Microsoft öffnet Bing für Entwickler und stellt darüber verschiedene Funktionen bereit, die auch in Microsofts Produkten zum Einsatz kommen. Das umfasst Funktionen zur Sprachsteuerung ebenso wie Informationen zu realen Objekten.
Die alljährliche simultane Veröffentlichung sämtlicher Eclipse-Projekte steht unter dem Namen Kepler zum Download bereit. Die Anzahl der Projekte ist im Vergleich zum Vorjahr nicht gestiegen.
Citrix gibt seine Virtualisierungslösung Xenserver als Open Source frei. Zwar besteht Xenserver zu wesentlichen Teilen aus Open-Source-Software wie dem Hypervisor Xen, dem Linux-Kernel und CentOS, wichtige Komponenten des Xenservers waren aber bisher proprietär.
Die beiden Rivalen Microsoft und Oracle wollen in Sachen Cloud Computing zusammenarbeiten. Oracles Software läuft ab sofort in Microsofts Cloud Windows Azure.
Ein Oracle-Entwickler erörtert die Möglichkeit, einen Virtualbox-Grafiktreiber für die Bibliothek Mesa zu schreiben. Bisher pflegte Oracle eine eigenständige Grafiklösung.
E3 2013 Auf der E3 2013 war neben Forza Motorsport 5 für die Xbox One und Drive Club für Playstation 4 auch Gran Turismo 6 für Playstation 3 spielbar. Wir haben auf Next- und Old-Gen Gas gegeben und Videos aufgezeichnet.
Apples Mac-Bürosoftware iWork funktioniert nun auch im Webbrowser und kann nach Apples Angaben auch unter Windows und Chrome verwendet werden. Damit lassen sich Präsentationen, Tabellen und Textdokumente ohne Mac bearbeiten und zeigen.
Eine Betaversion von Dropbox für Mac OS X und Windows kann auf Wunsch Screenshots, die mit dem Betriebssystem gemacht wurden, automatisch in den Cloud-Speicher kopieren. Auch die Bilder aus iPhoto lassen sich automatisch online sichern.
IBM kauft Softlayer, einen Anbieter von Cloud-Diensten und Betreiber von Rechenzentren. Der Kaufpreis ist nur inoffiziell bekannt. Auch Salesforce meldet einen Milliardendeal.
Ein Bezirksgericht in den USA hat einen Antrag Googles zurückgewiesen, 19 sogenannte National Security Letters (NSLs) des FBI für nichtig zu erklären. NSLs erzwingen die Einsicht in Nutzerdaten ohne Gerichtsbeschluss. Das Gericht lässt Google aber eine Tür offen.
Die Telekom steigt über ihre Beteiligungstochter T-Venture beim US-Startup Numecent ein. Dieses will mit seiner Cloudpaging genannten Virtualisierungstechnik die Art und Weise, wie Apps genutzt werden, grundlegend verändern.
Google hat seinen E-Mail-Dienst Gmail überarbeitet und zur Bewältigung der täglich hereinkommenden Datenmengen eine automatische Kategorisierung eingebaut. Anstelle von Ordnern werden dabei Tabs verwendet.
VMware startet unter dem Namen VMware vCloud Hybrid Service ein eigenes Cloud-Angebot und macht damit unter anderem Amazon Web Services, Google Compute Engine und Microsofts Azure Konkurrenz.
Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.
Stück für Stück öffnet Google seine Infrastruktur für Entwickler. Googles Amazon-EC2-Konkurrent Google Compute Engine steht ab sofort jedem zur Verfügung, App Engine unterstützt künftig PHP und führt mit dem Cloud Datastore eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst ein.
Statt einer eigenen Linux-Distribution verwendet Googles Compute Engine nun Debian als Standard-Image. Das Unternehmen strebt zudem eine noch engere Zusammenarbeit mit Debian an.
Microsoft ermöglicht den Nutzern seiner Office Web Apps künftig eine Echtzeitzusammenarbeit - Änderungen an gemeinsamen Dokumenten werden so für alle Teilnehmer sofort sichtbar. Außerdem wird jetzt auch Android in das Angebot eingebunden.
Nach zwei Jahren Entwicklungszeit hat das Debian-Team die aktuelle Version 7.0 alias Wheezy freigegeben. Viel Arbeit haben die Entwickler in den Installer gesteckt und die Cloud-Unterstützung ausgeweitet.
Amazon gründet ein Entwicklungszentrum für Cloud-Lösungen in Deutschland und will in Berlin und Dresden in den kommenden Monaten rund 70 Entwickler einstellen. Das hat Amazons Technikchef Werner Vogels angekündigt.
Eine neue Chrome-Erweiterung von Google soll es möglich machen, Microsoft-Office-Dateien direkt im Browser ohne weitere Softwareinstallation betrachten zu können. Derzeit ist die Erweiterung allerdings nur für die Betaversion von Chrome gedacht und kann Office-Dateien nicht bearbeiten.
Die Linux Foundation hat die Betreuung des Open-Source-Hypervisors Xen übernommen. An dem Projekt werden sich auch künftig Amazon Web Services, Cisco, Oracle und Samsung beteiligen.
Dropbox erweitert sein Angebot für Unternehmen und macht aus "Dropbox for Team" nun "Dropbox for Business". Mitarbeiter von Unternehmen sollen Dropbox damit direkt mit ihrem Unternehmenslogin nutzen können.
Das Vortragsprogramm für den Linuxtag 2013 steht weitgehend fest. Ausgedehnte Sessions gibt es zu den Themen Openstack und Cloud Computing, Storage und Linux auf eingebetteten Systemen und in Autos.
Unter dem Dach der Linux Foundation wollen Hardwarehersteller und verschiedene Unternehmen die größte freie Implementierung für Software Defined Networking erstellen. Unter den Förderern ist auch Microsoft.
Amazon sieht seine Cloud-Sparte AWS als bald genauso wichtig wie seinen gesamten Onlinehandel. "Aktuell fügen wir jeden Tag mehr Kapazität hinzu, als wir im Jahr 2003 insgesamt hatten", sagte ein Sprecher.
Der Dropbox-Konkurrent AeroFS steht ab sofort allen Nutzern zur Verfügung. Das System arbeitet durchgehend verschlüsselt, speichert seine Daten auf beliebigen Dateiservern oder in Amazon S3 und kann Daten zwischen Geräten im gleichen Netzwerk auch ohne Internetverbindung synchronisieren.
Yahoo hat eine Anbindung seines Webmailers an Dropbox geschaffen, mit der große Attachments nur noch als Link zum Download an Mails angehängt und empfangene abgespeichert werden können. Das soll verstopfte Postfächer verhindern.
Das gemeinsame Forschungszentrum von Polizei und Geheimdiensten, SFZ TK, untersucht detailliert die Verschlüsselung beim Cloud Computing. Die Ergebnisse werden laut Bundesregierung nicht veröffentlicht.
Nebula hat seinen Nebula One genannten Cloud-Controller fertiggestellt. Das System soll es sehr einfach machen, eine eigene Private Cloud aufzusetzen und unterstützt die APIs von Amazon S3 und EC2 sowie Openstack.
Mit Mongodb 2.4 ist eine neue, stabile Version der populären NoSQL-Datenbank erschienen. Sie bietet unter anderem eine Volltextsuche und Hilfestellung bei der Kapazitätsplanung eines Mongodb-Clusters.
Dropbox hat den gerade erst gestarteten Dienst Mailbox und das Entwicklerteam übernommen, das einen iOS-Mailclient mit einem innovativen Benutzerkonzept entwickelte.
Google hat seinen Dienst für Datenanalysen, "Big Query", um neue Funktionen erweitert, die Entwicklern vor allem mehr Komfort verschaffen sollen. So bietet Big Query jetzt einige Funktionen, wie man sie von SQL-Datenbanken kennt.
Die kostenlose Cloud-Speicherlösung Owncloud ist in Version 5 erschienen und bietet nicht nur einen Virenschutz, sondern auch verbesserte Foto-, Adress- und Kalenderfunktionen. Nutzer können Owncloud im Gegensatz zu Dropbox auf dem eigenen Webspace installieren.
VMware will im Laufe des Jahres diverse neue Produkte vorstellen, um das komplette Rechenzentrum - Netzwerk, Sicherheit, Storage und Verwaltung - zu virtualisieren. Zudem plant VMware ein eigenes Cloud-Angebot.
Dropbox hat eine neue Version seiner Desktopsoftware für Windows und Mac OS X vorgestellt, die verbesserte Benachrichtigungs- und Tauschfunktionen bietet. Doch zugunsten der Übersichtlichkeit werden andere Informationen in den Hintergrund gedrängt.
Eine Online-Plattform für Roboter haben europäische Forscher eingerichtet. Sie besteht aus einer Wissensdatenbank, aus der sie Daten abrufen können, und einer Cloud-Plattform, auf die sie Rechenleistung auslagern können.
Sämtliche Cloud-Dienste und -Software von IBM soll künftig auf einer "Open-Cloud-Architektur" basieren. Im ersten Schritt kündigte IBM ein neues Private-Cloud-Angebot auf Basis von Openstack an.
Der US-Hoster Rackspace übernimmt Object Rocket, einen Anbieter gehosteter MonoDB-Datenbanken, und bietet somit nun eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst an.
Der Chiphersteller Intel hat eine eigene Hadoop-Distribution veröffentlicht, die speziell für die eigenen Prozessoren angepasst ist. Sie soll Daten deutlich schneller analysieren, vor allem, wenn sie aus Gründen der Datensicherheit verschlüsselt gespeichert werden.
Das von Palm entwickelte Betriebssystem WebOS bekommt einen neuen Besitzer: LG kauft WebOS von HP. LG will WebOS in seiner kommenden Fernsehergeneration einsetzen.
Vodafone Deutschland will eine mobile Datenübertragungsrate von 1 GBit/s erreichen. Der Konzern arbeitet in Dresden an einem 5G-Testnetz. Denn: Das Mobilfunknetz sei niemals fertig.
Erlang on Xen soll "superelastische Clouds" ermöglichen. Mit der Zerg Demo zeigen die Macher, dass sie in 1,6 Sekunden eine neue Xen-Instanz einrichten und booten, ihre Applikation starten und eine Webseite ausliefern können.
Wer sein Smartphone gegen die Leertaste des PCs klopft, kann Daten zwischen den Geräten austauschen - zumindest nach der Installation der neuen Version von Bump. Das funktioniert ohne Datenkabel und über die Website des Herstellers.
Dropbox hat ein neues API vorgestellt, mit dem App-Entwickler den Cloud-Speicher an ihre mobilen Anwendungen für iOS und Android anbinden können. Apps können dadurch auf ferngespeicherte Daten so zugreifen, als wären sie lokal verfügbar.
VMware erwartet ein schwaches Jahr und entlässt 900 Mitarbeiter. Im Gesamtjahr werde die Zahl der Beschäftigten dennoch um ungefähr 1.000 steigen, sagte Firmenchef Pat Gelsinger.