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Xmarks: Dienst zur Synchronisierung von Lesezeichen wird verkauft

Xmarks wird weiter existieren, allerdings unter neuer Führung. Von dem bisher kostenlosen Lesezeichen-Synchronisierungsdienst wird es künftig auch eine kostenpflichtige Premiumversion geben.
/ Christian Klaß
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Derzeit befindet sich Xmarks(öffnet im neuen Fenster) kurz vor dem Abschluss der Verkaufsverhandlungen. Im Xmarks-Blog(öffnet im neuen Fenster) berichtet Firmenchef James Joaquin, dass der künftige Eigentümer den Betrieb auf jeden Fall störungsfrei fortsetzen wolle. Joaquin zufolge wird es weiterhin einen kostenlosen Zugang geben, zusätzlich wird ein kostenpflichtiger Premiumzugang eingeführt. Details dazu wurden noch nicht bekanntgegeben.

Vor einigen Wochen hatte das Xmarks-Team bekanntgegeben, es werde seinen Dienst zur browserübergreifenden Lesezeichen-Synchronisation im Januar 2011 abschalten . Vor kurzem hieß es dann, dass sich Kaufinteressenten gemeldet hätten. Das Besondere an Xmarks ist, dass damit Lesezeichen online zwischen Firefox , Internet Explorer , Safari und Chrome synchronisiert werden können. Dazu gibt es Xmarks-Erweiterungen für die jeweiligen Browser.


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