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Googles Infrastruktur-Chef Urs Hölzle
Googles Infrastruktur-Chef Urs Hölzle (Bild: AFP/Getty Images)

Google-Cloud: Compute Engine für alle, App Engine kann PHP

Googles Infrastruktur-Chef Urs Hölzle
Googles Infrastruktur-Chef Urs Hölzle (Bild: AFP/Getty Images)

Stück für Stück öffnet Google seine Infrastruktur für Entwickler. Googles Amazon-EC2-Konkurrent Google Compute Engine steht ab sofort jedem zur Verfügung, App Engine unterstützt künftig PHP und führt mit dem Cloud Datastore eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst ein.

Die auf der Google I/O vor einem Jahr vorgestellte Google Compute Engine steht ab sofort allen offen. Dabei handelt es sich um eine Cloud-Plattform mit virtuellen Maschinen, ähnlich wie Amazons EC2. Zugleich bekommt die Compute Engine einige neue Funktionen.

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So erfolgt die Abrechnung der virtuellen Maschinen ab sofort minutengenau, wenn diese länger als 10 Minuten laufen. Google berechnet über die ersten 10 Minuten hinaus jede angefangene Minute. Zudem führt Google sogenannte Shared-Core-Instanzen ein: Dabei teilen sich mehrere virtuelle Maschinen einen CPU-Kern und erhalten weniger RAM. Gedacht sind diese für Systeme, die wenig Leistung benötigen und dafür besonders günstig sind. Kostet die kleinste Standardinstanz je nach Region 13,2 bis 14,5 Cent pro Stunde, gibt es die Shared-Core-Instanzen schon ab 1,9 bis 2,1 Cent pro Stunde.

Wer viel Storage benötigt, kann dauerhaft auf Storage-Volumen mit bis zu 10 TByte zugreifen. Neue Routingfunktionen ermöglichen es, Gateway- und VPN-Server in Googles Cloud zu betreiben. Darüber hinaus hat Google die Sicherheit seiner Compute Engine nach ISO 27001:2005 zertifizieren lassen.

App Engine unterstützt PHP

Die Google App Engine steht ab sofort in der Version 1.8.0 zur Verfügung. Sie unterstützt erstmals PHP als Runtime, wenn auch vorerst nur in einer begrenzten Vorabversion. Zudem schafft Google die Möglichkeit, Apps in mehrere Komponenten aufzuteilen, die unabhängig voneinander skaliert werden können.

Google Cloud Datastore

Mit dem Google Cloud Datastore bietet Google ab sofort eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst an. Darin lassen sich beliebige Daten schemalos speichern. Der Dienst basiert auf dem App Engine High Replication Datastore, steht aber unabhängig von der App Engine zur Verfügung. Der Google Cloud Datastore soll automatisch skalieren, unterstützt ACID-Transaktionen, Indizes und Abfragen im SQL-Stil.


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AndiWändi 16. Mai 2013

LACH LACH LACH Du Arbeits nicht in dem Bereich oder ? 200k für eine Homepage ist kein...



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