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3DMark Ice Storm Unlimited auf einem Intel-Referenz-Smartphone
3DMark Ice Storm Unlimited auf einem Intel-Referenz-Smartphone (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Quartalszahlen: Intel mit Rekordumsatz und deutlichem Minus bei Smartphones

3DMark Ice Storm Unlimited auf einem Intel-Referenz-Smartphone
3DMark Ice Storm Unlimited auf einem Intel-Referenz-Smartphone (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Im dritten Quartal 2014 erzielte Intel einen Rekordumsatz, der Gewinn stieg um 12 Prozent. Sorgenkind bleibt die Mobile-Sparte, die nur 1 Million US-Dollar umgesetzt, aber über 1 Milliarde US-Dollar Verlust gemacht haben soll.

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Intel hat beeindruckende Zahlen für das dritte Quartal 2014 vorgelegt: In den Monaten Juli bis September des Jahres 2014 übertraf der Konzern die hohen Erwartungen der Analysten und konnte den Umsatz verglichen mit dem Vorjahresquartal um 8 Prozent von 13,48 auf 14,55 Milliarden US-Dollar steigern. Noch höher fiel prozentual der Gewinn aus, dieser legt um 12 Prozent zu - Intel erwirtschaftete 3,32 statt 2,95 Milliarden US-Dollar.

Den Hauptanteil an Umsatz und Gewinn macht die PC Client Group (PCCG) aus, also die Prozessoren und Chipsätze für Einzelplatz-PCs. Hier steigerte Intel im dritten Quartal 2014 den Umsatz von 8,44 auf 9,19 Milliarden US-Dollar, ein Plus von knapp 8 Prozent bei einem Nettogewinn von 4,12 Milliarden US-Dollar.

Auch die Data Center Group, also Server, sowie die Internet of Things Group erzielten deutlich mehr Umsatz als noch im Vorjahresquartal: 3,7 statt 3,2 Milliarden US-Dollar bei 1,92 Milliarden US-Dollar Gewinn und 530 statt 464 Millionen US-Dollar bei 153 Millionen US-Dollar Gewinn stehen in der Bilanz.

Schlechte Ergebnisse bei der Mobilfunksparte

Weiterhin erschreckend schlecht ist die Mobile and Communications Group (MCG). In diese hatte Intel erstmals im zweiten Quartal 2014 die Zahlen für Smartphone- und Tablet-Chips, aber auch die von LTE- wie WLAN-Modulen ausgegliedert. Selbst Atom-Prozessoren für Notebooks fallen aus der MCG heraus und zählen zur PCCG.

Mit einem Umsatz von gerade einmal 1 Million US-Dollar bei einem Verlust von 1,043 Milliarden US-Dollar stellt sich uns die Frage, was eigentlich in der Mobile and Communications Group vor sich geht. Die Zahlen entsprechen allerdings Intels Erwartungen. Im vorherigen Quartal hatte Intel 51 Millionen US-Dollar umgesetzt und über 1,1 Milliarden US-Dollar Verlust eingefahren - ähnlich wie im zweiten Quartal.

Insgesamt hat Intel erstmals über 100 Millionen Prozessoren innerhalb eines Quartal verkauft. Für das nächste Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 14,2 bis 15,2 Milliarden US-Dollar.


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Seitan-Sushi-Fan 15. Okt 2014

ARM gibt es auch für Server und wird stetig erfolgreicher in dem Bereich. OEMs haben...

croal 15. Okt 2014

Ja die alten Klassiker auf ein Smartphone. Jugged Alliance, Gothic2, Doom3, Half Life2...

croal 15. Okt 2014

Für mich sieht das nach Entwicklungskosten aus. Bis jetzt hatte Intel keine richtige...

Moe479 15. Okt 2014

dass sie gejamert haben, dass keine pcs mehr verkauft würden, weil alle nur noch tablets...



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