
Neben dem lüfterlosen NAS-System HS-210 bietet QNAP nun auch eine deutlich beschleunigte Variante mit dem Namen HS-251 an. Statt ARM wird ein x86er-Prozessor verwendet und der Arbeitsspeicher verdoppelt. Allerdings verdoppelt sich auch nahezu der Preis des Systems.

Bisher war der FX-9590 nur ohne Kühlung im Handel erhältlich, nun liefert AMD den 5-GHz-Prozessor mit Piledriver-Architektur zusammen mit einer All-in-One-Wasserkühlung aus.

Bisher gibt es nur den A10-7850K und den A10-7700K im Handel, nun hat AMD die technischen Daten weiterer Kaveri-APUs veröffentlicht: Der A10-7800 ist die schnellste 65-Watt-Version, der A6-7400K der erste Kaveri mit einem Modul.

Intel wird in den nächsten Wochen Galileo Gen 2 ausliefern, eine überarbeitete Version des ersten Mainboards. Das Quark-SoC bleibt unangetastet, die Anschlüsse jedoch wertet Intel auf.

Nach nur zwei Jahren verlässt die International Supercomputing Conference schon wieder den Messestandort Leipzig, der durch die Games Convention Bedeutung in der IT-Branche erlangte. Die 30. Ausgabe wird in Frankfurt am Main veranstaltet.

Mit V-NAND ein neuer Flash-Speichertyp, lange Garantie und recht hohe Preise: Samsung will mit der neuen SSD-Serie 850 Pro den Maßstab setzen. Das gelingt bis auf einige Anfangsschwierigkeiten auch, die Samsung bis zum Marktstart beheben sollte.

Mit dem 18 Millimeter flachen New Blade geht Razer keine Kompromisse ein: Das Gaming-Ultrabook ist so schnell wie ein flotter Spiele-PC und bietet ein IPS-Panel mit 3.200 x 1.800 Pixeln, unter beidem leidet aber die Leistungsaufnahme.

Für die Referenz-Smartphones mit Android One soll Google sich für Mediatek als Partner entschieden haben. Im Micromax-Gerät für den indischen Markt steckt ein MT6575-Chip mit zwei Kernen und günstiger 40-nm-Fertigung.

AMDs Spiele-Chef Richard Huddy greift im Gespräch mit Golem.de Nvidia an. Mit seinem Framework Gameworks könne der Konkurrent Spiele zum Nachteil von AMD erst schlechter und dann mit Treiber-Updates besser machen.

Eine neue Intel-Folie bestätigt, was sich bereits angedeutet hat: Die Desktop-Versionen von Broadwell werden parallel mit Skylake veröffentlicht, bis ins zweite Quartal 2015 muss der Haswell Refresh die Stellung halten.

Seit kurzem bietet das Unternehmen Paragon seine NTFS-Treiber für Mac OS 10.6 kostenlos an. Damit können Speichermedien gelesen und auch beschrieben werden, was den Austausch mit Windows-Festplatten erleichtert. Der Treiber für OS X 10.9 ist jedoch weiter kostenpflichtig.

Ab 2015 werden Ultrabooks deutlich schneller: Intel plant für die Skylake-Prozessoren 72 statt zuvor 48 GPU-Kerne bei Broadwell zu nutzen. Was den U-Modellen an DDR4-Datentransferrate fehlt, machen sie durch 64 MByte EDRAM wett.

Im vierten Quartal 2014 soll der 20-Nanometer-Prozess bereits 20 Prozent des Umsatzes von TSMC ausmachen. Der Auftragsfertiger produziert neben Smartphone-SoCs für Apple und Qualcomm auch Grafikchips für AMD sowie Nvidia.

Was zuerst als Server-CPU angekündigt wurde, wird in diesen Rechnern so bald nicht zu finden sein: Nvidias Project Denver, auch als Tegra K1 mit 64-Bit-Kernen bekannt, wird zunächst in mobilen Geräten erscheinen. Bei ARM-Servern mit GPU-Beschleunigern setzt Nvidia vorerst auf Partner.

AMDs Richard Huddy hat bestätigt, dass Intel Interesse hat, das Mantle-API zu unterstützen. Prinzipiell versuche Intel den Treiber-Overhead zu reduzieren, was auch mit DirectX 12 möglich ist.

Unter dem Namen Omni Scale will Intel 2015 sein erstes eigenes Fabric für Supercomputer vorstellen - nur bei den Großrechnern dürfte die Technik kaum bleiben. Dabei werden erstmals in größeren Stückzahlen die optischen Vernetzungen der Silicon Photonics genutzt.

Busse sind out, ein Netzwerk im Inneren eines Dies ist in: Das meint das MIT, das einen Prozessor mit neuartiger Vernetzung entwickelt hat. Das Konzept erinnert frappierend an ein früheres experimentelles Design von Intel. Die Schaltung des MIT-Chips soll demnächst als Open Source veröffentlicht werden.

Intels nächste Version der Xeon Phi, Knights Landing, soll bei wissenschaftlichen Berechnungen eine mehr als doppelt so hohe Geschwindigkeit erreichen wie die Konkurrenz. Der Clou: Knights Landing arbeitet als Beschleunigerkarte oder als Hauptprozessor.

Bis 2015 soll Russlands erste für vielfältige Systeme geeignete CPU fertig sein. Der Staat selbst entwickelt einen ARM-Chip mit acht Kernen und 2 GHz Takt, der in PCs und Mikroservern zum Einsatz kommen soll. Ziel ist es, US-Lieferanten wie AMD und Intel zu ersetzen.

Das Tablet Element von Schenker kostet ab sofort 50 Euro weniger. Grund ist ein neues Bay-Trail-SoC, das der Hersteller günstiger einkaufen kann. Bei den CPU-Takten ergibt sich keine Änderung, die Grafikeinheit ist allerdings auf dem Papier geringfügig langsamer.

Während die bisherigen Xeon E5-2600 v2 für den Sockel 2011 über bis zu 12 Kerne verfügen, listet Intels hauseigene Datenbank die Xeon E5-2600 v3 für den Sockel 2011-3 mit bis zu 18 Kernen.

Der Zubehörhersteller OWC hat den neuen Einsteiger-iMac geöffnet und bestätigt, dass Apple bei diesem Modell keine Aufrüstmöglichkeit für mehr als 8 GByte RAM anbieten kann: Der Speicher wurde auf der Platine festgelötet.

Das 970 Gaming ist das erste auf Spieler ausgerichtete Mainboard von MSI, das den Sockel AM3+ für die FX-Prozessoren hat. Die 90-Euro-Platine verfügt über Audio wie Netzwerk für Gamer und unterstützt Crossfire.

Apple hat einen neuen kleinen iMac im 21,5-Zoll-Format vorgestellt, der ab rund 1.100 Euro erhältlich ist. Ausgestattet ist er mit einem i5-Prozessor mit 1,4 GHz Taktfrequenz und 8 GByte Speicher. Der bisherige Einstiegsrechner von Apple ist deutlich teurer, aber auch leistungsfähiger.

Kncminers Neptune wird von TSMC im 20-Nanometer-Verfahren gefertigt und ist der erste ASIC mit dieser Strukturgröße. Kncminer plant die Auslieferung des Bitcoin-Miners noch in dieser Woche, die Geschwindigkeit des Systems liegt bei 3 Terahashes pro Sekunde.

Ab sofort kosten alle Modellvarianten des Surface Pro 2 deutlich weniger als bisher, da Microsoft die Preise um jeweils 100 Euro verringert hat. Das günstigste Windows-Tablet ist für 780 Euro verfügbar, das Zubehör bleibt aber gleich teuer.

Eigentlich sollte Debian 6.0 seit Ende Mai 2014 keine Updates mehr bekommen, doch Freiwillige wollen sich bis Februar 2016 um die wichtigsten Aktualisierungen kümmern.

Userspace-Programme können bald einfacher die Intel-GPU verwenden. Weitere Funktionen des kommenden Linux 3.16 fallen aber eher bescheiden aus.

Eurocom hat eine aktualisierte Version des Panther 5 vorgestellt. Die mobile 17,3-Zoll-Workstation mit 120-Hz-Display und 660-Watt-Netzteil bietet zwölf Prozessorkerne, 32 GByte RAM, 6 TByte Speicherplatz sowie zwei Grafikeinheiten vom Typ Geforce GTX 880M.

Cooltek hat den ITX30 und den LP53 vorgestellt. Beide CPU-Kühler bestehen vollständig aus Kupfer, nutzen zwei Heatpipes und sind für flache Home Theater PCs gedacht.

Um Marktanteile im Smartphone-Segment zu erreichen, verteilt Intel Marketing-Zuschüsse und verkauft die Moorefield-Chips angeblich zum Selbstkostenpreis an Samsung. Während deren Geschwindigkeit stimmt, scheint die Leistungsaufnahme hoch zu sein.

Der Europäische Gerichtshof hat die Berufung von Intel gegen eine Milliardenstrafe wegen wettbewerbsverzerrenden Verhaltens abgewiesen. Die Richter sehen es als erwiesen an, dass AMD durch Intels Rabatte für PC-Hersteller und Exklusivdeals mit Media-Saturn behindert wurde.

Asus hat das ROG-Mainboard Crossblade Ranger mit AMD Sockel FM2+ für Kaveri vorgestellt. Optisch erinnert diese erste FM2+-ROG-Platine an das Maximus VII Ranger für Intel-Prozessoren, auch die technischen Details beider Boards ähneln sich.

Acer hat mit dem Verkauf des neuen 7-Zoll-Tablets Iconia One 7 begonnen. Für 100 Euro gibt es für Einsteiger eine vergleichsweise gute Ausstattung - und bald auch Android 4.4 alias Kitkat.

Lenovo hat zwar die Serversparte von IBM übernommen, veröffentlicht aber weiterhin eigene Server unter der Thinkserver-Marke. Der Thinkserver RS140 ist ein Angebot für kleine Firmen, die ein 19-Zoll-Rack haben. In ihm stecken Intels Desktop-CPUs oder ein Server-Xeon mit Haswell-Kern.

Capcom hat die PC-Steam-Version des bisher Xbox-One-exklusiven Dead Rising 3 für Sommer 2014 angekündigt. Neben einer flotten DX11-Grafikkarte und 30 GByte Speicherplatz ist eine schnelle CPU notwendig, um die Zombiehorden flüssig darzustellen.

Die erste Steam Machine kommt von Alienware und soll Weihnachten 2014 für 550 US-Dollar erhältlich sein. Da das SteamOS und der Steam Controller bis dahin noch nicht fertig sind, liefert Alienware das Alphasystem mit Windows 8.1 und Xbox-360-Pad aus.

Computex 2014 Aorus hat das X3 Plus vorgestellt und Golem.de hat es kurz ausprobiert. Das 14-Zoll-Notebook wiegt nur 1,87 Kilogramm und ist dennoch mit einem Haswell-Quadcore sowie einer flotten Geforce GTX 870M ausgestattet. Das Display löst mit 3.200 x 1.800 Pixeln auf.

Die Haswell-Prozessoren sind bisherigen Informationen zufolge vor allem durch ihre integrierten Spannungsregler sehr sparsam, bei der Skylake-Generation hat Intel die Fully Integrated Voltage Regulators aus unbekannten Gründen wieder aufs Mainboard ausgelagert.

Mit dem Kirin 920 hat Huawei einen Octa-Core-Prozessor in Big-Little-Architektur vorgestellt, der hohe Bildschirmauflösungen und Cat6-LTE unterstützt. Die A15-Kerne können auf bis zu 2 GHz getaktet werden.

Computex 2014 In Taipeh zeigen Mainboardhersteller Vorserienprodukte für den Haswell-E mit acht Cores. Zunächst werden 64 GByte RAM unterstützt, demnächst aber auch 128.

Computex 2014 Wenn AMD in einem Notebook steckt, ist es in der Regel ein ziemlich günstiges Angebot. Mit einer neuen APU-Serie soll dies nun geändert werden. Den Anfang machen HPs Geschäftskundenrechner Elitebook, Elitedesk und Eliteone mit Kosten, die teils deutlich über 1.000 US-Dollar liegen.

Computex 2014 Das neue Surface Pro 3 ist leichter, dünner und dennoch größer als sein Vorgänger. Wir haben beide Geräte verglichen und dabei vor allem die Neuerungen wie die Kühlung, das SP3 Type Cover, den Kickstand sowie das Display näher angeschaut.

Das Hamburger Start-up Protonet bietet sparsame und sichere Server für kleine Firmen. Auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch sammelte das Unternehmen jetzt innerhalb weniger Stunden mehr als eine Million Euro ein - und stellte damit einen Rekord auf.

Computex 2014 Die neuen Atoms Z3580 und Z3480 bieten eine höhere Grafik- und Prozessorleistung als der Apple A7, auch der Snapdragon 801 wird geschlagen. Mit dem Turn Key Program unterstützt Intel außerdem bald Smartphone-Hersteller mit Marketing-Zuschüssen.

Computex 2014 Intels Llama Mountain genannte 2-in-1-Tablets sind schwerer, mit 6,8 und 7,2 mm aber schlanker als Apples iPad Air. Dank Broadwell-Y alias Core M soll die Geschwindigkeit des 10- und des 12,5-Zöllers viel höher sein, auf beiden ist Windows 8.1 installiert.

Computex 2014 Unter dem kryptischen Namen IPC-FT3b-LC hat Sapphire ein 4 x 4 Zoll winziges Mini-PC-System mit AMDs neuen G-Prozessoren im Angebot. Für den Profimarkt verkauft der Hersteller zudem Mainboards mit APUs und Embedded-Grafikkarte, die zehn Displayausgänge haben.

Computex 2014 Der Gehäusehersteller Streacom arbeitet an einem passiven Aluminiumgehäuse für Intels NUC, das durch sein zeitloses Design auffällt. Zudem gibt es ein Modell mit austauschbarem Cover aus dem 3D-Drucker zu bewundern.

Computex 2014 Während Intels Broadwell immer noch verspätet ist, wittert AMD seine Chance und veröffentlicht die Kaveri-Chips für Notebooks. Zwar ist der Prozessorteil kaum schneller als bei einem Ultrabook, dafür dreht die Grafikeinheit mal wieder Kreise um die Konkurrenz.

Computex 2014 Nach der Vorstellung des Core M, Intels sehr sparsamen CPUs für Tablets und andere Geräte, kündigte das Unternehmen noch eine Neuerung an. Für die flachen Wischrechner soll es Docks mit Lüftern geben. Das hatte AMD schon vor einem Jahr gezeigt.