Der neue US-Präsident Donald Trump will der größte Jobproduzent aller Zeiten werden. Da könnte es ihm in die Quere kommen, wenn Hunderttausende Fahrer durch autonome Autos ihren Job verlieren.
Die Entwickler von Chrome wollten eine Vorabversion von TLS 1.3 ausliefern - und mussten sie kurz danach wieder deaktivieren. Schuld daran sind fehlerhafte Bluecoat-Geräte.
Eine Luxusklinik im idyllischen Schweizer Bergpanorama, die Ausstattung ist nur vom Feinsten. Doch ein wichtiger Punkt hatte beim Neubau offenbar keine Priorität: die Absicherung der eigenen Gebäudesteuerung.
Der Name RetroPie ist in den USA als Markenname angemeldet worden - allerdings nicht von den Machern der populären Linux-Distribution für den Raspberry Pi selbst.
Ein Flughafen bei New York lagerte seine Backups offenbar ungewollt in einer öffentlichen Cloud. Unter den Daten sollen sich E-Mails, Passwortlisten für Flughafensysteme und Personalakten befinden.
Lass mal das neuronale Netzwerk steuern: Das US-Unternehmen Embark hat ein System für autonomes Fahren für einen Truck entwickelt. Das System basiert auf Deep Learning.
Wessen Rechner gerade per Ransomware verschlüsselt wurde, der hat Pech gehabt: Bitcoin ist derzeit teuer wie nie. Für ein Bitcoin waren zeitweise mehr als 1.200 US-Dollar fällig.
In seiner typisch ungehaltenen Art droht Linux-Chefentwickler Linus Torvalds an, neuen Grafikcode wegen eines schlechten Treibers überhaupt nicht anzunehmen. Maintainer Daniel Vetter reagiert genervt, weil solch überzogene Reaktionen neue Beitragende abschrecken könnten. Der Community hilft das nicht.
Google will den neuen Javascript-Compiler Turbofan und den Interpreter Ignition ab März im Chrome-Browser für alle Nutzer bereitstellen. Die Javascript-Engine V8 soll damit vor allem schneller werden, Teile von Turbofan werden bereits genutzt.
Dropbox macht es vor, Microsoft zieht nach: Onedrive soll nun doch eine differentielle Synchronisation bekommen. Außerdem können sich Nutzer auf das Teilen von Inhalten direkt aus dem Windows-Explorer einstellen.
Durch einen Bug im HTML-Parser des CDN-Anbieters Cloudflare verteilte dieser private Nachrichten von Datingbörsen, Passwörter und interne Keys über unzählige Webseiten. Vieles davon fand sich in den Caches von Suchmaschinen wieder.
In linearen Jump-'n'-Run-Spielen sind Maschinen schon lange besser als Menschen. In vergleichsweise hochkomplexen Multiplayer-Spielen wie Super Smash Bros. Melee kann KI nun aber auch Menschen übertrumpfen. Noch haben Menschen aber einen entscheidenden Vorteil.
Forschern von Google und der Universität Amsterdam ist es gelungen, zwei unterschiedliche PDF-Dateien mit demselben SHA-1-Hash zu erzeugen. Dass SHA-1 unsicher ist, war bereits seit 2005 bekannt.
Webseiten können zukünftig Onlinekommentare auf ihr Troll- und Belästigungspotenzial prüfen. Der neue Service stammt von Google und soll kostenlos sein.
Viele Unternehmen setzen beim Thema Security auf Verbote und abgesperrte Computer. Netflix will mit seinem Tool Stethoscope in eine andere Richtung gehen - und den Nutzern Freiheit und Sicherheit zugleich geben.
Beim Angebot WLAN to Go von der Deutschen Telekom und Fon konnten Angreifer die Anmeldung umgehen und so direkt über den Anschluss des eigentlichen Inhabers surfen. Die Telekom hat den Konfigurationsfehler mittlerweile behoben.
Eine Designsoftware für 3D-Oberflächen von Nvidia wird künftig Teil des Qt-Frameworks. Die mehreren Hunderttausend Zeilen Code sollen als Open Source bereitstehen und damit dem Qt-Ökosystem moderne 3D-Werkzeuge bieten können.
Mit der Unterstützung von Android Things auf seinem System-on-a-Chip Snapdragon 210 will Qualcomm den Chip für IoT-Anwendungen attraktiv machen. Der Prozessor soll der erste kommerziell erhältliche Chip mit integrierter LTE-Unterstützung sein, der Googles Smart-Device-Betriebssystem unterstützt.
Ein Github-Commit bringt die entscheidende Änderung: Signal soll ab sofort ohne Play-Services von Google nutzbar sein. Dazu werden die entsprechenden Nutzer dann automatisch Teil eines Beta-Programms.
Whatsapp bietet Nutzern ein neues Status-Update, mit dem sie Beschreibungen mit Bildern und Videos für ihre Kontakte hinterlassen können. Die App kehrt damit zurück zu ihren Wurzeln vor acht Jahren.
Das erst im Sommer begonnene Projekt Torus von Cloud-Spezialist CoreOS wird schon wieder beendet. Der Grund dafür deutet auf eine deutliche stärkere Zuwendung von CoreOS zu Kubernetes und dessen Community hin.
Eine neue virtuelle Umgebung von Microsoft soll Konstrukteuren von autonomen Drohnen und Robotern helfen, ihre Geräte ohne unnötige Kosten entwickeln und testen zu können. Insbesondere die Möglichkeit, eine große Menge an Daten sammeln zu können, klingt interessant.
Politische Querelen, Patentstreitigkeiten, aggressiver Lobbyismus, Fehlentscheidungen und unzufriedene Mitarbeiter: Die Geschichte des Limux-Projekts gleicht einer Tragödie. Jetzt folgt der vermutlich letzte Akt: die Abwicklung.
Optimierter Datendurchsatz, verbessertes WLAN und eine Effizienzsteigerung auf aktuellen Intel-Prozessoren: Der neue Linux-Kernel 4.10 bringt zahlreiche Neuerungen.
Eine Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung wird es in dieser Legislaturperiode nach Aussagen der SPD nicht mehr geben. Das Wirtschafts- und das Justizministerium stellen sich damit gegen den CDU-Innenminister Thomas de Maizière.
Das Paket für die Debugging-APIs des freien .Net Core darf nur mit Entwicklungsumgebungen von Microsoft genutzt werden. Jetbrains muss das Paket deshalb aus seiner Entwicklungsumgebung Rider entfernen und nimmt an, dass Microsoft es versehentlich veröffentlicht hat.
Benutzer des neuen Macbook Pro können jetzt die Touch Bar nutzen, um Microsoft Office für Mac zu bedienen. Damit soll mehr Platz auf dem Bildschirm gewonnen werden. Die finale Version steht zum Download bereit.
Das Deep-Learning-Framwork Tensorflow von Google verspricht mit Version 1.0 Stabilität für seine Python-API und beschleunigt die aktuelle und zukünftige Arbeit mit der Einführung des domain-spezifischen Algebra-Compilers.
Das Insider-Programm für Windows 10 wird auf Geschäftskunden und IT-Professionals ausgeweitet: Microsoft will direkteren Support anbieten und den Betatestern die Möglichkeit geben, sich besser auszutauschen.
Im Februar lässt Microsoft den monatlichen Patchday komplett ausfallen. Seit mehr als zehn Jahren hat es keinen vergleichbaren Fall gegeben. Grund dafür ist ein Fehler in einem der Patches, der vorher korrigiert werden muss.
Mit Signal können künftig auch Videoanrufe verschlüsselt werden. Dafür hat Open Whisper Systems die Infrastruktur umgebaut und setzt künftig auf WebRTC für das Streaming. Für den Gesprächsaufbau ist das Signal-Protokoll zuständig.
Nach einer hitzigen Debatte hat die rot-schwarze Mehrheit im Münchner Stadtrat den Weg zu einer Abkehr vom Limux-Projekt eingeschlagen. Es soll geprüft werden, wie bis Ende 2020 auf den städtischen Rechnern wieder Windows statt Linux laufen soll.
Es ist ein alter Fehler von Time Machine, den wir jetzt erstmals selbst erleben durften. Auch in MacOS 10.12 alias Sierra werden Backups komplett gelöscht, wenn diese einen Defekt vorweisen. Die Lösung ist allerdings einfach und von Apple schon länger so vorgesehen: zwei Backups.
Der in München entwickelte Browser Cliqz hebt sich durch seine Suchfunktion und clevere Anti-Tracking-Technik ab. Nun bekommt er eine millionenfach genutzte Erweiterung.
Eigentlich wollte Microsoft am heutigen Mittwoch Patches für seine Produkte veröffentlichen. Weil kurz vorher Fehler in einem Patch gefunden wurden, hat der Hersteller den Patchday auf unbestimmte Zeit verschoben.
Wenn wir künftig mehr personalisierte Werbung bekommen, könnte das an Einstein liegen. Die Software soll es Salesforce-Nutzern ermöglichen, Kundenverhalten oder Produkttrends vorauszusehen. Dazu bedient sich die KI der kompletten Salesforce-Datenbank - einschließlich Chat und Mail.
Digitale Konferenzen werden in vielen Unternehmen immer beliebter. Amazon will sich mit dem Konferenzsystem Chime für stationäre und mobile Geräte auf diesem Markt etablieren. Die Konkurrenz ist mit Cisco und Microsoft jedoch groß.
Wer einen Skylake- oder Kaby-Lake-Prozessor nutzt, darf sich freuen: Unter Windows wird auf den integrierten GPUs endlich die Vulkan-Grafikschnittstelle unterstützt. Der Kurztest mit The Talos Principle klappte einwandfrei.
Mit dem Etnaviv-Treiber steht ein weiterer Grafiktreiber für ARM-GPUs in der Mesa-Bibliothek bereit. Zudem werden neue Qualcomm-Chips unterstützt, Haswell-Grafik kann OpenGL 4.5, die Vulkan-Treiber werden verbessert, und das Team ändert das Versionsschema von Mesa.
Eine fehlerhafte Konfiguration des Userspace-Treibers für NTFS unter Linux ermöglicht einfachen Root-Zugriff. Davon betroffen waren Standardinstallationen von Debian und Ubuntu, Patches stehen dafür inzwischen bereit.
Microsoft wird alte Versionen von Skype abschalten und verwirrt damit die Linux-Nutzer seines Dienstes. Die Abschaltung gilt laut einem Community-Manager aber explizit nicht für die Linux-Builds. Langfristig kann es bei der alten Version jedoch zu Problemen kommen, weshalb bereits ein Ersatz entsteht.
Wie Heartbleed, nur in klein und nur bei Produkten von F5: Die Ticketbleed-Schwachstelle ermöglicht einem Angreifer, SSL-Session-IDs auszulesen. Es gibt einen Patch und einen einfachen Workaround.
Das jüngste Open-Source-Projekt von Microsoft ist dessen Graph Engine. Damit sollen sehr große Datenmengen schnell und effizient in einem verteilten Speicherpool verarbeitet werden. Ein Linux-Port der Graph Engine erscheint möglich.
Mit einem sechsstelligen Code können Nutzer künftig ihren Whatsapp-Account gegen Übernahmen absichern. Die Nutzung von Authenticator-Apps ist nicht vorgesehen und wäre in vielen Fällen auch nicht sehr sinnvoll.
Cisco soll noch 2017 Microsofts Azure Stack unterstützen. Die Software soll dann auf Hardware der Unified-Computing-System-Reihe eingesetzt werden. Cisco verspricht sich davon eine einheitliche und einfache Lösung zum Verwalten und Skalieren von Rechenzentren.
Signal und Whatsapp bieten verschlüsselte Kommunikation - das Problem: Die Telefonnummer muss bekannt sein. Der Anbieter Keybase.io bringt einen Messenger, der fast beliebige Identitäten nutzen kann - von Github über Facebook bis zu Hacker-News.
Die Fernmeldeunion sucht gemeinsam mit der MPEG nach Vorschlägen, um einen HEVC-Nachfolger zu standardisieren, der Videos doppelt so gut komprimieren soll wie HEVC. Ob dabei der freie Videocodec AV1 berücksichtigt wird, ist noch vollkommen unklar.