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Applikationen

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Vuescan: Alte Scanner unterstützen Photoshop

Hamrick Software hat mit Vuescan 8.6.66 eine neue Version seines Scanprogramms vorgestellt. Die neue Version erlaubt das direkte Scannen über Adobe Photoshop. Das Programm unterstützt über 1.200 Scanner - darunter viele, deren Herstellersupport schon seit Langem eingestellt wurde.
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Mandriva: Entwicklungszweig bekommt neuen Manager

Die französische Linux-Distribution Mandriva hat einen neuen Manager für ihren Entwicklungszweig ernannt. Eugeni Dodonov ist seit längerer Zeit an der Entwicklung von Mandriva beteiligt und hat sich vor allem mit der Sicherheit des Betriebssystems befasst.
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Rockmelt: Ein Browser für Facebook-Nutzer

Rockmelt ist ein Browser für die Facebook-Ära: Er soll nicht nur Webseiten anzeigen, sondern den Austausch von Informationen über soziale Netzwerke erleichtern. Hinter Rockmelt steckt unter anderem Netscape-Gründer Marc Andreessen.
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Apple: Update für iPhoto bringt Kalenderdruck zurück

Apple hat sein neues Softwarepaket iLife 11 mit einer verbesserten Version 9.1 des integrierten Fotoprogramms iPhoto ausgestattet. Das neue iPhoto unterstützte bislang keine Kalendererstellung, die noch in der Vorversion möglich war. Nun ist die Funktion pünktlich zum Weihnachtsgeschäft zurück.
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KDE: Bretzn soll App-Entwicklung vereinfachen

Mit dem Bretzn-Projekt soll es künftig möglich sein, Software mit nur wenigen Klicks zu publizieren, bekanntzumachen und später Feedback einzuholen. Das Projekt verwendet als Basis die Open Collaboration Services und soll für KDE, Gnome und Meego bereitgestellt werden.
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Java: Oracle will kostenpflichtige JavaVM anbieten

Die virtuelle Maschine für Java soll es künftig auch in einer kostenpflichtigen Variante geben. Das sagte Oracle-Vize Adam Messinger auf der QCon in San Francisco. Details dazu, wie sich die kostenpflichtige Variante von der kostenlosen unterscheiden soll, gab Messinger jedoch nicht bekannt.
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Flash Player: Patch schließt insgesamt 18 Sicherheitslücken

Adobe hat das angekündigte Sicherheitsupdate für den Flash Player zum Teil vorgezogen. Updates für Windows, Mac OS X und Linux beseitigen 18 Sicherheitslücken im Flash Player. 15 Sicherheitslecks können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Ein Update für Android folgt erst nächste Woche.
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Skyfire 2.0: Kein Flash fürs iPhone

Mit der Schlagzeile Flash fürs iPhone hat der mobile Browser Skyfire in den vergangenen Tagen Aufregung verursacht, obwohl er noch gar nicht erschienen war. In der Nacht zum Donnerstag war es dann so weit und Skyfire 2.0 wurde im App Store freigeschaltet, um wenige Stunden danach vom Entwickler wieder zurückgezogen zu werden.

EU-Förderung: Millionen für Symbian

Die EU fördert das vor allem von Nokia eingesetzte Smartphone-Betriebssystem Symbian mit rund 11 Millionen Euro. Das Geld soll eingesetzt werden, um neue Kernfunktionen für das System zu entwickeln und die Entwicklung neuer Geräte auf Basis von Symbian möglich zu machen.

HTML5: Adobe will Textlayouts verbessern

Zusammen mit Google arbeitet Adobe an neuen Möglichkeiten für Textlayouts mit Hilfe von HTML und CSS. Dazu wurde die Webkit-Engine um neue Funktionen erweitert, von denen Adobe hofft, dass sie es in die Standards des W3C schaffen werden.
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Fedora 14: Sicheres System durch Openscap

Die Version 14 der Linux-Distribution Fedora bringt in erster Linie aktuelle Entwicklungswerkzeuge und ein neues Sicherheitsframework mit. Fedora 14 läuft mit dem Kernel 2.6.35. Auf Systemd als neue Startumgebung haben die Entwickler verzichtet, sie setzen weiter auf Upstart und SysV-Init.
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Bibliotheken: Fusion von KDE und Qt?

Die Bibliotheken von KDE und Qt sollten nach Ansicht von Cornelius Schumacher, Präsident des KDE-Vereins, verschmolzen werden. Mit diesem Vorschlag hat er eine intensive Diskussion um die Zukunft von KDE ausgelöst.

Microsoft: HTML5 statt Silverlight

Silverlight hat bei Microsoft keine große Zukunft mehr, stattdessen setzt man in Redmond auf HTML5. Zwar wird Silverlight 5 wohl noch erscheinen, in Microsofts Planungen spielt die einst als Flash-Konkurrent gestartete Technik aber offenbar keine große Rolle mehr.