Abo
  • Services:

AlacrityVM - Hypervisor HPC und Real-Time-Umgebungen

Novell arbeitet an neuem Hypervisor auf Basis von KVM

Novell arbeitet an einem neuen Hypervisor für Linux, der dank einer Virtual-Bus-Infrastruktur im Vergleich zu anderen Virtualisierungstechnologien die Latenzzeiten verringern und den Datendurchsatz erhöhen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Projekt AlacrityVM basiert auf dem im Linux-Kernel enthaltenen Hypervisor KVM. Er nutzt eine Virtual-Bus-Infrastruktur als Basis, um einen direkteren Zugang zu Systemressourcen zu ermöglichen. Latenzzeiten werden verringert und der Datendurchsatz soll dadurch erhöht werden, so dass Virtualisierung auch in den Bereichen High-Performance-Computing (HPC) und bei Echtzeitanwendungen eingesetzt werden kann.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, München, Nürnberg
  2. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut

AlacrityVM wird als Open-Source-Projekt entwickelt und steckt noch in einer sehr frühen Phase. Der Code liegt in der Version 0.1 vor. Da dieser auf KVM basiert, beherrscht AlacrityVM die Basisfunktionen, die auch bei KVM zur Verfügung stehen. AlacrityVM selbst deckt derzeit die Hypervisor-Basis, Unterstützung für Linux-Gastsysteme und beschleunigte Netzwerkzugriffe ab. Dies soll künftig auch auf andere Bereiche wie Disk-I/O, Interprozesskommunikation, Echtzeiterweiterungen und Windows-Gastsystemse ausgedehnt werden.

Zentrale Anlaufstelle für AlacrityVM ist derzeit Novells Entwickler-Wiki.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Galaxy Note 8 für 379€ statt 403,95€ im Vergleich)
  2. 549,99€ (Bestpreis!)
  3. 54€
  4. (aktuell u. a. Corsair GLAIVE RGB als neuwertiger Outlet-Artikel für 34,99€ + Versand statt ca...

Jörg Zweier 06. Aug 2009

Wow und ich dachte, meine CPU wäre zu schwach, obwohl diese explizit AMD-V unterstützt...


Folgen Sie uns
       


Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht

Wir haben uns beim DFKI in Saarbrücken angesehen, wie das Training von Bewerbungsgesprächen mit einer Künstlichen Intelligenz funktioniert.

Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
  2. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  3. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /