannten Anwendungen auch der Dateimanager Dolphin, das digitale Planetarium KStars oder auch das KDE-SDK erhältlich. Darüber hinaus können auch weitere KDE-Programme installiert werden, die nicht Teil der Softwaresammlung KDE SC sind, etwa der Musikplayer Amarok, der Fotomanager Digikam oder der Latex-Editor Kile.

Die Windows-Portierung der freien KDE-Anwendungen wird zurzeit von 16 Entwicklern gepflegt. Über einen Installer können interessierte Windows-Nutzer Binärpakete der KDE-Anwendungen herunterladen und installieren. Allerdings weisen die Entwickler ausdrücklich auf eventuell auftretende Probleme mit den Programmen hin.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. 59,90€
  3. 39,99€ statt 59,99€

Klagges 07. Sep 2011

Na mit KDE unter windows 7 Steht doch einem neuen UniOS Release nichts mehr im weg ^^ lol

Seitan-Sushi-Fan 07. Sep 2011

Endlich schreibste mal was richtiges.

Seitan-Sushi-Fan 06. Sep 2011

Und auch nur des Entwicklers von KWin. Weder Plasma, sonst noch eine KDE-Komponente...

Seitan-Sushi-Fan 06. Sep 2011

Nein.

Seitan-Sushi-Fan 05. Sep 2011

Das ist technisch gar nicht möglich. Windows hat seinen eigenen Fenster-Manager, den man...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6 - angesehen

Oneplus hat sein neues Smartphone Oneplus 6 veröffentlicht. Das Gerät hat ein Display mit Einbuchtung, Qualcomms schnellen Snapdragon-845-SoC und eine Dualkamera auf der Rückseite.

Oneplus 6 - angesehen Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /