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Yoga 3 Pro: Lenovos erstes Convertible mit Core M wiegt 1,2 Kilogramm

Das Yoga 3 Pro mit Core M ist mit 12,8 Millimetern noch dünner als Asus' Transformer Book Chi und hat ein Scharnier aus Kettengeflecht. Das 13-Zoll-Display löst mit 3.200 x 1.800 Pixeln auf.

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Yoga 3 Pro
Yoga 3 Pro (Bild: Lenovo)

Lenovo hat den Nachfolger des Yoga 2 Pro vorgestellt und damit das erste Convertible mit Intels neuem Core M. Verglichen mit dem Vorgänger wird das Yoga 3 Pro deutlich dünner und leichter, zudem verwendet Lenovo einen neueren WLAN-Baustein.

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Das in der Diagonale 13,3 Zoll messende Display hat weiterhin 3.200 x 1.800 Pixel (auch QHD+ genannt), jedoch gibt Lenovo nur noch eine maximale Helligkeit von 300 statt 350 cd/m² an. Keine Änderung gibt es bei den bis zu 8 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher und der bis zu 512 GByte fassenden SSD.

Mit Maßen von 330 x 228 x 12,8 mm und einem Gewicht von 1,19 kg ist das Yoga 3 Pro flacher und leichter als das Yoga 2 Pro (15,5 mm hoch sowie 1,39 kg schwer). Damit unterbietet das neue Lenovo-Convertible sogar Asus' Transformer Book T300 Chi mit seinen 14,8 mm - hierbei handelt es sich jedoch um ein 2-in-1-Tablet.

Neu beim Yoga 3 Pro ist der Prozessor: Lenovo verbaut wie beim Thinkpad Helix 2 Intels Core M, und zwar das schnellste Modell, den 5Y70 mit 1,1 bis 2,6 GHz. Dieser kann auf bis zu 6 Watt konfiguriert werden und dürfte unseren Vorab-Benchmarks zufolge ähnlich flott sein wie der Core i7-4500U in der teureren Version des Yoga 2 Pro, zumindest wenn nur GPU- oder CPU-Leistung gefragt sind.

  • Yoga 3 Pro (Bild: Lenovo)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Lenovo)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Lenovo)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Lenovo)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Lenovo)
Yoga 3 Pro (Bild: Lenovo)

Die Akkulaufzeit gibt Lenovo beim alten wie beim neuen Yoga Pro mit 9 Stunden an, die Kühlung des Prozessors erfolgt aktiv. Zumindest optisch interessant ist das sechsteilige Scharnier aus Kettengeflecht, welches Display und hintergrundbeleuchtete Tastatur verbindet - es soll aus 813 einzelnen Metallelementen bestehen sowie besonders verwindungssteif sein.

Das Yoga 3 Pro hat Dual-Band-WLAN nach ac- statt wie der Vorgänger nur nach n-Standard. Bluetooth 4.0, zwei USB-3.0-Ports, ein SD-Kartenleser, ein Micro-HDMI-Ausgang, eine 720p-Webcam und ein kombinierter Mikrofon-Audio-Port vervollständigen die Ausstattung. Lenovo hat Windows 8.1 in der 64-Bit-Version vorinstalliert.

Laut Lenovo ist das Yoga 3 Pro ab Mitte Oktober 2014 für ab 1.600 Euro im deutschen Handel erhältlich.

Nachtrag vom 13. Oktober 2014, 10:44 Uhr

Der mittlerweile veröffentlichte Maintenance Guide zeigt, dass das Yoga 3 Pro aktiv statt passiv gekühlt wird, also mindestens ein Lüfter verbaut ist (Seite 43).

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anonym 14. Okt 2014

da ja in gefühlt 3 tagen ja schon der nachfolger von broadwell kommen soll, seh ichs nich...

theGimp 12. Okt 2014

+1 Der Spruch ist geni(t)al

Anonymer Nutzer 12. Okt 2014

Da kann man den Tablet Teil nämlich einfach abstecken und sogar verkehrt wieder...

TrudleR 12. Okt 2014

Habe die Ur-Version der Yoga's (naja, April 2013). Das Spiegeln bekommt man durch...

TrudleR 12. Okt 2014

Ich habe die Ur-Version und dachte auch, dass die Scharniere nach kurzer Zeit wohl...


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