• IT-Karriere:
  • Services:

iOS-App: Dropbox übernimmt E-Mail-App Mailbox

Dropbox hat den gerade erst gestarteten Dienst Mailbox und das Entwicklerteam übernommen, das einen iOS-Mailclient mit einem innovativen Benutzerkonzept entwickelte.

Artikel veröffentlicht am ,
Dropbox übernimmt die App-Entwickler von Mailbox
Dropbox übernimmt die App-Entwickler von Mailbox (Bild: Dropbox)

Dropbox hat die Firma Orchestra, die die iOS-App Mailbox entwickelt hat, in einem Überraschungs-Coup übernommen. Ob Dropbox nun in diesen Markt einsteigen oder einfach nur gute Entwickler eingekauft hat, ist noch nicht absehbar.

  • Mailbox-App für iOS (Bild: Dropbox)
  • Mailbox-App für iOS (Bild: Dropbox)
  • Mailbox-App für iOS (Bild: Dropbox)
  • Mailbox-App für iOS (Bild: Dropbox)
  • Mailbox-App für iOS (Bild: Dropbox)
Mailbox-App für iOS (Bild: Dropbox)
Stellenmarkt
  1. ivv GmbH, Hannover
  2. FREICON GmbH & Co. KG, Freiburg im Breisgau

Die App Mailbox soll dem Anwender bei der Bewältigung der E-Mailflut helfen, indem der Anwender pro Nachricht mit einer einfachen Fingerbewegung entscheiden kann, ob die jeweilige E-Mail später noch einmal vorgelegt werden soll, abgehakt und damit aus dem Posteingang entfernt, gelöscht oder in eine Liste einsortiert werden soll. Die Listen ermöglichen es, E-Mails in unterschiedliche Aufgaben zu verwandeln.

Die Mailbox-App liest die E-Mails des Anwenders aus Google Mail aus. Die App war erst ungefähr einen Monat lang auf dem Markt. Sie soll auch weiterhin angeboten und weiterentwickelt werden, schreibt Mailbox-Chef Gentry Underwood im Unternehmensblog. Er und seine 14 Mitarbeiter werden von Dropbox übernommen.

Underwood spekuliert, welche coolen Sachen möglich wären, wenn Mailbox mit der Dropbox verbunden wäre, ohne Details zu nennen. Eventuell ist damit eine Lösung gemeint, die große Anhänge nicht mehr per E-Mail verschickt, sondern nur noch Links auf die Datei in der Dropbox des Absenders enthält. Andererseits könnte Dropbox auch von dem Interface-Know-How von Mailbox profitieren.

Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Gerüchten zufolge liegt er zwischen 50 und 100 Millionen US-Dollar.

Google hatte im Juli 2012 die Entwickler des E-Mail-Programms Sparrow für Mac OS X und iOS übernommen. Damals wurde die Weiterentwicklung der Programme nach der Übernahme gestoppt. Googles eigene mobile Gmail-Clients, die das Unternehmen entwickelte, sollten durch die Akquisition aufgewertet werden, hieß es in der damaligen Ankündigung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Dark Souls 3 Digital Deluxe für 14,99€, Hitman 2 Gold für 23,99€, Assassin's Creed...
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  3. (aktuell u. a. Evnbetter LED-Streifen in verschiedenen Ausführungen ab 33,90€, Beyerdynamic...
  4. (u. a. Farming Simulator 19 für 17,99€, The Surge 2 für 39,99€, The Guild 2 Gold Edition für...

Spaghetticode 16. Mär 2013

Wenn ich mir so ansehe, wie das mit den Startups, die übernommen werden, so läuft, dann...

Spaghetticode 16. Mär 2013

Ich denke eher, dass das eigenständige Produkt Mailbox eingestellt wird...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameravergleich 2019

Der Herbst ist Oberklasse-Smartphone-Zeit, und wir haben uns im Test die Kameras der aktuellen Geräte angeschaut. Im Vergleich zeigt sich, dass die Spitzengruppe bei der Bildqualität weiter zusammengerückt ist, es aber immer noch Geräte gibt, die sich durch bestimmte Funktionen hervortun.

Smartphone-Kameravergleich 2019 Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs

Wunderschöne Abenteuer in einer Fantasywelt bietet das Mobile Game Inmost, Verkehrsplanung auf mobilen Endgeräten gibt's in Mini Motorways - und mit The Swords of Ditto mehr als eine Hommage an The Legend of Zelda für unterwegs.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  2. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  3. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

    •  /