One Laptop Per Child: Lern-Computer XO-Infinity wird modular

Ein Laptop für Schüler, welcher der Idee von Googles Project Ara ähnelt: One Laptop Per Child XO-Infinity besteht aus Modulen und arbeitet mit unterschiedlichen Betriebssystemen zusammen.

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XO-Infinity
XO-Infinity (Bild: OLPC)

One Education, Teil der OLPC-Initiative (One Laptop Per Child), hat den XO-Infinity, einen modularen Laptop für australische Schüler, angekündigt. Technische Details sind vorerst Mangelware, One Education möchte erst die Idee hinter dem XO-Infinity vorstellen.

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Das in seinen Maßen nicht näher spezifizierte Notebook besteht aus fünf Modulen: Der zentralen Prozessoreinheit samt Speicher, dem Akku, der Kamera, dem Bildschirm und einem WLAN-Block.

  • XO-Infinity (Bild: One Laptop Per Child)
  • XO-Infinity (Bild: One Laptop Per Child)
  • XO-Infinity (Bild: One Laptop Per Child)
XO-Infinity (Bild: One Laptop Per Child)

Das für daheim oder für Schulen gedachte Gerät soll selbst ein 4-Jähriger auseinander- und zusammenbauen können. Die einzelnen Module sollen nach einem offenen Standard entwickelt worden sein und nach ihrem Ausbau weiterverkauft oder besser noch gespendet werden.

Die Haupteinheit kann beispielsweise aus einem ARM-Chip oder einem leistungsfähigeren x86-Prozessor bestehen. Je nach Einsatzzweck unterstützt der XO-Infinity unter anderem Android, Linux oder Windows.

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Der XO-Infinity soll im Laufe des Jahres mit einer Crowdfunding-Kampagne finanziert werden und Anfang 2016 fertig sein. Es bleibt abzuwarten, ob One Education ihn zeitnah auch außerhalb von Australien verkauft.

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