Das GT80 Titan ist ein Desktop-Replacement mit zwei Grafikeinheiten und Haswell-Prozessor. Zudem verbaut MSI in dem Gaming-Notebook eine mechanische Tastatur mit Cherrys braunen MX-Switches.
Der Graphics Amplifier ist ein Gehäuse mit Netzteil und Desktop-Grafikkarte, das an das Alienware-13-Notebook angeschlossen wird. Die Box ist derzeit nur mit Nvidia-Karten erhältlich.
Im Rahmen einer Sammelklage hat sich Intel außergerichtlich geeinigt. Wer als Privatmann von Ende 2000 bis Mitte 2002 einen PC mit Pentium 4 gekauft hat, erhält 15 US-Dollar. Die Vorwürfe manipulierter Benchmarks, die den Athlon von AMD schlechter aussehen ließen, erkennt Intel damit aber nicht an.
Chipworks hat einige Core M abgeschliffen, um sich den Broadwell-Chip genauer anzuschauen. Dieser ist aus 13 Metal-Layern aufgebaut, deutlich mehr als bei bisherigen Intel-Prozessoren.
Die Mali T860 GPU unterstützt erstmals den 10-Bit-YUV-Standard, der für H.265-Videos wichtig ist. Zudem kann die ARM-Grafikeinheit mit einem Videoprozessor und einem Displaycontroller für 4K-Unterstützung kombiniert werden.
Keine andere Regel der Computerindustrie wird für beständigen Fortschritt so oft zitiert wie das Moore'sche Gesetz, das zuerst nur für Prozessoren aufgestellt wurde. Doch inzwischen sagt selbst Gordon Moore, dass diese Faustregel bald nicht mehr gelten werde. Dafür gibt es jedoch nicht nur technische Gründe.
Als erstes Smartphone basiert das G3 Screen auf LGs selbst entwickeltem Nuclun-Chip. Das LG G3 Screen bietet LTE Cat6 und ein größeres Display als das LG G3, jedoch eine geringere Auflösung.
Ubisoft hat die Systemanforderungen für Assassin's Creed Unity veröffentlicht, die extrem ausfallen: Das Spiel setzt Oberklasse-Hardware, bei Grafikkarte wie beim Prozessor, als Minimum voraus.
Zum zehnjährigen Jubiläum von Ubuntu gibt es in der aktuellen Version 14.10 alias Utopic Unicorn kaum Neuerungen zu feiern. Canonical arbeitet stattdessen weiterhin an seinem Desktop-Nachfolger Unity 8.
Dell hat die Spezifikationen und Preise des Alienware Alpha veröffentlicht: Der Mini-PC kostet 550 bis 900 US-Dollar und setzt auf Haswell- sowie Maxwell-Technik. Dell vergleicht den Alpha mit der Playstation 4 und der Xbox One - außer bei der Leistung.
Getac hat mit dem S400-S3 eine schnellere Version des Notebooks S400 vorgestellt. Zusammengeklappt ein Koffer, ist das S400-S3 geöffnet ein 14-Zoll-Gerät mit beheizter SSD und rot beleuchteter Tastatur.
Das Aquabook 3 ist fertig, nach einem Jahr und gut 250 Arbeitsstunden. Im Gespräch mit Golem.de erklärt Modder Thomas Jansen, wie er eine Wasserkühlung in ein Notebook einbaute, und wie ein Hund sein Projekt im wahrsten Sinne des Wortes über den Tisch gezogen hat.
Intels Broadwell-EP-Ableger für Desktop-Systeme soll sich um einige Monate verschoben haben und weiterhin nur acht Kerne bieten. Die Server-Version mit bis zu 18 Kernen dürfte sich ebenfalls verschieben.
Der A8X-Chip im neuen iPad Air 2 bietet drei statt zwei CPU-Kerne. Zudem hat Apple den L2-Cache verdoppelt, die Taktfrequenz erhöht und eine drastisch schnellere Grafikeinheit verbaut.
Durch neue 120-Millimeter-Lüfter sollen die Wasserkühlungen der Serie Nepton von Cooler Master unter Last weniger Lärm verursachen. Die neu entwickelten Ventilatoren der Serie Silencio sollen später auch einzeln angeboten werden.
Bisher ist der maximale Speicherausbau bei DDR4-Systemen wie für Intels Core i7-5960X durch die Größe der Module beschränkt. Samsung will das ändern und hat die Serienproduktion von DRAM-Chips mit 8 Gigabit pro Die aufgenommen.
Samsung hat den Exynos 5433 vorgestellt: Das SoC wird im 20-Nanometer-Verfahren gefertigt und soll eine 57 Prozent höhere CPU- sowie eine 74 Prozent höhere Grafikleistung bieten als sein Vorgänger.
Apple bietet im iMac Retina als schnellste Grafiklösung eine Radeon R9 M295X genannte Grafikeinheit an. Dahinter verbirgt sich AMDs Tonga XT mit 855 MHz Chiptakt und hohen 3,5 Teraflops Rechenleistung.
Für viel Geld geht IBMs Prozessorabteilung rund um die Power-Architektur an Globalfoundries - das heißt aber nicht, dass die ehemalige AMD-Tochter viel bezahlen muss, denn die Kosten trägt vorerst vor allem IBM. Dies hat das Unternehmen nun bestätigt.
Nächstes Jahr möchte TSMC Chips mit 10 Nanometer Strukturbreite herstellen. Die Vorserienproduktion des aktuellen 16-Nanometer-FinFET-Plus-Prozesses ist gerade gestartet.
Als erstes Samsung-Chromebook bietet das Chromebook 2 einen Intel-Bay-Trail- statt einen Samsung-Prozessor und eine höhere Akkulaufzeit. Trotz metallverstärktem Rahmen wird das Gerät nicht schwerer.
IFixit hat den neuen iMac mit 5K-Display zerlegt - was angesichts des verklebten Displays und der Kompaktbauweise nicht einfach ist. Eine leichte Reparatur ist nach Meinung der Experten nicht möglich, doch es gibt auch einen Lichtblick: Der Hauptspeicher lässt sich einfach wechseln.
Im dritten Quartal des Jahres 2014 hat AMD rund 2 Prozent weniger Umsatz gemacht, blieb dabei aber noch knapp profitabel. Deshalb sollen 7 Prozent der Arbeitsplätze abgebaut werden, was noch bis zum Jahresende erfolgen soll. Dabei sind auch Abfindungen eingeplant.
Apple hat den kleinsten Mac überarbeitet und mit aktuellen Prozessoren, mehr Speicher und einer schnelleren Grafiklösung ausgestattet. Im Idle-Modus soll er unter 6 Watt benötigen, damit ist er sehr energieeffizient. Das teuerste Mac-Mini-Modell erreicht allerdings neue Preissphären.
Apple hat mit dem iMac Retina ein 27 Zoll großes All-in-One-Gerät vorgestellt, das ein Display mit 5.120 x 2.880 Pixeln besitzt. Am Rand ist das Display 5 mm dick, in der Mitte aufgrund der Technik jedoch deutlich dicker.
Ein chinesischer Hersteller hat auf Basis von Intels Bay-Trail-T einen kompletten PC in ein Gehäuse gesetzt, das sich in Form eines HDMI-Sticks in Fernseher einstecken lässt. Größter Nachteil bisher: Man kann das Gerät nicht einzeln kaufen.
Der Auftragsfertiger TSMC hat bei Umsatz und Gewinn einen neuen Rekord aufgestellt. Hintergrund sind die 20-nm-Produktion von Apples A8 sowie die SoCs für die Playstation 4 und die Xbox One.
Update Dells Latitude 12 Rugged Extreme machen Wasser, Schmutz und Stürze nichts aus. Genügend Leistung besitzt es auch. Eine Schwäche hat das Windows-Convertible aber.
Auf den MT6582 folgt der MT6735: Mediateks neues System-on-a-Chip bietet vier 64-Bit-Kerne, eine Mali-T720-Grafikeinheit, LTE und unterstützt Googles kürzlich vorgestelltes Android Lollipop.
Kazam hat das Tornado 348 vorgestellt: Das 5 Millimeter flache Android-Smartphone wird mit einem langsamen Mediatek-Octacore ohne LTE ausgeliefert. Das 4,8-Zoll-OLED-Display tauscht Kazam einmalig kostenlos aus, wenn es kaputt gehen sollte.
Im dritten Quartal 2014 erzielte Intel einen Rekordumsatz, der Gewinn stieg um 12 Prozent. Sorgenkind bleibt die Mobile-Sparte, die nur 1 Million US-Dollar umgesetzt, aber über 1 Milliarde US-Dollar Verlust gemacht haben soll.
Schenker kombiniert beim XMG P505 Haswell- und Maxwell-Technik mit einer flotten SSD: Die Spielegeschwindigkeit des Gaming-Notebooks überzeugt - zumindest wenn der Stromstecker angeschlossen ist.
Piixls flacher, für Steam gedachter Spiele-PC G-Pack wird per VESA-Halterung auf die Rückseite eines Flachbild-Fernsehers geschnallt. Er verfügt über Top-Hardware und soll unhörbar sein.
Apples Auftragshersteller Quanta soll mit der Fertigung des Macbook Air mit 12-Zoll-Display und Core M begonnen haben. Die Serienfertigung ab Dezember spricht für einen Marktstart 2015.
Den Nachfolger des Yoga Tablet 10 HD+, das Yoga Tablet 2, gibt es wahlweise auch mit Windows. Längere Akkulaufzeit und ein verbesserter Standfuß sind weitere Neuerungen von Lenovos 10-Zoll-Tablets.
Das Yoga 3 Pro mit Core M ist mit 12,8 Millimetern noch dünner als Asus' Transformer Book Chi und hat ein Scharnier aus Kettengeflecht. Das 13-Zoll-Display löst mit 3.200 x 1.800 Pixeln auf.
Crytek macht mit der PC-Version von Ryse seinem Ruf alle Ehre: Kein Spiel sieht besser aus, und es zwingt High-End-Hardware dank Supersampling-Kantenglättung verlässlich auf unter 30 fps.
Das Toshiba Encore 2 ist leichter, dünner und günstiger als sein Vorgänger. Dennoch ist das 8-Zoll-Tablet mit Windows 8.1 und Bing ein deutlicher Rückschritt.
Nvidias Pascal-GPU wird 2016 in IBMs Power8-Systemen verfügbar sein. Dabei will IBM seine Server die Daten nicht nur über PCI Express schicken lassen. Zusätzlich wird NVLink verwendet.
Jedes Jahr ein neues Smartphone oder Tablet - das ist allein schon durch die Subventionen der Provider für viele Nutzer üblich. Um interessant zu sein, müssen neue Geräte immer schneller werden. 64-Bit-Technik und immer mehr Kerne machen das möglich.
Der freie Linux-Treiber für die Adreno-GPUs besteht inzwischen 85 Prozent der Mesa-Tests für OpenGL 3. Damit sind Funktionen möglich, die der proprietäre Binärtreiber von Qualcomm für seine Adreno-GPUs nicht leistet.
Neues von Applied Microsystems für den Embedded-Markt: Die Helix-Chips nutzen die 64-Bit-Architektur ARMv8, haben bis zu acht Kerne mit 2,4 GHz und mehrere große Caches.
Mit neuen Generatoren für Zufallszahlen, einer Prüfung für Firmware sowie einem schnelleren Block Layer für SSDs und USB im Netzwerk ist Linux 3.17 freigegeben worden.
Einem Bericht zufolge arbeitet AMD am Mullins-Nachfolger Nolan mit x86-Architektur und an einem Amur getauften Tablet-Chip mit ARM-Technik. Beide sind Teil des Project Skybridge.
TSMC ist aus dem Rennen: Apple hat beschlossen, seine A9-Chips bei Globalfoundries und Samsung fertigen zu lassen. Statt TSMCs 16-nm-Prozess greift Apple auf ein 14-nm-Verfahren zurück.
Das Toughbook CF-LX3 ist ein 14-Zoll-Notebook mit nur 1,26 Kilogramm Gewicht. Panasonic bewirbt das Gerät als Business Ruggedized: Stürze sollen ihm wenig anhaben und der Akku 14 Stunden durchhalten.
Als erster asiatischer Hersteller setzt Honda auf ein Tegra Visual Computing Module von Nvidia, um das Android-basierte Infotainment-Display der neuen Civic-Modelle von 2015 anzusteuern.
Auftragsfertiger TSMC und Chip-Hersteller ARM haben die 64-Bit-Cortex-Kerne A57 und A53 im 16-Nanometer-Verfahren produziert. Bei steigender Geschwindigkeit soll die Leistungsaufnahme der Prozessoren deutlich sinken.
Update 7 oder 8 Zoll, Windows 8.1 mit Bing, Atom-Chip und HD-Display ab 100 US-Dollar: HP hat zwei günstige, Stream genannte Tablets veröffentlicht. Beide sollen ab November 2014 erhältlich sein.