Höhere Bildraten als zuvor: AMDs neuer Catalyst-Treiber Omega steigert die Geschwindigkeit von Assassin's Creed Unity auf Radeon-Grafikkarten - vor allem an Stellen, wo das Spiel schlecht lief.
Asus hat seine Serie Vivo-PC um zwei neue Modelle ergänzt. Darin ist nicht mehr ein einzelnes 3,5-Zoll-Laufwerk vorgesehen, sondern zwei kleinere Massenspeicher. So lassen sich schnellere und günstigere Mini-PCs bauen - wenn man genau auf die Modellnummer achtet.
Der neue Bastelrechner von Hardkernel hat mehr Prozessorpower als der Raspberry Pi, bewegt sich aber im selben Preisrahmen. Nicht nur deswegen eignet er sich als Mediaplayer.
Update Downsampling so einfach wie noch nie, ruckelfreie Blu-rays, mehr Leistung und jede Menge Bugfixes: AMD legt mit Catalyst Omega ein neues Konzept für seine Grafiktreiber unter Windows und Linux vor, das überzeugt. Ein Kritikpunkt vieler Spieler ist aber noch nicht berücksichtigt.
Höhere Systemanforderungen als bisher: Die PC-Version von Dying Light setzt flotte Hardware voraus. Deutsche Spieler müssen den Zombie-Titel importieren, einen Geo-Lock gibt es bisher nicht.
Weniger ist mehr: Qualcomms Snapdragon 810 taktet seine CPU-Kerne mit knapp 2 GHz und damit einer geringeren Frequenz als seine Vorgänger. Das überrascht uns nicht - denn der Takt war geplant.
In einer bisher nicht von Microsoft verteilten Beta von Windows 10 ist die Funktion "Battery Saver" erstmals aktivierbar. Ähnlich wie bei Smartphones soll sich damit die Akkulaufzeit verlängern lassen, wenn der Stromspeicher fast geleert ist.
Intels Technik zum Virtualisieren der GPU, GVT-g, steht erstmals auch für KVM bereit. Damit sollen sich native Treiber in virtuellen Maschinen benutzen lassen, was insbesondere für die verteilte Ausführung von 3D-Anwendungen nützlich ist.
Die Hardwareabteilung von Hewlett Packard hat ein neues besonders leichtes Notebook für Geschäftskunden vorgestellt. Wir konnten uns die 1,2-kg-Version bereits anschauen.
Erst in seiner übernächsten Chipgeneration will AMD auch bei seinen CPUs und APUs die Transistoren in die Höhe bauen. Dies bestätigte das Unternehmen jetzt vor Investoren und gab auch einen Ausblick auf die Entwicklung des PC-Markts.
HPs Mini-PCs werden bald auch in zwei günstigen Elitedesk-Familien angeboten. Die 260er-Serie wird besonders günstig, arbeitet aber mit langsamer Technik. Die 400er-Serie soll hingegen als normaler Desktop dienen.
Ein Detachable mit Core M muss nicht teuer sein: Asus' Transformer Book T300FA kostet nur 600 Euro. Die Nachteile sind das Gewicht, das Display und vermutlich die Akkulaufzeit.
Update Dank Technik aus der Luftfahrt ist es leichter als das kleine Macbook Air: HPs Elitebook 1020 unterbietet beim Gewicht die Apple-Konkurrenz. Im Inneren steckt Intels passiv gekühlter Core M.
Intel statt Texas Instruments: Googles nächste Glass-Brille soll mit einem Wearable-Chip von Intel ausgestattet sein. Geplant ist die neue Consumer-Version der Glass für das nächste Jahr.
Nach den ersten 24 Stunden Kontakt mit der Firma Linshof scheint sie ein Paradebeispiel dafür zu sein, wie man ein Startup nicht macht: Das Unternehmen versteckt sich, kommuniziert nur per E-Mail und droht einem Blogger mit rechtlichen Schritten.
Das Flatiron Building als Gaming-Rechner: Asus' ROG G20 ist ähnlich groß wie eine Konsole, aber mit aktueller und schneller Grafik- wie Prozessor-Technik ausgestattet. Ein Spiel gibt es kostenlos dazu.
Neue Marke, bekannte Architektur: Die Xeon D basieren auf der Broadwell-Technik und sollen anders als der Core M bis zu acht Kerne und Unterstützung für DDR4-Speicher bieten.
Wenige Monate nach Intel hat Samsung die Serienfertigung von Chips mit 14-nm-FinFET-Technik begonnen. Der erste Application Processor sei ein sehr fortschrittlicher - und er kommt nicht von Apple.
2018 soll es soweit sein: Der Chipmaschinenausrüster ASML plant die EUV-Lithografie als Option für den 7-Nanometer-Prozess. Zu den Kunden zählt TSMC, Intel ebenfalls.
Entweder auf der Grafikeinheit oder auf den Prozessorkernen: Künftig kann die Playstation 4 Physik-Berechnungen viel flotter erledigen. Für PC-Spieler mit älteren Rechnern könnte dies ein Vorteil sein.
Zwar wird Intel auf der CES in Las Vegas Anfang Januar 2015 wohl Notebooks mit Prozessoren der Serie Core-i-5000 vorstellen - aber kaufen kann man sie erst später. Auch der Termin für den Launch steht fest.
Neue Konkurrenz für Chromecast und Amazons Fire TV Stick: Intel arbeitet an einem ähnlichen Gerät, das in den HDMI-Port von Fernsehern und Monitoren gesteckt wird. Dies gab Intels PC-Chef Kirk Skaugen bekannt, er nannte auch eine Zahl für die Größe des Marktes solcher Geräte.
Ein 10-Zoll-Tablet mit Ultra-HD-Auflösung und ein Smartphone mit 4 GByte DDR4-Speicher: Qualcomms Entwicklerplattformen zeigen, welche Snapdragon-basierten Geräte 2015 erscheinen dürften.
Broadwell zuerst, Skylake pünktlich, Broxton später und dann noch Cherry Trail: Intels Prozessorpläne für 2015 und 2016 machen deutlich, dass die 14-Nanometer-Fertigung viele Verzögerungen verursacht.
Assassin's Creed Unity ist ein wunderschönes Spiel - bis auf die Distanzdarstellung und die hohen CPU-Anforderungen. Dafür können Radeon-Besitzer die Nvidia-Effekte ohne Nachteile nutzen.
Update In Intels aktueller CPU-Generation Broadwell, bisher nur als Core M verfügbar, steckt an manchen Stellen - nichts. Luft zwischen den Verbindungen der Layer sorgt für bessere Isolation. Dies hat Intel nun bestätigt, und auch, dass am 14-Nanometer-Prozess eigentlich nichts 14 Nanometer breit ist.
Nicht immer ist der neue Core M der beste Tablet-Chip. Die x86-Prozessorkerne sind zwar so schnell wie die besten ARM-Pendants, die Grafikeinheit aber hat abseits von DirectX so ihre Probleme.
Zwei Sorten Prozessorkerne und eine neue Grafikeinheit: Carrizo soll kompakter werden und weniger Energie benötigen als Kaveri. Die Idee dahinter hatte AMD 2012 angekündigt.
Knights Hill folgt auf Knights Landing und wird als erste Xeon Phi im 10-Nanometer-Verfahren gefertigt. Das Fabric Omni Scale erhält einen neuen Namen, zudem steigt die Geschwindigkeit.
Beim Kleinrechner Edison macht Intel vieles richtig. Das erspart uns in einem neuen Bastelprojekt graue Haare. Ein großer Kritikpunkt bleibt allerdings.
Lenovos Yoga 3 Pro ist ein sehr dünnes, tolles Convertible zu einem hohen Preis. Der verbaute Core M überzeugt wie dessen Kühlung, das hochauflösende Display aber hat einen Schönheitsfehler.
600 Euro für Haswell und Maxwell: Aldi-Nord verkauft einen technisch aktuellen Spiele-PC mit sehr geringer Leistungsaufnahme und viel Speicher. Einzig eine SSD fehlt dem Rechner.
Für 6 Watt richtig flott: Der Core M ist überraschend schnell. Bei kurzen oder sehr langen Berechnungen zeigt sich aber, dass Intel bei der Angabe der Leistungsaufnahme kräftig schummelt.
Auch in Deutschland bietet Microsoft nun ein erstes Gerät mit der "Windows Signature Edition" an. Das Betriebssystem soll ohne überflüssige Software-Beigaben anwenderfreundlicher sein, und auch der Virenscanner muss nicht extra gekauft werden. Der ist aber der gleiche, den jedes Windows bietet.
Der bisher schönste Frostbite-Engine-Titel heißt Dragon Age Inquisition. Das Bioware-Rollenspiel sieht fantastisch aus, die hohen Prozessor-Anforderungen verringern sich durch das Mantle-API.
Thecus will seine NAS-Systeme nun auch im Heim- und KMU-Bereich mit Windows als Betriebssystem ausstatten. Eine Besonderheit sind dadurch die Sicherheitsupdates, die eine lange Zeit gewährleistet sind. Die drei kleinen NAS-Systeme sollen in Kürze ausgeliefert werden.
Der kleinste Mac Mini ist günstig und schlecht ausgestattet. Wir vergleichen den Einstiegs-Mac mit einer besseren Konfiguration und klären, wie teuer ein guter Mac Mini eigentlich sein muss.
Das Dragonfly Futurefön soll die mobile Welt revolutionieren: Die Kombination aus Smartphone, Tablet und Notebook mit Tastatur hat zwei voneinander getrennte Displays und kann komplett zusammengeklappt werden. Die Indiegogo-Finanzierung des Projektes ist bereits geglückt.
Ein Mini-PC für die Hosentasche oder das Wohnzimmer: Zotacs Zbox Pico ist ein Windows-Rechner im Smartphone-Format. Er streamt Filme oder Spiele, hat schnellen Flash-Speicher und arbeitet lautlos.
Eines der wenigen Systeme mit AMD-Hardware und starker Grafikeinheit: Der Gizmo 2 ist ein Bastelrechner mit einem Kabini-Chip, der x86-CPU-Kerne mit einer Radeon-GPU vereint.
Das südkoreanische Unternehmen Zalman, das CPU-Kühler und anderes Zubehör herstellt, wehrt sich gegen Berichte über seine vermeintliche Insolvenz. Zwar gebe es finanzielle Schwierigkeiten, der Geschäftsbetrieb laufe aber weiter. Ausführlich Stellung nehmen will Zalman aber erst später.
In Intels Programmierhandbuch finden sich seit kurzem erste Befehle, die für die Verwaltung von NVRAM vorgesehen sind. Damit können Speicherbereiche unabhängig von der Stromversorgung gespeichert werden, was nicht nur für NVDIMMs mit Flash-Bausteinen oder SSDs nützlich ist.
Apples iPad Air 2 gegen Googles Nexus 9 - hier treffen nicht nur zwei Hersteller und Betriebssysteme aufeinander, es ist auch das Duell der besten ARM-Chips. Ein Technik- und Benchmark-Vergleich.
Wegen eines offenbar groß angelegten Finanzbetrugs durch sein Mutterunternehmen Moneual ist der südkoreanische Kühlerhersteller Zalman zahlungsunfähig. Der Fortbestand der Marke erscheint unsicher.
Update Neben oder hinter dem Monitor soll der Asuspro E810 Platz finden. Auf Wunsch kann er einfach um einen DVD-Brenner erweitert werden, wofür man sich aber vor dem Kauf entscheiden muss. Für Tempo sorgt ein Core i5 oder i7, Profifeatures wie Fernwartung wollen aber auch bezahlt werden.
Das Omen 15 ist HPs erstes Gaming-Gerät, das fast als Ultrabook durchgeht. Aktuelle Haswell- und Maxwell-Technik sorgt für eine hohe Geschwindigkeit, die Kühlung überrascht durch eine neue Idee.
Trekstor hat auf Basis von Intels Referenzdesign das Surftab Xintron i 7.0 vorgestellt. Das 7-Zoll-Tablet nutzt einen Silvermont-Atom und soll zwei Jahre lang immer die aktuelle Android-Version erhalten.
Intels erste Achtkern-CPU für Desktop-PCs läuft nominal nur mit 3,0 GHz bei voller Last. Schon mit recht einfachen Einstellungen sind aber 4,4 GHz machbar, dann schlägt sie teurere Xeons. Die Leistungsaufnahme steigt sprunghaft an. Auch 64 GByte RAM sind inzwischen kein Problem.
Intel hat neue Modelle des Core M vorgestellt. Der 5Y71 kann sich auf bis zu 2,9 GHz boosten und erreicht eingestellt auf 6 Watt TDP 1,4 GHz Basistakt. Er ist damit für sparsame Ultrabooks gedacht.