Abo
  • IT-Karriere:

Toshiba: Günstiges 16:10-Notebook mit 1.920 x 1.200 Pixeln

Auf der CES hat Toshiba eine Notebook-Tablet-Kombination vorgestellt, die anders ist als die Windows-Konkurrenz. Zwar hat sie einen langsamen Prozessor, aber vor allem das Display bietet viel Platz auf kleinem Raum, und auch die Akkulaufzeit sticht hervor.

Artikel veröffentlicht am ,
Toshibas neues Notebook ist ein Detachable.
Toshibas neues Notebook ist ein Detachable. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Toshiba will in einigen Monaten ein Notebook verkaufen, das durch sein Display auffällt und zu den Detachables zählt. Der Großteil der Technik des Satellite Click Mini steckt im Display und lässt sich als Tablet separieren. Verkauft wird das Gerät als 2-in-1-Notebook.

  • Toshibas Click Mini mit 16:19-Display. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Gerät ist nicht besonders schlank ...  (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... und kostet 300 Euro. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Tablet lässt sich schnell von der Basiseinheit entfernen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Satellite Click Mini (Bild: Toshiba)
  • Satellite Click Mini (Bild: Toshiba)
  • Satellite Click Mini (Bild: Toshiba)
  • Satellite Click Mini (Bild: Toshiba)
  • Satellite Click Mini (Bild: Toshiba)
Toshibas Click Mini mit 16:19-Display. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Topos Personalberatung Hamburg, Nordrhein-Westfalen
  2. DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt

Die Hardware-Ausstattung entspricht in den meisten Fällen dessen, was vor Jahren noch als Netbook verkauft wurde. So ist der Arbeitsspeicher mit 2 GByte für das installierte Windows 8.1 (Bing Edition) arg eingeschränkt. Die CPU hingegen ist immerhin ein schnellerer Atom-Prozessor mit 4 Kernen (Z3735F). Enttäuschend ist auch der interne Speicher: Er ist per eMMC angebunden mit gerade einmal 32 GByte Kapazität. Allein die Windows-8.1-Installation (Bing-Edition) und die in den nächsten Jahren notwendigen Sicherheits-Updates dürften einen erheblichen Teil des Speichers beanspruchen. Ein Öffnen des Gerätes ist seitens Toshiba zumindest für Endkunden nicht vorgesehen. Ergänzend kann per MicroSDXC-Karte der Speicher im Tablet erweitert werden. Ein SD-Kartenleser findet sich für große Karten in der Tastatur.

Display mit viel Anzeigehöhe

Toshiba hat für das Detachable ein mittlerweile selten gewordenes Seitenformat gewählt, das insbesondere Windows-Nutzer vermissen: Das 16:10-Display (8,9 Zoll, 10-Finger-Touchscreen) bietet deutlich mehr Platz in der Höhe als die mittlerweile gängigen 16:9-Displays. Die Windows-8-Taskleiste und Office-Ribbons lassen sich so angenehmer nutzen. Toshiba betrieb das Display bei der Demonstration in einem Hoch-DPI-Modus von Windows, so dass die Schrift nicht zu klein war. Im nativen Betrieb konnten wir uns das Schriftbild nicht anschauen. Das Bild war scharf, während die Farben etwas flau wirkten.

Dem Preis zum Opfer fiel anscheinend das WLAN: Die Karte beherrscht nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Zudem gibt es Bluetooth 4.0 und eine Unterstützung für Wireless Display. Für Peripherie hat das Gerät am Tablet Micro-HDMI und Micro-USB. Über letzteren Anschluss wird es auch mit Energie versorgt. Die Basiseinheit mit der Tastatur besitzt noch einen regulären USB-2.0-Eingang.

Das Click Mini kostet 299 Euro

Die Konstruktionsqualität ist dem günstigen Preis von 299 Euro entsprechend nicht die beste. Hochwertige Materialien finden sich nicht, stattdessen überwiegt Kunststoff, der beim Tablet-Teil zudem etwas flexibel ist. Für Stürze ist das sicher von Vorteil. Das Gesamtsystem wiegt laut Toshiba 999 Gramm, das Tablet alleine 470 Gramm. Beide Teile des Tablets haben einen Akku, der für sich genommen zwischen 6 und 8 Stunden Akkulaufzeit ermöglichen soll.

Toshiba will das Notebook zum Ende des ersten Quartals 2015 auf den Markt bringen, zunächst nur in Weiß. Kurz darauf soll es auch mit einer leicht goldfarbenen Außenhülle kommen, wie sie auf den Fotos zu sehen ist. Aufgrund der Beleuchtung auf dem Toshiba-Stand erschien uns das laut Toshiba goldfarbene Gerät allerdings eher silberfarben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. For Honor für 11,50€, Anno 1404 Königsedition für 3,74€, Anno 2070 Königsedition...
  2. (u. a. Total war - Three Kingdoms für 35,99€, Command & Conquer - The Ultimate Collection für 4...

NaiZyy 14. Jan 2015

http://www.notebooksbilliger.de/acer+aspire+es1+111m+c56a

demon driver 12. Jan 2015

Danke für die Hinweise! Transformer? Ich dachte, das wären Android-Teile? Das Surface Pro...

Dwalinn 12. Jan 2015

Habe mich gerade nur aus die unterschiede zum Toshiba bezogen, ein Surface Pro 3 liegt in...

dantist 12. Jan 2015

... ein Asus Transformer Book gebaut und tauscht Akkulaufzeit gegen Full HD. Finde ich...

M. 12. Jan 2015

Das ist keine Entschuldigung, denn das Problem kann man umgehen, wenn mans wie Apple bei...


Folgen Sie uns
       


E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen

Neue Motoren und mehr Selbstständigkeit für Boschs E-Bike Systems - wir haben uns angesehen, was für 2020 geplant ist.

E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen Video aufrufen
Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

Orico Enclosure im Test: Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick
Orico Enclosure im Test
Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick

Wer eine ältere NVMe-SSD über hat, kann diese immer noch als sehr schnellen USB-Stick verwenden: Preiswerte Gehäuse wie das Orico Enclosure nehmen M.2-Kärtchen auf, der Bridge-Chip könnte aber flotter sein.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Server Supermicro mit Chassis für 40 E1.S-SSDs auf 2 HE
  2. Solid State Drive Longsys entwickelt erste SSD nur mit chinesischen Chips
  3. SSDs Samsung 970 Pro mit 2TB und WD Blue 3D mit 4TB

Dr. Mario World im Test: Spielspaß für Privatpatienten
Dr. Mario World im Test
Spielspaß für Privatpatienten

Schlimm süchtig machendes Gameplay, zuckersüße Grafik im typischen Nintendo-Stil und wunderbare Dudelmusik: Der Kampf von Dr. Mario World gegen böse Viren ist ein Mobile Game vom Feinsten - allerdings nur für Spieler mit gesunden Nerven oder tiefen Taschen.
Von Peter Steinlechner

  1. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  2. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
  3. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

    •  /