Abo
  • Services:

Renaissance: Neue Oberfläche für OpenOffice.org

Prototyp von Renaissance kann ausprobiert werden

Ein Prototyp von Renaissance steht zum Ausprobieren zur Verfügung. Renaissance heißt das Projekt, das eine neue Bedienoberfläche für OpenOffice.org entwickeln soll. Gestartet wurde das Projekt im Dezember 2008.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Prototyp von Renaissance steht als Java-Applet für Java 6 bereit und kann direkt ohne Softwareinstallation ausprobiert werden. Derzeit steht nur die Präsentationssoftware Impress mit Renaissance-Oberfläche zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Frankfurt am Main

Die Toolleisten von Renaissance stehen in verschiedenen Voreinstellungen bereit, zwischen denen der Anwender nach Belieben wechseln kann. Die Oberfläche erinnert etwas an die Ribbon-Bedienung aus Microsofts aktuellem Office-Paket. Eine Toolleiste vereint Befehlsgruppen, die dann in einer anderen Toolleiste erscheinen.

Noch befindet sich Renaissance in einem Prototypenstadium, weshalb das Erscheinungsbild noch nicht final ist. Den Machern geht es vor allem darum, dass Nutzer die Bedienlogik von Renaissance ausprobieren können.



Meistgelesen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

openSuse_linux_... 01. Sep 2009

Ich hoffe es beschraenkt ALLES!! Wer braucht "RIBBONS", wenn man in der Schule Lesen und...

openSuse_linux_... 01. Sep 2009

Weil der MS-User bunte Bilder braucht anstatt lesen zu koennen. Bilderraetsel sind eben...

Der Kaiser! 08. Aug 2009

Danke. :)

Kopierräuber 08. Aug 2009

OpenOffice ist scheinbar eher ne Art legale Raubkopie, bei der MS-Office einfach 1:1...

binladen 07. Aug 2009

Ich find den MS-Office 2007-Stil grauenhaft. Da sind die Symbole ja größer als der...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

    •  /