• IT-Karriere:
  • Services:

Tablet: HPs Stream 7 kostet 100 US-Dollar

7 oder 8 Zoll, Windows 8.1 mit Bing, Atom-Chip und HD-Display ab 100 US-Dollar: HP hat zwei günstige, Stream genannte Tablets veröffentlicht. Beide sollen ab November 2014 erhältlich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Stream Tablet 7
Stream Tablet 7 (Bild: HP)

Immer mehr Hersteller veröffentlichen Windows-Tablets mit 7 und 8 Zoll Diagonale, auch HP hat zwei neue, Stream getaufte Geräte angekündigt. Beiden Tablets gemein ist neben dem Betriebssystem der Prozessor, die Display-Auflösung und der günstige Preis.

Stellenmarkt
  1. Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin
  2. Hays AG, Rosenheim

Das Stream 7 und das Stream 8 basieren auf Intels Bay-Trail-Plattform, als Prozessor dient der übliche Atom Z3735G mit vier Silvermont-Kernen (1,33 bis 1,83 GHz) und eine HD Graphics. Beide Tablets verfügen über 1 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher und eine 16 GByte fassende eMMC-Einheit. Eine Micro-SD-Slot ist den Bildern zufolge nicht vorhanden.

  • Stream Tablet 7 Zoll (Bild: HP)
  • Stream Tablet 7 Zoll (Bild: HP)
  • Stream Tablet 7 Zoll (Bild: HP)
Stream Tablet 7 Zoll (Bild: HP)

Das IPS-Display der zwei HP Stream löst jeweils mit 1.280 x 800 Pixeln auf, was deutlich höher ist als beim Encore Mini. Angesichts der Preise von 100 und 150 US-Dollar geht die Auflösung in Ordnung, zumal sich die Kacheloberfläche von Windows 8.1 mit Bing damit gut bedienen lässt.

Die weitere Ausstattung der Tablets umfasst WLAN nach n-Standard, Bluetooth 4.0 und je eine rückwärtige sowie eine Frontkamera. Beim HP Stream 7 lösen beide laut Mobile Geeks mit 2 Megapixel auf, beim HP Stream 8 sind es 5 Megapixel für 1080p-Aufnahmen und 2 Megapixel für 720p-Videotelefonie.

In Nordamerika sollen das Stream 7 und das Stream 8 ab November 2014 verfügbar sein. HP stattet die beiden Tablets mit einem Einjahresabo von Office 365 aus, hinzu kommt ein TByte Speicherplatz bei Microsofts Cloud-Dienst One Drive. Die ebenfalls verfügbare 3G-Version dürfte teurer sein als 150 US-Dollar, in den USA gibt es zudem kostenloses Internet von T-Mobile.

Nachtrag vom 1. Oktober 2014, 8:02 Uhr

Das HP Stream 7 kostet in Deutschland 130 Euro, das Stream 8 soll für 200 Euro in den Handel kommen. Als Verkaufsstart nennt HP Dezember 2014.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. Call of Duty: Black Ops Cold War (PC) für 53,99€ (Release 13.11.)
  2. 10,29€
  3. 25,99€

Der_gerecht_rae... 17. Nov 2014

Würde mich mal interessieren, wievielen Leutes es ebenso geht wie mir, als dass ein...

Anonymer Nutzer 15. Nov 2014

Natürlich hat das Ding nen Micro-SD-Slot, wie es sich auch aus den technischen Daten...

igor37 15. Nov 2014

Also von Win8 aus wird in praktisch jedem PC-Programm das Scrollen und Skalieren per...

igor37 15. Nov 2014

Zum Download der Android- und iOS-Apps braucht man ebenfalls "leider" den jeweiligen...

nille02 01. Okt 2014

Microsoft verlangt es für Windows Kompatible x86 Hardware. Sollte der Hersteller das...


Folgen Sie uns
       


Thinkpad Trackpoint Keyboard 2 im Test: Tolle kompakte Tastatur für Thinkpad-Fans
Thinkpad Trackpoint Keyboard 2 im Test
Tolle kompakte Tastatur für Thinkpad-Fans

Lenovos externe Thinkpad-Tastatur bietet alle Vorteile der Tastatur eines Thinkpad-Notebooks. Sie arbeitet drahtlos und mit Akkutechnik.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Thinkpad X1 Fold Das faltbare Thinkpad kommt im Oktober
  2. Thinkpad X1 Nano Lenovo macht das Carbon winzig
  3. Thinkpad E14 Gen2 (AMD) im Test Gelungener Ryzen-Laptop für 700 Euro

Tutorial: Was ein On Screen Display alles kann
Tutorial
Was ein On Screen Display alles kann

Werkzeugkasten Viele PC-Spieler schwören auf ein OSD. Denn damit lassen sich Limits erkennen, die Bildqualität verbessern und Ruckler verringern.
Von Marc Sauter


    IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
    IT-Jobs
    Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

    Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
    Von Peter Ilg

    1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
    2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
    3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

      •  /