Apple: Mac Mini wird fixer und teurer

Apple hat den Mac Mini(öffnet im neuen Fenster) mit neuer Prozessorausstattung vorgestellt. Je nach Anforderung kann er mit einem auf 1,4 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor vom Typ Intel i5 und einer 500 GByte großen Festplatte bestellt werden. Der Speicher ist mit 4 GByte im kleinsten Modell etwas knapp bemessen und auch die Grafiklösung Intel HD Graphics 5000 ist nicht sehr spieletauglich.

Das mittlere Modell mit 2,6-GHz-Prozessor (Intel Core i5) ist schon deutlich schneller und standardmäßig mit einem 1 TByte großen Fusion Drive sowie 8 GByte RAM ausgerüstet. Auch die Intel-Iris-Grafiklösung ist schneller als die Intel Graphics 5000.
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Das Spitzenmodell mit 2,8-GHz-Prozessor (Intel Core i5) besitzt in der Standardkonfiguration ebenfalls einen 1 TByte großen Fusion Drive sowie 8 GByte RAM und die Intel-Iris-Grafik.
Alle Mac Mini lassen sich auch mit bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher bestücken und sind bis auf das kleinste Modell auch mit SSDs lieferbar, die maximal 1 TByte Daten fassen. Der Mac Mini misst 19,7 x 19,7 x 3,6 cm und wiegt etwa 1,22 kg. Er unterstützt maximal zwei Bildschirme mit 2.560 x 1.600 Pixeln und verfügt über zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse, Gigabit-Ethernet, vier USB-3.0-Ports, einen SDXC-Kartenslot, HDMI und Audioanschlüsse. Sein WLAN-Modul beherrscht 802.11ac und auch Bluetooth 4.0 wurde eingebaut.
Die deutschen Preise beginnen bei 519 Euro für die 1,4-GHz-Version mit 4 GByte RAM und 500 GByte großer Festplatte. Das Modell mit 2,6 GHz, 8 GByte RAM und 1 TByte Fusion Drive wird für 719 Euro verkauft. Das Spitzenmodell mit 2,8 GHz und 8 GByte RAM sowie 1 TByte Fusion Drive wird 1.019 Euro kosten.
Für mehr Geld baut Apple auch einen i7 Dual Core-Prozessor mit 3 GHz ein. Rüstet man den Mac Mini mit allen erdenklichen Ausstattungsoptionen aus, reicht der Preis bis 2.219 Euro. Das ist viel Geld für einen kleinen Desktop-Rechner ohne Bildschirm.



