
Zwei neue Grafikkerne zur Integration in ARM-SoCs sollen Spiele auf mobilen Geräten verbessern. Um dabei Energie zu sparen, kann das größere Modell T760 auch den Framebuffer komprimieren.

Einige Besitzer von Apples neuem Macbook Pro beschweren sich, dass ihre Geräte teilweise mit Tastatur- und Trackpad-Ausfällen zu kämpfen haben, die in den meisten Fällen nur mit einem Reset beseitigt werden können.

Zumindest für Desktops will AMD inoffiziellen Angaben zufolge die APU Kaveri mit neuer Architektur bald zeigen. Zu kaufen soll es die Prozessoren aber erst im Februar 2014 geben, was sich auch mit der bisherigen Roadmap deckt.

AMD hat nach wochenlangem Warten die Radeon R9 290X mit Hawaii-GPU doch noch auf den Markt gebracht. Die Grafikkarte stellt nur bei der Lautstärke oft neue Rekorde auf, kann aber ruhiggestellt werden und ist vergleichsweise günstig. Mit dem neuen Boost schlägt sie manchmal Nvidias Titan - aber das hat Nebenwirkungen.

Das Surface Pro 2 ist nicht reparaturfreundlicher als sein Vorgänger. "Unmengen von Klebstoff halten alles an seinem Platz, auch das Display und den Akku", klagt das Team von iFixit.

Mit dem Surface Pro 2 hat Microsoft die Akkulaufzeit gegenüber dem Vorgänger erhöht sowie die Leistung gesteigert. Das Windows-8.1-Tablet bietet zwar viele Detailverbesserungen, es bleiben jedoch einige kritikwürdige Punkte.

Apple hat mit Mac OS X 10.9 alias Mavericks eine neue Version seines Betriebssystems vorgestellt, die Verbesserungen beim Finder und dem Energiebedarf von Anwendungen bringen soll, aber auch neue Funktionen wie Karten und E-Books auf den Desktop. Wir haben uns angesehen, was das dem Anwender bringt.

Apple hat das größte Geheimnis um den röhrenförmigen Mac Pro gelüftet. Der kleine Rechner mit Intels Prozessor Xeon E5 kommt im Dezember 2013 in den Handel. Preisgünstig wird das Gerät nicht.

Apple hat die Macbook Pro mit 13 und 15 Zoll erneuert. Die Geräte sind flacher und leichter, werden nun mit Intels "Haswell"-Prozessor ausgerüstet und günstiger als ihre Vorgänger angeboten.

AMD hat angekündigt, kommende Prozessoren im 20-Nanometer-Verfahren fertigen zu lassen und danach teilweise auf FinFET-Techniken wie 14XM zu wechseln. Dieser Plan gilt für APUs und GPUs, aber auch für die SoCs der Playstation 4 sowie der Xbox One. Reine CPUs erwähnt AMD nicht.

Neue Intel-Roadmaps bestätigen den Marktstart der Haswell-EP-Prozessoren mit acht Kernen für den Spätherbst 2014. Danach sollen zudem Broadwell-Modelle für Übertakter folgen, bisher wurden solche Prozessoren nur auf Notebook-Roadmaps gesichtet.

Bestimmte Exemplare der 64- oder 128-Gbyte-SSDs, die Apple im Mitte 2012 erschienenen Macbook Air verbaut hat, können Datenverluste verursachen. Der Hersteller tauscht diese aus, wer für die Reparatur schon bezahlt hat, soll sein Geld zurückerhalten.

Der Auftragsfertiger TSMC möchte im ersten Quartal 2014 die Produktion von Mikrochips im 20-Nanometer-Verfahren starten. Ein Jahr später soll der 16-Nanometer-FinFET-Prozess bereit für Großaufträge sein.

AMD hat im dritten Quartal 2013 das erste Mal seit Frühjahr 2012 wieder Gewinn erwirtschaftet. Das Plus ist vor allem auf den Erfolg der SoC-Abteilung zurückzuführen, diese hatte die Chips für die Playstation 4 und die Xbox One entwickelt.

Traditionell gibt sich Canonical in den kurzlebigen Zwischenversionen von Ubuntu äußerst experimentell. Diesmal fallen die Neuerungen in der Desktopversion jedoch bescheiden aus. Die Entwickler konzentrieren sich stattdessen auf Ubuntu Touch und Mir, die allerdings noch nicht nutzbar sind.
Ein Test von Jörg Thoma

Auf einer Veranstaltung in Frankfurt hat Samsung erstmals DDR4-Speichermodule mit der maximalen Taktfrequenz des kommenden Standards im Betrieb gezeigt. Die für 2014 erwarteten DRAMs sollen zudem sparsam sein.

Tablets ab 99 US-Dollar und Convertibles ab 349 US-Dollar - das sind Intels Ziele für das Weihnachtsgeschäft 2013. Die neuen Atoms alias Bay Trail sollen dabei helfen, aber auch günstige Haswell-Notebooks.

Intel hat bei der Besprechung der aktuellen Quartalszahlen bekanntgegeben, dass die Massenproduktion der Broadwell-Prozessoren erst 2014 statt in diesem Jahr startet. Hintergrund der Verzögerung sind Anpassungen des 14-Nanometer-Prozesses, um eine zufriedenstellende Chipausbeute zu erzielen.

Die Microsoft-Tablets Surface 2 und Surface Pro 2 sollen zum 22. Oktober 2013 auf den Markt kommen und sind seit Ende September vorbestellbar. Wer jetzt die Pro-Version mit 64 oder 256 GByte oder die Windows-RT-Variante mit 64 GByte bestellt, muss sich jedoch bis kurz vor Weihnachten gedulden.

AMD hat die kommende Prozessorarchitektur Excavator mit der AVX2-Befehlssatzerweiterung versehen, das zeigt der Quellcode des GCC. Bisher unterstützte nur Intels Haswell die Befehle für schnellere Integer-Berechnungen.

QNAP hat eine neue NAS-Serie vorgestellt, die gleich vier Netzwerkschnittstellen bietet. Zwei davon können gegen 10GbE ausgetauscht werden. Aber auch ohne Austausch erreichen die NAS-Systeme Datenraten jenseits der 400 MByte/s.

In einer offiziellen Stellungnahme gibt Valve an, dass die Serienversionen der Steam Machines nicht nur mit Intel- und Nvidia-Chips bestückt werden sollen. Das Unternehmen arbeitet ebenso mit AMD zusammen.

HP hat zusammen mit Google ein neues Chromebook samt witzigem Werbespot vorgestellt. Das 11,6-Zoll-Gerät nutzt einen ARM-Prozessor von Samsung und ähnelt auch sonst stark dem Series 3 des Mitbewerbers, verzichtet jedoch auf dessen Plastikchassis.

Ab dem 10. Oktober verkauft AMD die ersten GPUs der Serie "Volcanic Islands". Golem.de hat im Kurztest schon einmal nachgemessen, ob sich zwei der neuen Grafikkarten lohnen. Heraus kommt dabei eine Kaufempfehlung - aber vor allem für eines der älteren Modelle.

Apples Macbook-Absatz wird 2013 wohl nicht das Niveau des Vorjahres erreichen. Das befürchten Auftragshersteller in Asien, die recht genau wissen, was Apple bestellt.

Valve hat erste Details zu den 300 Prototypen der Steam Machines genannt. Diese basieren auf unterschiedlichen Haswell-Prozessoren sowie Kepler-Grafikkarten, zudem sind eine Hybridfestplatte und ein sehr effizientes Netzteil mit 450 Watt verbaut.

Intel hat das Galileo-Mainboard mit Quark-SoC angekündigt. Das Entwicklersystem soll Endes des Jahres für Bildungsanstalten zur Verfügung stehen und dort Lehrpläne bereichern.

Dell hat unter dem Namen Venue vier neue Tablets vorgestellt. Im Inneren steckt entweder ein Atom mit zwei oder vier Kernen oder ein Core i von Intel. Eines der kompakten Modelle hat sogar einen Digitizer.

Die Benchmarksuite Antutu erhält eine spezielle X-Version, die verschleiert, dass es sich bei der App um das Testprogramm handelt. Damit sollen Leistungsverbesserungen durch Erkennung des Antutu-Benchmarks verhindert werden.

Offenbar hat AMD vor, 2014 ein System-on-a-Chip mit ARM-Kernen und der hauseigenen GCN-Technik zu veröffentlichen. Ein solcher Tabletchip wäre ein direkter Konkurrent zu Nvidias Tegra-SoC.

Die geschlossene Multiplayer-Beta von Battlefield 4 könnte auch eine Erweiterung des Vorgängers sein, bietet jedoch dank einstürzenden Hochhäusern und langsameren Bewegungen ein anderes Spielgefühl. Zudem hat Entwickler Dice die Grafik weiter verbessert.

Maxon hat den Cinebench R15 veröffentlicht. Der Benchmark eignet sich zum Vergleichen der Prozessor- und Grafikkartenleistung. Zwar ist ein 64-Bit-Betriebssystem Pflicht, allerdings unterstützt der Cinebench R15 keine modernen Befehlssätze wie AVX.

Das erste Windows-8-Tablet von Sharp hat einen 10-Zoll-Bildschirm mit 2.560 x 1.600 Pixeln und kommt mit Intels neuer Atom-Prozessor-Generation Bay Trail. Das Tablet ist wasser- und staubfest und hat einen Eingabestift.

Der Linux-Distributor Red Hat und Nvidia arbeiten gemeinsam an einem Kernel-API, das es Treiberentwicklern ermöglichen soll, die Adressräume der CPU von der GPU aus zu nutzen.

Der Spieleentwickler Dice hat angekündigt, dass der kommende Multiplayer-Shooter Battlefield 4 einen 64-Bit-Modus und einen DX11.1-Renderer haben wird. Zudem soll die Frostbite-Engine dank des Mantle-API auf Radeon-Grafikkarten deutlich schneller laufen als auf Geforce-Modellen.

Wie der Teardown von iFixit zeigt, ist bei einem der neuen 21,5-Zoll-iMac-Modelle der Haswell-Prozessor fest verlötet. Dafür verfügen alle iMac-Systeme über freie Mini-PCIe-Steckplätze, die mit einer SSD im mSATA-Format bestückt werden können.

Wissenschaftler der Stanford-Universität haben aus Kohlenstoff-Nanoröhren einen lauffähigen Prozessor mit 178 Transistoren erschaffen. Der Chip nutzt die MIPS-Architektur und kann dank 20 Instruktionen einfache Aufgaben ausführen.

Mit einer Dicke von nur 9,7 mm hat Lenovo mit dem Thinkpad 9 Slim das bisher flachste Ultrabook in der Mache. Das Gerät wiegt weniger als ein Kilogramm, hat ein sehr hochauflösendes Display und nutzt wahrscheinlich einen Haswell-Chip.

Valve hat angekündigt, die sogenannte Steam-Gaming-Maschine bis 2014 von mehreren Herstellern fertigen zu lassen, SteamOS ist auf allen Systemen installiert. Ausgewählte Mitglieder der Steam-Community nehmen an einem Betatest teil, erste Prototypen wird es noch in diesem Jahr geben.

Kein ähnlich flaches 14-Zoll-Notebook bietet so viel Leistung wie das mattschwarz-giftgrüne Razer Blade 2013. Im Inneren des flachen Gerätes rechnen ein Haswell-Vierkern-Prozessor und Nvidias Geforce GTX 765M, einzig das miese TN-Panel trübt im wahrsten Sinne des Wortes das Bild.

Mit dem Travelmate P645 will Acer auch im Geschäftskundenumfeld ein leichtes und modern ausgestattetes Notebook anbieten. Zu den Besonderheiten des 1,55-Kilo-Notebooks gehören eine dedizierte Grafikeinheit und viel Arbeitsspeicher.

Apple bietet ab sofort neue iMac-Modelle mit Intels aktueller Prozessorgeneration Haswell und entsprechend auch schnelleren GPUs an. Zudem unterstützen die neuen iMacs WLAN nach 802.11ac und schnelleren Flash-Speicher, der direkt per PCIe angebunden wird.

Microsoft hat auf einer kleinen Veranstaltung in New York seine zweite Surface-Generation vorgestellt, bestehend aus zwei Modellen: dem Surface Pro 2 mit deutlich längerer Akkulaufzeit, schnellerem Prozessor und passender Dockingstation sowie dem dünneren und leichteren Surface 2 mit ARM-Prozessor.

Intel hat die nächste Ausbaustufe der Next Unit of Computing (NUC) vorgestellt. Der Selbstbau-Minicomputer nutzt Haswell-Prozessoren samt Grafikeinheit und bietet erstmals USB 3.0 bei Gehäusemaßen von nur 117 x 112 x 35 mm.

Unter dem Namen iNand Extreme bietet Sandisk integrierte Flash-Laufwerke für Tablets mit Intels neuen Bay-Trail-SoCs an. Benutzer werden den Speicher jedoch nicht selbst wechseln können.

Nvidia hat das Tegra Note vorgestellt, das erste Tablet mit dem namensgebenden Tegra-4-SoC. Das 7-Zoll-Gerät mit IPS-Display soll rund 200 US-Dollar kosten, auch in Europa erhältlich sein und zehn Stunden durchhalten. Neben optimierten Spielen hebt Nvidia vor allem die Kamera sowie den digitalen Stylus hervor.

Der Linux-Kernel 3.12 steht ab sofort als erster Release Candidate zum Testen bereit. Linus Torvalds bezeichnet die aktuelle Version als "mehr oder weniger normal". Etwa 73 Prozent der Änderungen betreffen diverse Treiber, 12 Prozent betreffen die Systemarchitektur und 6 Prozent die Dateisysteme.

Ein Team von texanischen Wissenschaftlern hat ein neues Verfahren für die Erzeugung von Schaltungen auf Basis von Graphen entwickelt. Die Transistoren schalten so schnell, dass sie sich für den Bau von Funkmodulen eignen. Auch die Art der Konstruktion ist seriennah.

Die Version 10 des Designprogramms QuarkXPress steht zum Download bereit. Durch Unterstützung von SSE3 und AVX soll es keine Vorschauen in geringer Auflösung geben. Weitere Neuerungen sind verbesserte Unterstützung von E-Book-Formaten und QR-Codes.

IDF Intel hat auf dem IDF neue Informationen zu Microsofts Instant Go bekanntgegeben. Dank Windows 8.1 sollen Haswell-Ultrabooks länger ohne Strom auskommen und Connected Standby soll bei kommenden Broadwell-Geräten günstiger zu implementieren sein.