Abo
  • Services:

Test

KDE SC 4.6 zeigt Aktivität und glättet Fenster

Das KDE-Team hat bei der Entwicklung der KDE SC 4.6 viel Arbeit in den Unterbau der Softwaresammlung gesteckt. Über den Fenstermanager Kwin werden deren Ergebnisse sichtbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Test: KDE SC 4.6 zeigt Aktivität und glättet Fenster

KDE SC 4.6 bringt zahlreiche Änderungen an den unsichtbaren Schnittstellen der Anwendungssammlung. Das Solid-Framework von KDE kommuniziert künftig über die modernen Linux-Frameworks Udev, Udisks und Konsorten mit dem Linux-Kernel beziehungsweise mit angeschlossener Hardware. Die Fensterverwaltung Kwin wurde weiter optimiert. Das gilt unter anderem für den Lanczos-Filter, der jetzt Texturen speichert und so den Bildschirmaufbau deutlich beschleunigt, vor allem beim Rendern von Icons.

Inhalt:
  1. Test: KDE SC 4.6 zeigt Aktivität und glättet Fenster
  2. Delfine mit semantischer Suche
  3. Kmail 2 lässt auf sich warten

Kwin kann fortan vom Alpha-Kanal Gebrauch machen, wenn Symbole diesen nutzen. Zusätzlich wurde das Theme Oxygen komplett überarbeitet und soll besser mit GTK-Anwendungen funktionieren. Weitere Optimierungen hat das Compositing erfahren: Statt jedes Mal ein Fenster neu aufzubauen, werden lediglich Texturen neu gerendert. Trotz Optimierungen, proprietärer Nvidia-Treiber und schneller Grafikkarte wirkte der Bildschirmaufbau im Test oft träge.

  • Der Desktop der KDE SC 4.6
  • Der Dateimanager Dolphin mit Spaltenansicht und Dateidetails
  • Die Filterfunktionen des Dateimanagers
  • Die Suche per Nepomuk in Dolphin
  • Nach einer Indizierung kann Dolphin auch ohne Nepomuk eine erweiterte Suche starten.
  • Die Einstellungen in KDE SC 4.6
  • Auf die Version 2 der PIM-Software haben die Entwickler noch verzichtet.
  • Kstars unterstützt OpenGL.
  • Die Effekte des Compositing-Managers von Kwin
  • Der Routenplaner im virtuellen Atlas Marble
Die Einstellungen in KDE SC 4.6

Die Kwin-Entwickler sehen sich noch im ersten Streckenabschnitt auf einem langen Weg zur Optimierung der Fensterverwaltung. Im Vordergrund steht der Compositing Manager, der zwar inzwischen mit zahlreichen Effekten aufwartet, beim Bildaufbau aber bisweilen langsam wirkt und zumindest auf Rechnern mit schwacher CPU und Grafikkarte den Benutzer dazu zwingt, auf den Augenschmaus zu verzichten. Eine wesentliche Rolle auf dem weiteren Weg wird der Wechsel zu einer vollständigen OpenGL- und Open-GL-ES-Implementation spielen, die für die nächsten Versionen geplant ist. Allerdings bemängelt Entwickler Martin Gräßlin fehlende OpenGL-Funktionen in vielen Treibern.

Delfine mit semantischer Suche 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Dual DT 210 Plattenspieler 77,00€ statt 111,99€)
  2. (heute u. a. Beyerdynamic DTX 910 Kopfhörer, NZXT H700i Gehäuse, HP Notebook)
  3. (u. a. Canon EOS 2000D + Objektiv 18-55 mm für 299€ statt 394€ im Vergleich)
  4. ab 119,99€

Satan 29. Jan 2011

Arch ist geil man :D

BajK 27. Jan 2011

Spezielle Dateiorganisation? Magst Du dein Geheimnis preisgeben?:P Hm, man könnte es ja...

Seitan-Sushi-Fan 26. Jan 2011

Bessere Usability als Windows ist ja auch nicht schwer.


Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  2. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor
  3. NAND und DRAM Samsung scheint künstlich Flash-Preise hoch zu halten

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    •  /