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Google bietet für den Play Store ein Bug-Bounty-Programm an. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Android-Apps: Google belohnt Fehlersuche im Play Store

Um die Sicherheit im Play Store zu erhöhen, führt Google ein Bug-Bounty-Programm für Android-Apps ein. Wer bei teilnehmenden App-Entwicklern einen sicherheitsrelevanten Bug findet, soll 1.000 US-Dollar erhalten. Aktuell nehmen Google selbst sowie acht weitere App-Anbieter teil.
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Auf den ersten Blick sieht Gnome in Ubuntu aus wie Unity. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Ubuntu 17.10 im Test: Unity ist tot, lange lebe Unity!

Mit der aktuellen Version 17.10 alias Artful Aardvark kehrt Ubuntu zu Gnome und dem Rest der Linux-Desktop-Community zurück. Dabei gibt sich das Team sichtlich Mühe, die Unity-Optik irgendwie zu erhalten. Nur schade, dass einige Funktionen wegfallen.
/ 351 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Krack muss man im Hinterkopf haben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de (Montage)) (Martin Wolf/Golem.de (Montage))

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik

Der Krack-Angriff auf die WLAN-Verschlüsselung WPA2 erfährt derzeit ein Medienecho wie kaum eine Sicherheitslücke. Anlass zur Panik besteht dabei für Privatanwender nicht und auch die wenigsten Unternehmen sind gefährdet. Administratoren sollten die Lage trotzdem im Blick behalten.
/ 61 Kommentare / Eine Analyse von Hauke Gierow und Andreas Sebayang
Das Fluent Design bekommt sogar ein eigenes Logo spendiert. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Windows 10: Microsoft zeigt Fluent Design im Detailvideo

Ein neues Gewand für Windows 10: Das Fluent Design soll sich in allen Microsoft-Apps und UWP-Programmen wiederfinden. Kleine Änderungen und die Rückkehr zur halbtransparenten Milchglasoptik werden schrittweise eingeführt - zum Teil sogar schon im Fall Creators Update.
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Ein Sicherheitsforscher hat Angriffe auf WPA 2 demonstriert. (Bild: Montage Golem.de) (Montage Golem.de)

Krack: WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

Update Schwachstellen in der Implementierung von WPA2 ermöglichen das Mitlesen verschlüsselter Kommunikation per WLAN - ohne Zugriff auf das Passwort. Linux- und Windows-Nutzer können patchen, Android-User müssen hoffen.
/ 179 Kommentare / Von Hauke Gierow und Sebastian Grüner
MacOS ist für APFS nicht vorbereitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Golem Plus Artikel
APFS in High Sierra 10.13 im Test:
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen

MacOS mit Apple-PFuSch? Wenn es um das neue Dateisystem APFS geht, hat Apple zwar etwas Robustes abgeliefert, doch das Drumherum stimmt überhaupt nicht, wie ausführliche Tests gezeigt haben. Ansonsten gibt es für Endanwender in MacOS 10.13 alias High Sierra nicht viel zu sehen, was aber gar nicht so schlecht ist.
/ 63 Kommentare / Ein Test von Andreas Sebayang und Hauke Gierow