Xmarks

Dienst zur Synchronisierung von Lesezeichen wird verkauft

Xmarks wird weiter existieren, allerdings unter neuer Führung. Von dem bisher kostenlosen Lesezeichen-Synchronisierungsdienst wird es künftig auch eine kostenpflichtige Premiumversion geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Xmarks: Dienst zur Synchronisierung von Lesezeichen wird verkauft

Derzeit befindet sich Xmarks kurz vor dem Abschluss der Verkaufsverhandlungen. Im Xmarks-Blog berichtet Firmenchef James Joaquin, dass der künftige Eigentümer den Betrieb auf jeden Fall störungsfrei fortsetzen wolle. Joaquin zufolge wird es weiterhin einen kostenlosen Zugang geben, zusätzlich wird ein kostenpflichtiger Premiumzugang eingeführt. Details dazu wurden noch nicht bekanntgegeben.

Vor einigen Wochen hatte das Xmarks-Team bekanntgegeben, es werde seinen Dienst zur browserübergreifenden Lesezeichen-Synchronisation im Januar 2011 abschalten. Vor kurzem hieß es dann, dass sich Kaufinteressenten gemeldet hätten. Das Besondere an Xmarks ist, dass damit Lesezeichen online zwischen Firefox, Internet Explorer, Safari und Chrome synchronisiert werden können. Dazu gibt es Xmarks-Erweiterungen für die jeweiligen Browser.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


derAndere 03. Jan 2011

Es lebe die Datensicherung ... macht man doch normalerweise vor dem Ausprobieren von...

cybaer 09. Nov 2010

Wer verwendet denn USB-Sticks die nicht verschlüsselt sind? Doch bestimmt keiner, der...

cybaer 09. Nov 2010

Man konnte/kann auch einen eigenen Server dafür verwenden. Berufs- oder Hobbyparanoiker...

CopInRuheStand 06. Nov 2010

Ist er nicht. Hat er doch bestimmt Bookmarks, die jede Ermittlungsbehörde hellhörig...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Truppenversuch
Microsofts Kampfbrille macht Soldaten schlechter

Beim Truppenversuch der modifizierten Hololens 2 für die US-Armee hat sich herausgestellt, dass die Soldaten an Kampfkraft einbüßen und die Brillen ablehnen.

Truppenversuch: Microsofts Kampfbrille macht Soldaten schlechter
Artikel
  1. Nutzertest: Deutsche Glasfaser erreicht 1 GBit/s nicht ganz
    Nutzertest
    Deutsche Glasfaser erreicht 1 GBit/s nicht ganz

    Ein Kunde hat seine Hardware aufgerüstet, dennoch bekommt er statt 1 GBit/s nur 950 MBit/s im Download. Deutsche Glasfaser forscht nach.

  2. Morgan Stanley: Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter
    Morgan Stanley
    Bank reicht Whatsapp-Millionen-Strafe an Angestellte weiter

    Wegen der Nutzung von Whatsapp hatten Finanzregulatoren 2022 mehrere Banken mit hohen Strafen belegt.

  3. Deutschlandticket: 49-Euro-Ticket kommt erst zum 1. Mai
    Deutschlandticket
    49-Euro-Ticket kommt erst zum 1. Mai

    Fahrgäste können ab dem 1. Mai 2023 für 49 Euro im Monat das Deutschlandticket bundesweit nutzen. Dazu kommt ein bundesweites Jobticket zu einem günstigeren Preis.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • XFX RX 7900 XTX 1.199€ • WSV bei MM • Razer Viper V2 Pro 119,99€ • MindStar: XFX RX 6950 XT 799€, MSI RTX 4090 1.889€ • Epos Sennheiser Game One -55% • RAM/Graka-Preisrutsch • Razer Gaming-Stuhl -41% • 3D-Drucker 249€ • Kingston SSD 1TB 49€ • Asus RTX 4080 1.399€[Werbung]
    •  /