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Openstack: Nebula One soll Clouds kontrollieren

Nebula hat seinen Nebula One genannten Cloud-Controller fertiggestellt. Das System soll es sehr einfach machen, eine eigene Private Cloud aufzusetzen und unterstützt die APIs von Amazon S3 und EC2 sowie Openstack.

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Cloud-Controller Nebula One verwaltet bis zu 100 Nodes.
Cloud-Controller Nebula One verwaltet bis zu 100 Nodes. (Bild: Nebula)

Das vom ehemaligen Technikchef der Nasa, Chris Kemp, gegründete Unternehmen Nebula hat seinen im Juli 2011 erstmals vorgestellten Cloud-Controller jetzt unter dem Namen Nebula One fertiggestellt.

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Der Nebula Cloud Controller CTR-1500 kann bis zu 20 Server steuern, die zusammen eine Private Cloud bilden. Bis zu fünf der 2U hohen Cloud-Controller lassen sich zusammenschalten, so dass eine zusammenhängende Cloud mit bis zu 100 pyhsischen Servern und insgesamt maximal 1.600 CPU-Kernen, 9.600 GByte Speicher und 2.400 TByte Storage entsteht, der sich der eigenen IP-Infrastruktur wie ein Layer-3-Gerät präsentiert. Der Cloud-Controller verfügt dazu über zwei Netzwerkports, die 10-Gigabit-Ethernet unterstützen. Er wird seinerseits an einen von Nebula zertifizierten Switch mit 24 Gigabit-Ethernet-Ports angeschlossen.

Der Nebula Cloud Controller arbeitet dabei mit dem von Nebula entwickelten Betriebssystem Nebula Cosmos, das den Cluster verwaltet. Endnutzer können über ein Self-Service-Portal Rechen- und Speicherressourcen buchen, wobei Nebulas System kompatibel mit den Openstack-APIs sowie den APIs von Amazon S3 und EC2 ist.

Dabei arbeiten Nebulas Cloud-Controller mit zertifizierten Servern von HP, IBM und Dell zusammen.

Der Preis für die Nebula-Lösung ist allerdings recht hoch. The Register nannte Nebula einen Preis von 100.000 US-Dollar für einen Controller samt Switch, mit einer Lizenz für bis zu fünf Nodes und einem Jahr Support. Für jeden weiteren Server-Node sollen 5.000 bis 10.000 US-Dollar fällig werden, je nachdem, wie welche Funktionen freigeschaltet werden.



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