Amazons Deutschlandchef redet wieder über mehr Vollzeitstellen. Vom Standort Brieselang bei Berlin wurde berichtet, dass fast die Hälfte der Beschäftigten nur befristete Verträge habe.
Vollmundig lobt Huawei seinen eigenen Erfolg und will nach China nun Europa und den Rest der Welt erobern. Bis der chinesische Konzern im Bereich Server, Cloud und Storage tatsächlich führend ist, muss noch einiges passieren, unterschätzen sollte man ihn allerdings nicht.
Der Streaming-Anbieter Netflix sperrt offenbar Nutzer von seinem Dienst aus, die einen IPv6-Tunnel über IPv4 für den Dienst verwenden. Der Grund dafür könnte sein, dass sie dabei wie bei VPNs keinem Land zugewiesen werden können.
Amazon Web Services sucht in Deutschland Mitarbeiter. Die Region Frankfurt sei die am schnellsten wachsende internationale Region in der Firmengeschichte, sagte ein Manager.
Amazon erwirtschaftet wieder einen hohen Gewinn. Dabei wuchsen die Lieferausgaben um 42 Prozent auf 3,28 Milliarden US-Dollar. Der Cloud-Bereich Amazon Web Services (AWS) konnte den Umsatz um 64 Prozent auf 2,57 Milliarden US-Dollar steigern.
Project McQueen ist Apples Versuch, komplett eigene Rechenzentren mit neuer Software und Hardware zu entwickeln. Ein Versuch mit SDN-Software soll gescheitert sein.
Google will in der Cloud seine Konkurrenten Amazon und Microsoft überholen und baut massiv aus. In Deutschland will die Deutsche Telekom Amazon angreifen.
GDC 2016 Amazon hat die Beta 1.1 einer Lumberyard-Engine veröffentlicht. Verbesserungen gibt es unter anderem bei Twitch Chatplay - was Live-Let's-Player vor Herausforderungen stellt, ihnen aber auch neue Chancen bieten könnte.
IMHO Jetzt bietet auch Amazon eine Engine an: Lumberyard basiert auf der Cryengine und ist bis auf eine Pflichtanbindung an Amazon Web Services kostenlos - das dürfte Folgen für die Spielebranche haben.
Amazon bietet ab sofort die grundsätzlich kostenlos nutzbare AAA-Laufzeitumgebung Lumberyard an. Sie ist inklusive des C++-Quellcodes bereits verfügbar und unterstützt Games auf PC, Xbox One und Playstation 4.
Amazon ergänzt seinen AWS Remote Desktop Service um Voice over IP (VoIP). Damit kann ein Softphone auf einem virtuellen Desktop laufen und Anrufe in realen Telefonnetzen führen.
Die hauseigene Container-Plattform von Red Hat, Openshift Dedicated, soll künftig auch in der Google Cloud genutzt werden können. Dafür soll eine Anbindung an die Google-Dienste entstehen. Mit der Zusammenarbeit wollen die Unternehmen Wünsche ihrer Kunden umsetzen.
Der E-Mail- und Kalenderdienst von Amazon, Workmail, steht nach der Testphase nun für alle Kunden bereit. Dafür wird die Amazon-Cloud samt Active Directory genutzt, was als Ersatz für Microsoft Exchange dienen soll.
Das Unternehmen OpenAI will an der Entwicklung künstlicher Intelligenz forschen - mit dem Ziel, der Menschheit einen Vorteil zu verschaffen, und nicht einzelnen Managern. Insgesamt eine Milliarde US-Dollar haben Elon Musk und weitere Unternehmer dem Projekt zur Verfügung gestellt.
Nach einem Rekordverlust im Vorjahr kann Amazon unerwartet wieder einen kleinen Gewinn ausweisen. Die Cloud-Sparte Amazon Web Services machte einen operativen Gewinn von 521 Millionen US-Dollar. Der Umsatz wuchs weiter stark an.
Der Streamingkonzern Amazon soll auch Livesendungen planen. Es könnte sich um Konzerte, Sportveranstaltungen oder andere Inhalte handeln. Das Amazon-Unternehmen Elemental Technologies hat Software für den BBC iPlayer, CNNGo, ESPN Scorecenter, HBO GO, MSNBC Shift sowie Sky Go und Sky Now entwickelt.
Amazon gibt viel Geld für ein Startup aus, das auf Codier- und Decodier-Software für hochauflösende Filme spezialisiert ist. Elemental Technologies wird bei AWS integriert.
Der Streamingdienst Netflix erstellt nicht nur aufwendige Eigenproduktionen, sondern entwickelt auch Sicherheitstools. Jetzt hat das Unternehmen ein Werkzeug zum Auffinden von Schwächen von Cross-Site-Scripting vorgestellt.
Nutzer haben gegenwärtig wenig Kontrolle darüber, über welche Regionen in der Welt ihre Daten geleitet werden. Das will das Alibi-Projekt ändern. Es soll ein Peer-to-Peer-Netzwerk entstehen, durch das Daten um zensurgefährdete Regionen herumgeleitet werden.
Noch immer gehen App-Entwickler fahrlässig mit Benutzerdaten um. Eine Studie des Fraunhofer SIT ergab, dass mehrere Millionen Datensätze in der Cloud gefährdet sind - wegen eines zu laxen Umgangs mit der Authentifizierung.
Update Ein Fehler im Diskettentreiber von QEMU kann in verschiedenen Virtualisierungslösungen zu einer Sicherheitslücke führen. Sie lässt sich selbst dann ausnutzen, wenn überhaupt kein virtuelles Diskettenlaufwerk genutzt wird.
Amazon ist wieder einmal in der Verlustzone, denn die Ausgaben waren fast so hoch wie der Umsatz. Doch zum ersten Mal seit fast zehn Jahren verrät der Konzern Geschäftszahlen zu den Amazon Web Services.
Wer den Filehoster Box nutzt, kann künftig kostenpflichtig einen privaten Schlüssel beantragen, zu dem nur er Zugriff hat. Der Zugang zu damit verschlüsselten Dateien bleibt selbst Box verwehrt.
Amazon hat in aller Stille Annapurna Labs übernommen. Das unter Geheimhaltung operierende Startup entwickelt ARM-basierte Prozessoren, die in NAS-Systemen und Storage-Servern laufen.
Mit dem Betriebssystem von Mesosphere sollen sich die Server eines gesamten Rechenzentrums wie ein einzelnes Gerät verwalten lassen. Dazu wird Technik verwendet, die unter anderem auch Twitter einsetzt.
Google hat Amazon im Cloud-Geschäft den Kampf angesagt: Nicht nur jede Menge neue Produkte, vor allem auch deutlich niedrigere Preise sollen Googles Angebot für große und kleine Geschäftskunden attraktiver machen.
Amazons Investitionen in Rechenzentren, Versandhäuser und eigene Elektronikprodukte führt das Unternehmen bislang immer tiefer in die Verlustzone. Doch im aktuellen Berichtszeitraum erreicht Amazon einen neuen Höchstwert.
Amazon hat die Eröffnung eines neuen Rechenzentrums für Amazon Web Services in Frankfurt bestätigt. Über den Bau ist bereits spekuliert worden, aber Amazon hat dazu bisher keine Auskunft gegeben.
Mit einem neuen Dienst erlaubt Amazon seinen Kunden der Web Services auf ein bestehendes Active Directory zuzugreifen. Mit Hilfe von Samba kann der Dienst auch direkt in der Cloud gestartet werden.
Es gibt Hinweise, nach denen Amazon an einem AWS-Rechenzentrum in Frankfurt am Main arbeitet. "Deutschland ist eines der vielen Länder, das wir uns derzeit ansehen", räumte Amazon ein.
Tausende Android-Programme betten geheime Zugangsschlüssel direkt in den Quellcode ein. Angreifer können sich so Zugang zu privaten Accounts von App-Nutzern verschaffen.
Der Heartbleed-Bug hat die großen Internetkonzerne aufgeschreckt. Nachdem sie sich jahrelang des kostenlosen OpenSSL-Codes bedient haben, wollen sie nun die Programmierung unterstützen.
Amazon Web Services (AWS) und Twitter setzen kaum erneuerbare Energien ein. Apple versorgt dagegen laut Greenpeace seine Rechenzentren zu 100 Prozent mit Sonnen- oder Windkraft.
Auf dem Hosting-Dienst Github sind offenbar Tausende geheimer Schlüssel zu Amazons Web Services gefunden worden. Damit erhalten Angreifer Root-Zugänge zu den jeweiligen Konten.
Amazon hat mit Kinesis auf seiner Hausmesse Re:invent einen Dienst zur Analyse von Datenströmen in Echtzeit vorgestellt, mit dem sich pro Stunde mehrere Terabyte an Daten aus mehreren Hunderttausend Datenquellen verarbeiten lassen.
Mit Appstream bietet Amazon die notwendige Backend-Infrastruktur, um rechenintensive Spiele und Apps aus der Cloud zu streamen. Damit macht Amazon Diensten wie Gaikai und Onlive Konkurrenz, verfolgt aber ein anderes Konzept.
Amazon startet mit Workspaces einen Cloud-Dienst für virtuelle Desktops, die auf PCs, Tablets und Smartphones gestreamt werden. Dabei können fertige Pakete auch mit Microsoft Office auf Monatsbasis gemietet werden.
Amazon steckt weiter seinen gesamten Gewinn in neue Lager, AWS, Kindle-Tablets, -E-Book-Reader und Lizenzgebühren für Filme und TV-Serien. So viel, dass im zweiten Quartal ein Verlust entstand.
Microsoft hat auf seiner Entwicklerkonferenz Build einige neue Cloud-Dienste vorgestellt und andere offiziell freigegeben. Unter anderem steht Active Directory künftig als Cloud-Dienst zu Verfügung. Mitarbeiter können sich darüber mit ihrem Firmenaccount bei Webseiten und Apps, aber auch Diensten von Microsofts Konkurrenten wie Google und Amazon anmelden.
Schon kleine Verzögerungen beim Laden von Webseiten können große Auswirkungen auf die Zugriffe und Umsätze haben. Real User Monitoring (RUM) soll helfen herauszufinden, wie schnell eine Website wirklich - also für den Nutzer - ist.
Das schwedische Unternehmen Load Impact bietet Lasttests für Websites als Cloud-Dienst an. Mit wenigen Klicks lässt sich herausfinden, ob die eigene Hosting-Infrastruktur dem geplanten Nutzeransturm standhalten kann.
VMware startet unter dem Namen VMware vCloud Hybrid Service ein eigenes Cloud-Angebot und macht damit unter anderem Amazon Web Services, Google Compute Engine und Microsofts Azure Konkurrenz.
Amazon gründet ein Entwicklungszentrum für Cloud-Lösungen in Deutschland und will in Berlin und Dresden in den kommenden Monaten rund 70 Entwickler einstellen. Das hat Amazons Technikchef Werner Vogels angekündigt.
Amazons Ausgaben steigen weiter massiv an. Für seinen Kindle, den Betrieb der Lagerhäuser und Lizenzrechte für Filme und TV-Serien und seine Cloud-Sparte AWS gab Amazon 3,2 Milliarden US-Dollar aus.