Abo
  • Services:

One Laptop Per Child: Lern-Computer XO-Infinity wird modular

Ein Laptop für Schüler, welcher der Idee von Googles Project Ara ähnelt: One Laptop Per Child XO-Infinity besteht aus Modulen und arbeitet mit unterschiedlichen Betriebssystemen zusammen.

Artikel veröffentlicht am ,
XO-Infinity
XO-Infinity (Bild: OLPC)

One Education, Teil der OLPC-Initiative (One Laptop Per Child), hat den XO-Infinity, einen modularen Laptop für australische Schüler, angekündigt. Technische Details sind vorerst Mangelware, One Education möchte erst die Idee hinter dem XO-Infinity vorstellen.

Stellenmarkt
  1. WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG, Klingenberg
  2. Klinikum Nürnberg, Nürnberg

Das in seinen Maßen nicht näher spezifizierte Notebook besteht aus fünf Modulen: Der zentralen Prozessoreinheit samt Speicher, dem Akku, der Kamera, dem Bildschirm und einem WLAN-Block.

  • XO-Infinity (Bild: One Laptop Per Child)
  • XO-Infinity (Bild: One Laptop Per Child)
  • XO-Infinity (Bild: One Laptop Per Child)
XO-Infinity (Bild: One Laptop Per Child)

Das für daheim oder für Schulen gedachte Gerät soll selbst ein 4-Jähriger auseinander- und zusammenbauen können. Die einzelnen Module sollen nach einem offenen Standard entwickelt worden sein und nach ihrem Ausbau weiterverkauft oder besser noch gespendet werden.

Die Haupteinheit kann beispielsweise aus einem ARM-Chip oder einem leistungsfähigeren x86-Prozessor bestehen. Je nach Einsatzzweck unterstützt der XO-Infinity unter anderem Android, Linux oder Windows.

Der XO-Infinity soll im Laufe des Jahres mit einer Crowdfunding-Kampagne finanziert werden und Anfang 2016 fertig sein. Es bleibt abzuwarten, ob One Education ihn zeitnah auch außerhalb von Australien verkauft.



Anzeige
Hardware-Angebote

plutoniumsulfat 24. Feb 2015

Es gab auch Aktionen, wo man selbst ein Gerät erwerben konnte, wo man gleichzeitig ein...

Moe479 23. Feb 2015

ähm welche distro ist wirklich wirklich linux selbst, oder ist es nicht nur der kernel...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Programmiersprachen, Pakete, IDEs: So steigen Entwickler in Machine Learning ein
Programmiersprachen, Pakete, IDEs
So steigen Entwickler in Machine Learning ein

Programme zum Maschinenlernen stellen andere Herausforderungen an Entwickler als die klassische Anwendungsentwicklung, denn hier lernt der Computer selbst. Wir geben eine Übersicht über die wichtigsten Entwicklerwerkzeuge - inklusive Programmierbeispielen.
Von Miroslav Stimac

  1. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /