Abo
  • IT-Karriere:

NoSQL: MongoDB aus der Cloud

Der US-Hoster Rackspace übernimmt Object Rocket, einen Anbieter gehosteter MonoDB-Datenbanken, und bietet somit nun eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst an.

Artikel veröffentlicht am ,
Rackspace kauft Object Rocket.
Rackspace kauft Object Rocket. (Bild: Rackspace)

Object Rocket bietet MongoDB als Cloud-Dienst an, ausfallsicher, skalierbar und schnell, wie der Anbieter verspricht. Ab sofort gehört Object Rocket zu Rackspace, nach deren Ansicht Object Rockets Lösung rund zehnmal schneller ist als die der führenden Konkurrenten.

Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Mit der Übernahme bietet Rackspace nun eine NoSQL-Datenbank in der Cloud an, die Entwickler für ihre Apps nutzen können. MongoDB selbst ist Open Source und wird von 10gen entwickelt. Rackspace will sich künftig an der Entwicklung von MongoDB beteiligen, relevante Funktionen für die eigenen Kunden entwickeln und diese dann an die Community zurückgeben.

Rackspace geht davon aus, seinen Kunden dabei entscheidende Vorteile bieten zu können, denn MongoDB sei auf den ersten Blick recht einfach aufzusetzen, aber komplex zu verwalten und zu skalieren. Die Object-Rocket-Gründer haben hier große Erfahrungen, haben sie doch schon riesige Datenbanken für Paypal und eBay aufgesetzt.

Bei seinen Kunden sei MongoDB die am häufigsten angeforderte, aber bisher nicht unterstützte Datenbank. Sie soll künftig in das Cloud-Portfolio von Rackspace integriert werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-60%) 23,99€
  3. 4,31€
  4. 39,99€

Paykz0r 28. Feb 2013

also ich lese im titeltext "monoDB". fast noch geiler :D


Folgen Sie uns
       


Backup per Band angesehen

Das Rattern des Roboterarms und Rauschen der Klimaanlage: Golem.de hat sich Bandlaufwerke in Aktion beim Geoforschungszentrum Potsdam angeschaut. Das Ziel: zu erfahren, was die 60 Jahre alte Technik noch immer sinnvoll macht.

Backup per Band angesehen Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /