• IT-Karriere:
  • Services:

Big Data: Google macht Big Query komfortabler

Google hat seinen Dienst für Datenanalysen, "Big Query", um neue Funktionen erweitert, die Entwicklern vor allem mehr Komfort verschaffen sollen. So bietet Big Query jetzt einige Funktionen, wie man sie von SQL-Datenbanken kennt.

Artikel veröffentlicht am ,
Big Join für BigQuery
Big Join für BigQuery (Bild: Google)

Googles Dienst Big Query ermöglicht es, beliebige Daten auf Googles Server zu analysieren. Der Vorteil: Das System nutzt Googles verteilte Infrastruktur, was die Datenanalyse deutlich beschleunigen soll und sich vor allem bei sehr großen Datenmengen auszahlt. Abgerechnet wird der Dienst nach dem gespeicherten Datenvolumen und der Zahl der Abfragen. Zwar beschränkt Google Big Query in der Standardversion auf 2 TByte Daten, die gespeichert und 20 TByte die täglich analysiert werden können, das System ist aber in der Lage, mehrere hundert TByte an Daten zu verarbeiten, was Google auf Anfrage freischaltet.

Stellenmarkt
  1. WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH & Co. KG, Hamburg
  2. Continental AG, Hannover

Um die Analyse von Daten, die aus mehreren Datenbanken zusammengeführt werden, zu verbessern, führt Google "Big Join" und "Big Group Aggregations" ein. Damit soll es nicht länger notwendig sein, die Daten vorab zu vereinen, was bei sehr großen Datenmengen mit herkömmlicher Technik schwierig sein kann. Big Join kann Daten aus zwei großen Tabellen anhand eines gemeinsamen Schlüssels zusammenführen, ähnlich wie ein Join in SQL. Big Group Aggregations ermöglicht es, gleiche Daten, die auf mehrere Dateien aufgesplittet wurden, zu vereinen.

Zudem führt Google den Datentyp Timestamp ein. Damit lassen sich entsprechende Daten aus Systemen wie MySQL importieren, ohne dass dabei Zeitzonenangaben verloren gehen. Damit einhergehend gibt es neue Funktionen, um Timestamps in andere Formate umzuwandeln.

Big Query bietet darüber hinaus nun die Möglichkeit, bestehende Datenbanken um Spalten zu erweitern. Das Web-UI von Big Query erhielt neue Funktionen, um einzelne Datenbestände zu verlinken und so einfacher mit anderen zu teilen.

Google erläutert die Neuerungen ausführlich in einem Blogeintrag.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: Squadrons für 29,99€, Star Wars Jedi: Fallen Order für 29,99€, Star Wars...
  2. 18,69€
  3. gratis

Folgen Sie uns
       


Besuch beim Cyberbunker

Wir haben uns den ominösen Cyberbunker an der Mosel oberhalb von Traben-Trarbach von außen angeschaut.

Besuch beim Cyberbunker Video aufrufen
SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

    •  /