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Applikationen

Nokia benennt Qt Software um

Name soll stärker mit Nokia verbunden sein. Qt Software heißt ab sofort Qt Development Frameworks. Mit dem Namenwechsel und einer neuen Domain sollen Entwickler für mobile Geräte besser angesprochen werden.

Freie DTP-Software Scribus 1.3.5 in nativer Mac-Version

Neue Version basiert auf Qt 4.4.0. Nach gut zwei Jahren haben die Entwickler der quelloffenen DTP-Software Scribus ihr Programm in der neuen Version 1.3.5 veröffentlicht. Das liegt jetzt in einer nativen Version für MacOS X vor und unterstützt die in PDF 1.5 definierten Effekte. Die kommende Version 1.4.0 soll auf der Entwicklerversion 1.3.5 basieren.

Solaris Express Community Edition wird eingestellt

Aktualisierte Pakete statt neuer Builds. Sun will die bisher alle zwei Wochen veröffentlichte Solaris Express Community Edition Ende Oktober 2009 einstellen. In Zukunft soll es stattdessen aktualisierte Softwarepakete geben, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.

SpeedCommander 12.51 korrigiert Programmfehler

Fehlerkorrekturen sollen Stabilität des Dateimanagers steigern. Ein kleines Update für den Dateimanager SpeedCommander beseitigt einige Programmfehler, um die Stabilität und Zuverlässigkeit der Software zu erhöhen. Neue Funktionen hat SpeedCommander 12.51 nicht erhalten.

Microsoft hält am IE6 fest

IE6 wird so lange unterstützt wie Windows XP. Angesichts wiederholter Forderungen und Ankündigungen von Websites, den Internet Explorer 6 nicht länger unterstützen zu wollen, meldet sich nun auch Microsoft zu Wort. Die Unterstützung des veralteten Browsers einzustellen ist für Microsoft keine Option.
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Frizzix zeigt Anrufe der FritzBox unter MacOS X an

Verknüpfung mit dem Mac-Adressbuch möglich. Frizzix ist eine kostenlose Mac-Anwendung, die ein- und ausgehende Anrufe, die über eine FritzBox Fon laufen, auf dem Rechner anzeigen. Die Anrufinformationen werden per Growl als Pop-ups angezeigt, egal welche Anwendung gerade im Vordergrund ist.
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Bilder entrauschen mit kostenlosem Werkzeug

Denoise My Image mit Unschärfemaske und partieller Rauschüberblendung. Verrauschte Bilder aus Digitalkameras und Handykameras sind bei hohen Lichtempfindlichkeiten und winzigen Sensoren ein notwendiges Übel. Mit einer kostenlosen Software kann den unerwünschten Pixelwolken zu Leibe gerückt werden.

Iron 3 - Google-freie Chromium-Variante

Neue Version unterstützt Themes und Erweiterungen. SRWare hat auf Basis von Chromium 3 eine stabile Version seines Browsers Iron veröffentlicht. Sie unterstützt Chrome-Themes, bringt eine flexible Seite für neue Tabs mit und lässt sich erweitern.

Mark Shuttleworth bietet Debian Unterstützung an

Ubuntu-Entwickler sollen an Debian-Version mitarbeiten. Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth will die Debian-Distribution mit Entwicklern unterstützen. Sollte sich das Projekt auf einen festen Veröffentlichungsrhythmus einigen, sollen Ubuntu-Entwickler dabei helfen, den angepeilten Termin einzuhalten.
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µTorrent-2.0-Beta unterstützt UDP-Tracker und uTP

Neues uTP-Protokoll soll Bittorrent-Traffic verträglicher machen. Bittorrent hat eine erste Beta seines schlanken Bittorrent-Clients µTorrent veröffentlicht. Dieser unterstützt UDP-Tracker, verfügt über eine verbesserte uTP-Unterstützung und bringt einen Geschwindigkeitstest zur Optimierung der Einstellungen mit.
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SmillaEnlarger bläst Bilder auf

Kostenlose Ausschnittsvergrößerungen auf höchstem Niveau. Beim Vergrößern von Digitalfotos entstehen schnell hässliche Treppcheneffekte, die mit einfachen bikubischen Filtern, wie sie Photoshop und Co. enthalten, nur unzureichend bekämpft werden können. Bislang musste teure Spezialsoftware eingesetzt werden, wenn bessere Ergebnisse nötig sind. Doch nun gibt es eine kostenlose Alternative.
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Erste Alphaversion von Firefox 3.6

Alphaversion Namoroka baut auf Gecko 1.9.2 auf. Mozilla hat eine erste Alphaversion des kommenden Browsers Firefox 3.6 alias Firefox.next zum Download bereitgestellt. Die neue Version baut noch auf einer Vorabversion der Rendering-Engine Gecko 1.9.2 auf, soll schneller sein und bringt ein neues Fokusmodell mit.

OpenOffice.org 3.1.1 als Release Candidate

Fertige Version von OpenOffice.org 3.1.1 kommt am 27. August. OpenOffice.org 3.1.1 nähert sich der Fertigstellung. Mit dem Release Candidate gibt das Projekt eine fast fertige Version an bereitwillige Tester aus. Die Version 3.1.1 soll vor allem eines mitbringen: Fehlerbehebungen.

Kommt Windows 8 schon 2012?

Roadmap führt nächstes Major-Release von Windows auf. Blogger Stephen Chapman hat auf seiner Seite UX Evangelist eine Microsoft-Roadmap veröffentlicht, nach der das nächste große Windows-Release für 2012 ansteht: Codename "Windows 8".

Thusnelda - neuer Encoder für Ogg Theora ist Beta

Neuer Encoder soll Bildqualität deutlich verbessern. Unter dem Codenamen Thusnelda arbeitet Xhiph.org zusammen mit Mozilla und Red Hat seit geraumer Zeit an einem neuen, deutlich verbesserten Encoder für Ogg Theora. Mittlerweile steht dieser in einer Betaversion zum Download bereit.

Perl 6 kommt im Frühling 2010, mehr oder weniger

Rakudo * soll voraussichtlich im April 2010 erscheinen. Patrick Michaud, verantwortlich für die Veröffentlichung von Perl 6 Rakudo, hat sich zu einem geplanten Veröffentlichungstermin geäußert. Voraussichtlich im April 2010 soll Rakudo erscheinen. Die Begriffe "fertig" oder "stabil" will Michaud dafür aber nicht nutzen.

Acht Sicherheitspatches für Windows in der Mache

Ein Windows-Patch gilt auch für Mac-Software. Am bevorstehenden Patchday plant Microsoft insgesamt neun Sicherheitspatches für Windows und Office. Von den acht Updates für Windows korrigiert eines auch mindestens einen Fehler in einer MacOS-Software, während ein Windows-Patch sich zudem um Fehler im .Net-Framework kümmert.
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Emacs 23.1 erschienen

Font-Antialiasing, interne Unicode-Darstellung und Daemon-Modus. Die neue Version 23.1 des Texteditors GNU Emacs bringt neben vielen internen Veränderungen eine bessere Darstellungen von Schriftarten, verkürzte Startzeiten und bessere Handhabung von Unicode.
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Renaissance: Neue Oberfläche für OpenOffice.org

Prototyp von Renaissance kann ausprobiert werden. Ein Prototyp von Renaissance steht zum Ausprobieren zur Verfügung. Renaissance heißt das Projekt, das eine neue Bedienoberfläche für OpenOffice.org entwickeln soll. Gestartet wurde das Projekt im Dezember 2008.

AlacrityVM - Hypervisor HPC und Real-Time-Umgebungen

Novell arbeitet an neuem Hypervisor auf Basis von KVM. Novell arbeitet an einem neuen Hypervisor für Linux, der dank einer Virtual-Bus-Infrastruktur im Vergleich zu anderen Virtualisierungstechnologien die Latenzzeiten verringern und den Datendurchsatz erhöhen soll.

Scalr - automatische Verwaltung von EC2-Serverfarmen

Open-Source-Software verspricht Selbstheilung und automatische Skalierung. Scalr will die Nutzung von Amazons Cloud-Dienst EC2 vereinfachen. Das Open-Source-Projekt bietet eine komplett redundante, sich selbst heilende und skalierende Hostingumgebung an. Dabei steht Scalr auch als SaaS zur Verfügung.

Apple veröffentlicht MacOS X 10.5.8

18 zum Teil kritische Sicherheitslücken in MacOS X. Apple aktualisiert sein Betriebssystem MacOS X auf die Version 10.5.8. Neben einigen Sicherheitsupdates enthält das Upgrade auch Verbesserungen und einige wenige neue Funktionen.

Nvidia mit Betatreiber für OpenGL 3.2, AMD will nachziehen

Experimenteller Treiber unterstützt noch nicht alle Funktionen. Als erster Hersteller von Grafikprozessoren hat Nvidia einen Treiber für seine Quadro-Karten ins Netz gestellt, der Teile von OpenGL 3.2 unterstützt. AMD will seine FirePro-Karten noch im August mit einem Treiber für OpenGL 3.1 versehen, wann Version 3.2 folgt, ist noch ungewiss.

Google kauft Codec-Spezialisten On2

On2 entwickelte Flash-Codec VP6 und die Basis von Ogg Theora. Google kauft den Codec-Entwickler On2, der unter anderem hinter dem in Adobes Flash genutzten VP6 steckt, dessen Arbeiten aber auch die Basis des freien Videocodecs Ogg Theora darstellen.

RethinkDB - neue Storage-Engine setzt konsequent auf SSDs

Hexagram 49 bietet eine frühe Version seiner RethinkDB als MySQL-Plug-in an. Das Start-up Hexagram 49 arbeitet mit RethinkDB an einer Storage-Engine, die dank aktueller Algorithmen und Ausrichtung auf SSDs anderen Systemen überlegen sein soll. Da RethinkDB als MySQL-Plug-in daherkommt, kann die Datenbank leicht in bestehende Systeme integriert werden.

Sicherheitsupdate für Java 1.6

Runtime Environment bekommt das 15. Update. Mit einem Sicherheitsupdate korrigiert Sun einige kritische Fehler im Java Runtime Environment (JRE). Das Update beseitigt unter anderem Schwachstellen beim Schutz privater Daten, Zertifikatsprobleme und eine Reihe von Fehlern im Runtime Environment.

Intel TBB 2.2 - mehr Leistung, neue Funktionen

Unter anderem Scalable Memory Allocator verbessert. Intels "Threading Building Blocks" (TBB) stehen in der Version 2.2 zum Download bereit. Die freien Bibliotheken sorgen für schnellen Code auf Mehrkernprozessoren - und haben einige Verbesserungen und neue Funktionen erhalten.
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Windows-XP-Modus als Release Candidate zum Download

XP Mode in acht verschiedenen Sprachen verfügbar. Nutzer von Windows 7 können jetzt eine verbesserte Version des Windows-XP-Modus testen. Der Release Candidate bringt unter anderem eine bessere Unterstützung von USB-Geräten und eine kleine Einführung in die Benutzung der virtuellen Maschine.

ChromeDevTools - Javascript-Debugging mit Eclipse

Neues Protokoll soll Debugging von Webapplikationen verbessern. Mit dem ChromeDevTools-Protokoll eröffnet Google einen Weg, um Javascript-Applikationen im Browser Chrome mit externen Werkzeugen zu debuggen. Zugleich stellt Googgle einen darauf basierenden Eclipse-Debugger zur Verfügung.
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KDE 4.3 bringt kleine Verbesserungen

Nächstes Update für die Linux-Desktopumgebung erschienen. Mit kurzer Verzögerung hat das KDE-Projekt die Version 4.3 der Linux- und Unix-Desktopumgebung veröffentlicht. Die legt in Sachen Stabilität und Benutzbarkeit nach und enthält vor allem kleine Verbesserungen.

Nvidias Raytracer heißt "OptiX" und wird stärker integriert

Kostenlose Tools für Anwendungen auf Quadro-Karten. Der zuerst als "NVIRT" bekannte Raytracer des Chipherstellers bekommt nun zusammen mit seinen Zusatzmodulen einen neuen Namen. Im Laufe des Jahres 2009 will Nvidia die Pakete vorstellen, die sich in Anwendungen auf Quadro-FX-Grafikkarten nutzen lassen.

OpenSuse-Nutzer wünschen sich KDE als Standarddesktop

Gnome soll auch weiter mit OpenSuse ausgeliefert werden. KDE soll zum Standarddesktop in OpenSuse werden, das ist der größte Wunsch der OpenSuse-Nutzer. Novells Linux-Distribution überlässt den Nutzern die Entscheidung, ob sie KDE oder Gnome als Desktop wünschen. Eine Standardeinstellung wie bei den meisten anderen Distributionen gibt es nicht.

WebGL - Standard für 3D-Grafik im Web

AMD, Ericsson, Google, Mozilla, Nvidia und Opera arbeiten an neuem Standard. Die Khronos-Groupe hat auf der Siggraph 2009 erste Details zu WebGL veröffentlicht, dem geplanten Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Browser. So soll es möglich werden, komplexe 3D-Applikationen im Web zu realisieren, die ohne Plug-in wiedergegeben werden können.
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Benchmark-Suite Phoronix 2.0 samt Live-CD veröffentlicht

PTS Desktop Live 2009.3 erlaubt Test ohne Softwareinstallation. Die freie Benchmark-Suite Phoronix ist in der Version 2.0 erschienen. Sie läuft unter Linux, OpenSolaris, BSD und MacOS X und ist ab sofort auch in Form einer Live-CD verfügbar, die es erlaubt, Rechner ohne Installation der Software zu testen.

Softimage 2010 mit Face Robot

Ebenfalls neu: MotionBuilder 2010 und Mudbox 2010. Autodesk hat anlässlich der Siggraph seine 3D-Anwendungen Softimage 2010, MotionBuilder 2010 und Mudbox 2010 vorgestellt. Das neue Softimage integriert das Gesichtsanimationswerkzeug Face Robot und wurde weiter optimiert.

Grafikstandard OpenGL wird mit Version 3.2 weiter geöffnet

Optionale Erweiterungen können nun Teil des Standards werden. Im Rahmen der Grafikkonferenz "Siggraph" hat das Khronos-Konsortium die Version 3.2 der Grafikschnittstelle OpenGL vorgestellt. Das API enthält nun für die Rückwärtskompatibilität zu älteren Versionen zwei verschiedene Profile, zudem gibt es einige proprietäre Erweiterungen. Was sich davon bewährt, kann auch Teil des Standards werden.
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Canonical startet Ubuntu-Desktop-Support

Angebote richten sich an kleine Unternehmen und Einzelpersonen. Canonical, das Unternehmen hinter der Linux-Distribution Ubuntu, bietet ab sofort Support und Dienste für den Einsatz von Ubuntu im Desktopbereich an. Dabei richtet sich Canonical an kleine Unternehmen und Einzelpersonen.