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Security Essentials: Microsofts kostenloser Virenscanner verärgert Trend Micro

Trend Micro kritisiert Microsofts Vorgehen bei der Verteilung des kostenlosen Virenscanners Security Essentials . Microsoft hat damit begonnen, den Virenscanner über die Updatefunktion von Windows zu verteilen. Für Trend Micro handelt Microsoft damit wettbewerbswidrig.
/ Ingo Pakalski
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Trend-Micro-Logo
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In den USA hat Microsoft damit begonnen, den kostenlosen Virenscanner Security Essentials über die Updatefunktion von Windows zu verteilen. Darüber beschwerte sich der Sicherheitsspezialist Trend Micro. "Bei der Softwareverteilung über Windows Update stellen sich entscheidende Fragen über unfairen Wettbewerb" , zitiert Computerworld(öffnet im neuen Fenster) Carol Carpenter, die Leiterin der Abteilung Consumer und kleine Unternehmen bei Trend Micro.

Nach Auffassung von Trend Micro dürfte Windows Update nicht dafür eingesetzt werden. Microsoft hat dieses Vorgehen damit verteidigt, dass dem Kunden ein bequemer Weg geboten werde, die Software herunterzuladen. Außerdem sei es ein optionaler Download und der Kunde könne selbst entscheiden, ob er die Software herunterlade, heißt es von Microsoft.

In Deutschland wird Security Essentials bislang nicht als optionales Update über Windows-Update angeboten.


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