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Desktop-Prozessor: Nachfolger des Core i7-5960X erst 2016

Intels Broadwell-EP-Ableger für Desktop-Systeme soll sich um einige Monate verschoben haben und weiterhin nur acht Kerne bieten. Die Server-Version mit bis zu 18 Kernen dürfte sich ebenfalls verschieben.

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Plattform-Überblick des Sockel 2011-3
Plattform-Überblick des Sockel 2011-3 (Bild: Intel)

Einem Bericht der zumeist gut informierten VR-Zone zufolge hat Intel die kommenden High-End-Prozessoren auf 2016 verschoben. Der Nachfolger des Core i7-5960X dürfte daher erst im Sommer erscheinen, also rund zwei Jahre nach dem aktuellen Topmodell - mit weiterhin nur acht Kernen.

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Für August 2015 soll Intel derzeit planen, erste Engineering Samples (ES) an Partner zu verschicken, im November folgen dann die Qualification Samples (QS). Die Serienfertigung der Prozessoren soll im ersten Quartal 2016 starten, was für eine Veröffentlichung im Frühling, eher aber im Sommer spricht.

Technisch ändert sich auf den ersten Blick wenig: Intel dürfte erneut mehrere Die-Varianten fertigen, die mit 18 Kernen bleiben den Xeon E5-2600 v4 vorbehalten. Im Desktop-Segment hingegen sollen weiterhin sechs und acht Kerne geboten werden, Geschwindigkeitszuwächse kommen also einzig durch eine gestiegene Leistung pro Takt und höhere Frequenzen zustande.

Unverändert sollen die bis zu 40 PCIe-3.0-Lanes, die maximal 20 MByte L3-Cache und der Sockel 2011-3 bleiben. Die Broadwell-EP passen damit in aktuelle Systeme, unterstützen jedoch vier Speicherriegel mit DDR4-2400- statt DDR4-2133-Geschwindigkeit.

Bisher hat Intel nur die Broadwell-Y alias Core M veröffentlicht und dabei verraten, dass die laut Hersteller um etwa 5 Prozent gestiegene Leistung pro Takt verglichen mit Haswell-Y unter anderem durch den vergrößerten L2-Cache-TLB, die verbesserte Sprungvorhersage, neue Kryptographie-Instruktionen, flottere Lade-/Speichereinheiten sowie ein größeres Out-of-Order-Fenster zustande kommt.

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