• IT-Karriere:
  • Services:

OpenSuse-Nutzer wünschen sich KDE als Standarddesktop

Gnome soll auch weiter mit OpenSuse ausgeliefert werden

KDE soll zum Standarddesktop in OpenSuse werden, das ist der größte Wunsch der OpenSuse-Nutzer. Novells Linux-Distribution überlässt den Nutzern die Entscheidung, ob sie KDE oder Gnome als Desktop wünschen. Eine Standardeinstellung wie bei den meisten anderen Distributionen gibt es nicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Frank Karlitschecks Vorschlag, KDE wieder zum Standarddesktop in OpenSuse zu machen, findet große Zustimmung bei den Nutzern der Linux-Distribution. Im Feature-Tracking-System von OpenSuse, OpenFate, rangiert der Vorschlag derzeit mit Abstand auf Platz 1.

Stellenmarkt
  1. ekom21 - KGRZ Hessen, Darmstadt, Gießen, Kassel
  2. DPD Deutschland GmbH, Aschaffenburg

Karlitscheck, Vizepräsident des KDE-Vereins, argumentiert, die Wahl zwischen KDE und Gnome verwirre neue Nutzer. Diese müssen sich bei der Installation aktiv für eines der beiden Systeme entscheiden, denn eine Standardeinstellung gibt es nicht. Da OpenSuse mehr KDE-Nutzer als Gnome-Nutzer habe, sei es logisch, KDE als Standard festzulegen.

Eine Festlegung auf KDE als Standard sei zudem eine gute Möglichkeit, sich von anderen Distributionen abzugrenzen, so Karlitscheck weiter, denn die Konkurrenten Fedora und Ubuntu setzen primär auf Gnome.

 

Auch OpenSuse könnte von einer solchen Entscheidung profitieren, meint Karlitscheck. KDE-Entwickler bräuchten eine Distribution für die Entwicklung der Desktopoberfläche und unter KDE-Anhängern wäre die Distribution dann attraktiver.

Negative Auswirkungen auf Gnome habe eine Entscheidung für KDE als Standard in OpenSuse nicht, schließlich sei Ubuntu die beliebteste Gnome-Distribution. Zudem soll Gnome auch mit OpenSuse weiter ausgeliefert werden.

Vor der Übernahme von Suse durch Novell war KDE lange Zeit der Standarddesktop in den Suse-Distributionen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 10,99€
  2. 14,99€
  3. (u. a. Persona 4 Golden: Deluxe Edition für 14,99€, Alien: Isolation - The Collection für 9...

Hunni 06. Aug 2009

Das kann auch nur ein Fanboy sagen. Nichts und niemand ist perfekt.

Denkstörung 05. Aug 2009

007

Der Kaiser! 05. Aug 2009

Wieso postest du doppelt*? *https://forum.golem.de/read.php?34174,1874485,1874485#msg...

Der Kaiser! 05. Aug 2009

Ich mit LXDE.

Der Kaiser! 05. Aug 2009

Das kommt darauf an wie du das definierst. Unter Linux kannst du so gut wie jede...


Folgen Sie uns
       


Cyberpunk 2077 - Fazit

Im Test-Video stellen wir unser Fazit von Cyberpunk 2077 vor.

Cyberpunk 2077 - Fazit Video aufrufen
Cyberpunk 2077: So wunderbar kaputt!
Cyberpunk 2077
So wunderbar kaputt!

Auch nach einem Monat mit Cyberpunk 2077 sind uns schlechte Grafik auf der PS4 oder die zahlreichen Bugs egal. Die toll inszenierte Dystopie macht uns nachdenklich und wird über Jahre unerreicht bleiben. Achtung, Spoiler!
Ein IMHO von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  2. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen
  3. Disney+ Disney muss seinen Katalog aufstocken

Biden und die IT-Konzerne: Die Zähmung der Widerspenstigen
Biden und die IT-Konzerne
Die Zähmung der Widerspenstigen

Bislang konnten sich IT-Konzerne wie Google und Facebook noch gegen eine schärfere Regulierung wehren. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Quibi Mobile-Streaming-Dienst nach einem halben Jahr dicht

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer


      •  /