NoSQL: MongoDB aus der Cloud

Object Rocket(öffnet im neuen Fenster) bietet MongoDB als Cloud-Dienst an, ausfallsicher, skalierbar und schnell, wie der Anbieter verspricht. Ab sofort gehört Object Rocket zu Rackspace, nach deren Ansicht Object Rockets Lösung rund zehnmal schneller ist als die der führenden Konkurrenten.

Mit der Übernahme(öffnet im neuen Fenster) bietet Rackspace nun eine NoSQL-Datenbank in der Cloud an, die Entwickler für ihre Apps nutzen können. MongoDB(öffnet im neuen Fenster) selbst ist Open Source und wird von 10gen(öffnet im neuen Fenster) entwickelt. Rackspace will sich künftig an der Entwicklung von MongoDB beteiligen, relevante Funktionen für die eigenen Kunden entwickeln und diese dann an die Community zurückgeben.
Rackspace geht davon aus, seinen Kunden dabei entscheidende Vorteile bieten zu können, denn MongoDB sei auf den ersten Blick recht einfach aufzusetzen, aber komplex zu verwalten und zu skalieren. Die Object-Rocket-Gründer haben hier große Erfahrungen, haben sie doch schon riesige Datenbanken für Paypal und eBay aufgesetzt.
Bei seinen Kunden sei MongoDB die am häufigsten angeforderte, aber bisher nicht unterstützte Datenbank. Sie soll künftig in das Cloud-Portfolio von Rackspace integriert werden.



