Microsoft: Cortana steuert Smart-Home-Geräte

Microsoft ist gerade dabei, Cortana zu erweitern. Der digitale Assistent kann nun auch Smart-Home-Komponenten ansteuern - auf Zuruf kann das Licht umgestellt oder die Heizung verändert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Cortana lernt Smart Home.
Cortana lernt Smart Home. (Bild: Microsoft)

Mit Microsofts digitalem Sprachassistenten Cortana lassen sich künftig auch Smart-Home-Komponenten bedienen. Es gibt Berichte aus den USA, wonach die neuen Funktionen in Cortana bereits zu finden sind. Noch ist nicht bekannt, wann die Smart-Home-Integration auch in der deutschen Version von Cortana kommen wird.

Smart-Home-Integration

Stellenmarkt
  1. IT Solution Architect Microsoft Dynamics 365 (m/f/d)
    WAHL GmbH, Unterkirnach bei Villingen-Schwenningen, remote
  2. IT-Netzwerkspezialist/-in (m/w/d)
    Bayerisches Landesamt für Steuern, München, Nürnberg
Detailsuche

Bei digitalen Assistenten erhalten US-Kunden neue Funktionen oftmals deutlich früher als Kunden in anderen Sprachregionen. Das ist nicht nur beim Google Assistant und bei Amazons Alexa der Fall, sondern auch bei Microsofts Cortana. Die neue Smart-Home-Anbindung wurde sowohl auf der Desktop-Version von Windows 10 als auch unter Windows 10 Mobile für Smartphones bemerkt. Eine offizielle Ankündigung der neuen Möglichkeiten von Microsoft gibt es nicht.

Im Cortana-Hauptmenü erscheint auf einem Windows-10-Computer ein neues Symbol, über das sich Smart-Home-Komponenten einbinden lassen. Derzeit werden die Systeme Philips Hue, Nest, Insteon, Smart Things und Wink unterstützt. Über Cortana können die entsprechenden Dienste der Anbieter eingebunden werden, um dann mit Sprachbefehlen das Licht umzuschalten oder die Heizung einzustellen.

Funktionsweise wie bei Alexa und Co.

Die Befehlsstruktur ist dabei ähnlich wie bei anderen digitalen Assistenten. Mit dem Signalwort wird der Assistent aktiviert und dann wird der Befehl zum Ein- oder Ausschalten des Lichts gesprochen. Bisher war Cortana nicht in der Lage, Smart-Home-Komponenten mit der Sprache zu steuern. Wie auch Alexa kann Cortana seit kurzem mit Skills um neue Funktionen erweitert werden.

Golem Akademie
  1. SAMBA Datei- und Domänendienste einrichten: virtueller Drei-Tage-Workshop
    7.–9. März 2022, Virtuell
  2. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    26.–28. Oktober 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Kurz vor der Ifa haben Amazon und Microsoft eine ungewöhnliche Kooperation bekanntgegeben: Alexa und Cortana werden miteinander verbunden. So werden Cortana-Nutzer bald Alexa-Funktionen verwenden können und umgekehrt. Wenn ein Alexa-Nutzer Cortana benutzt, sieht das Muster für den Aufruf so aus: "Alexa, öffne Cortana". Danach folgt der Befehl, der für Cortana gedacht ist. Für Cortana-Nutzer heißt es dann: "Cortana, öffne Alexa", gefolgt vom entsprechenden Alexa-Befehl. Amazon ruft auch Apple und Google zu einer vergleichbaren Kooperation auf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Vielfalt 11. Okt 2017

So ein Schwachsinn. MS verpennt gar nix, Apps mit Cortana und Skills gab es beinahe...

User_x 09. Okt 2017

Ironie? https://wisecrac.files.wordpress.com/2013/03/554295-walle41.jpeg

Captain 09. Okt 2017

Wohl eher nicht. Es geht ihm eher um die Existenz der Daten, die ein Staat bei...

sedremier 09. Okt 2017

Wenn die dann nicht grade meint auf Bing im Edge nach derartigen Sätzen zu suchen, findet...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Snapdragon 8 Gen1
Der erste ARMv9-Smartphone-Drache ist da

Neuer Name, neue Kerne: Der Snapdragon 8 Gen1 nutzt ARMv9-Technik, auch das 5G-Modem und die künstliche Intelligenz sind viel besser.

Snapdragon 8 Gen1: Der erste ARMv9-Smartphone-Drache ist da
Artikel
  1. 470 - 694 MHz: Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu
    470 - 694 MHz
    Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu

    Nach dem Vorstoß von Baden-Württemberg, einen Teil des Frequenzbereichs an das Militär zu vergeben, gibt es nun Kritiken daran aus anderen Bundesländern.

  2. Prozessoren: Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus
    Prozessoren
    Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus

    Tausende ältere CPUs und andere Hardware lagern bei Intel in einem Lagerhaus in Costa Rica. Damit lassen sich Probleme exakt nachstellen.

  3. Factorial Energy: Mercedes und Stellantis investieren in Feststoffbatterien
    Factorial Energy
    Mercedes und Stellantis investieren in Feststoffbatterien

    Durch Festkörperakkus sollen Elektroautos sicherer werden und schneller laden. Doch mit einer schnellen Serienproduktion ist nicht zu rechnen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: Bis zu 75% auf Switch-Spiele • AOC 31,5" WQHD 165Hz 289,90€ • Gaming-Sale bei MediaMarkt • G.Skill 64GB Kit DDR4-3800 319€ • Bis zu 300€ Direktabzug: u. a. TVs, Laptops • WD MyBook HDD 18TB 329€ • Switch OLED 359,99€ • Xbox Series S 275,99€ [Werbung]
    •  /