Oculus Rift: VR-Headset für Vorbesteller teils erst im Juli verfügbar

Oculus VR hat das Versanddatum der Consumer Version des Oculus Rift auf Juli 2016 geschoben(öffnet im neuen Fenster) . Das gilt zumindest für die VR-Headsets, die derzeit vorbestellt werden. Seit dem 6. Januar können Interessenten das Head-mounted Display ordern , die ersten Chargen will Oculus VR Ende März verschicken.
Innerhalb von knapp zwei Wochen ist die Nachfrage aber derart angestiegen, dass neue Käufer des 741 Euro teuren VR-Headsets es erst im Sommer erhalten. Vorbesteller bekommen das schicke Weltraumspiel Eve Valkyrie von CCP Games, alle Käufer zudem den Action-Platformer Lucky's Tale von Playful.
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Hintergrund des späteren Lieferzeitpunkts dürfte Road to VR(öffnet im neuen Fenster) zufolge die Produktionskapazität sein: Oculus VR kann nicht genügend Oculus Rift Consumer Versionen fertigen lassen, weshalb der Hersteller einem Reddit-AMA(öffnet im neuen Fenster) mit Palmer Luckey zufolge die Kapazität steigern will.
Die Consumer Version (CV1) wird mit einem Xbox-One- und einem Remote-Controller ausgeliefert , die Touch genannte Steuerung erscheint erst im zweiten Halbjahr 2016. Die CV1 nutzt zwei OLED-Panels mit insgesamt 2.160 x 1.200 Bildpunkten, so wie HTCs Vive alias Steam VR auch. Beim Rift sind Kopfhörer integriert, Oculus VR nennt das akustische Erlebnis Virtual Surround .

Wer bis Sommer 2016 auf sein Rift warten muss, könnte auch bei AMD zugreifen: Der Hersteller plant die ersten Polaris-Grafikkarten Mitte des Jahres vorzustellen, genügend Leistung für VR sollten die größeren Modelle aufweisen. Oculus VR empfiehlt mindestens eine Geforce GTX 970 oder Radeon R9 290 und einen Core i5-4590 sowie Windows 7.