Abo
  • Services:

Apples Bürosoftware: iWork läuft im Internet Explorer und unter Chrome

Apples Mac-Bürosoftware iWork funktioniert nun auch im Webbrowser und kann nach Apples Angaben auch unter Windows und Chrome verwendet werden. Damit lassen sich Präsentationen, Tabellen und Textdokumente ohne Mac bearbeiten und zeigen.

Artikel veröffentlicht am ,
iWork für iCloud
iWork für iCloud (Bild: Apple)

Apple unterstützt mit iWork für iCloud nun auch Webbrowser. Die Betaversion ist derzeit nur für Entwickler verfügbar, doch die Präsentation von Apple auf dem Entwickler-Event WWDC 2013 zeigte schon jetzt, dass Apple es ernst meint mit der plattformunabhängigen Bürosoftware im Browser.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Leasing AG, Frankfurt
  2. Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS, Duisburg

Anwender können laut Apple ihre Texte, Tabellen und Präsentationen mit Pages, Keynote und Numbers im Internet Explorer, mit Safari oder Chrome ohne Zusatzsoftware bearbeiten und Microsoft-Office-Dokumente importieren. Synchronisiert werden die Daten über iCloud, so dass der Anwender nahtlos beim Gerätewechsel an seinen Dokumenten weiterarbeiten kann.

  • Apples iWork läuft nun im Browser ...
  • ... auch in Chrome und dem Internet Explorer.
  • Keynote für iCloud
  • Keynote für iCloud
  • Keynote für iCloud
  • Keynote für iCloud
  • Keynote für iCloud
  • iWork für iCloud
  • Numbers für iCloud
  • Numbers für iCloud
  • Numbers für iCloud
  • Numbers für iCloud
  • Pages für iCloud
  • Pages für iCloud
  • Pages für iCloud
  • Pages für iCloud
Keynote für iCloud

Das Präsentationsmodul Keynote unterstützt auch in der Browserversion Animationen in 3D. Die Webversion der Bürosoftware bietet einen Wysiwyg-Editor, unterstützt zahlreiche Schriften und ermöglicht das Arbeiten mit Grafiken, als handele es sich um eine App, die auf dem Rechner installiert ist. Der Text fließt beispielsweise um eine Grafik herum, auch wenn sie verschoben wird.

Die finale Version von iWork für den Webbrowser soll noch in diesem Jahr freigeschaltet werden, bis dahin ist nur eine geschlossene Betaversion für Entwickler verfügbar.

Apple hat iWork.com ursprünglich zusammen mit iWork 09 Anfang 2009 vorgestellt. Der Dienst hat die Betaphase allerdings nie verlassen. Auf der Plattform hat Apple mit kollaborativem Arbeiten experimentiert. Dokumente konnten dort hochgeladen und mit anderen Nutzern geteilt werden. Die iWork-Programme gab es bislang allerdings nicht als Webversion.

Wer schon jetzt Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien auf dem iPad erstellen und betrachten will, kann auch die kostenlose App Cloudon verwenden, die ihre Daten über Cloud-Speicherdienste wie Dropbox verwaltet. Über ein Firmen-Dropbox-Konto kann der Datenpool so auch von privaten Dokumenten des Anwenders getrennt werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 164,90€

Tamashii 11. Jun 2013

Also ich muss Somian absolut zustimmen - noch auf keinem Rechner konnte ich ohne solche...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /