Um Ether zu stehlen, haben Kriminelle die BGP-Routen eines Amazon-AWS-Servers manipuliert. Anfragen zu einer Ethereum-Wallet wurden dann zu den Kriminellen umgeleitet.
Netflix stellt seine Eigenentwicklung Titus als quelloffene Software zur Verfügung. Sie basiert auf Amazon EC2 und soll anderen Entwicklerteams helfen, ihre eigene Container-Software zu entwickeln. Ganz uneigennützig ist das aber nicht.
Die Public Cloud ist beliebt, aber risikoreich: Laut McAfee war jedes vierte befragte Unternehmen schon Opfer eines Datendiebstahls. Trotzdem wird die Public Cloud zum Speichern von personenbezogenen Daten und geheimen Informationen genutzt.
AWS kündigt Neuerungen bei seinem Cloud-Speicher S3 an: Es wird ein preiswertes Angebot geben, das Daten in nur einer Verfügbarkeitszone speichert. Das verringert die Redundanz, könnte für deutsche Unternehmen aber ein Plus sein. Auch der KI-Editor Sagemaker wird verbessert.
Update Bestenlisten, Statistikauswertung und reale Preisausschüttung: Amazon Gameon ist ein neuer Cloud-Dienst, der auf wettkampforientiertes Gaming ausgelegt ist. Darüber können Nutzer in Turnieren spielen oder sich auf Bestenlisten positionieren. Für Entwickler ist das in den ersten Monaten kostenlos.
Ein Problem in der Browser-Extension des eigenen Passwortmanagers ist für den Hersteller Keeper nur eine "potentielle" Sicherheitslücke - ein Begriff, der so nicht existiert. Sicherheitsforscher haben außerdem ein neues Problem bei Keeper Security entdeckt.
Die iCloud basiert auf der Infrastruktur der Konkurrenz. Ein iOS-Sicherheitsdokument bestätigt, dass AWS und Google die Partner sind. Bis 2016 war es wohl statt Google noch Microsoft gewesen.
Durch den Verzicht auf Amazons AWS-Storage hat Dropbox in den vergangenen Jahren rund 75 Millionen US-Dollar gespart. Sein angekündigter Börsengang soll dem Unternehmen 500 Millionen US-Dollar einbringen und einen Expansionskurs für mehr zahlende Kunden finanzieren.
Von AWS-Kunden für AWS-Kunden: Das Serverless Application Repository ist eine Datenbank, die Nutzer nach Diensten durchstöbern können, die sie dann für ihre eigenen Projekte nutzen. Das Ganze findet ausschließlich in der Cloud statt.
Tesla hat einen Kubernetes-Pod ohne Kennwortschutz laufen lassen - und sich damit Kryptomining-Malware eingefangen. Derzeit wird außerdem eine Sicherheitslücke in Jenkins-Servern für eine weitere Kampagne ausgenutzt.
Die Umstellung von Oracle zu einem Cloud-Anbieter ist in vollem Gang. Das Unternehmen eröffnet jetzt zwölf weitere Knotenpunkte - davon ein Großteil in Asien. Es soll aber auch mehr Kapazitäten in Europa und in Nordamerika geben.
Zusammen mit Mobileiron will Google Softwarepakete in der Cloud über einen Marktplatz anbieten. Kunden haben dort die Möglichkeit, Dienste zu suchen, zu kaufen und an Mitarbeiter zu verteilen. Für Mobileiron ist die Ankündigung eine große Wertsteigerung.
Schon wieder hat ein Unternehmen große Mengen persönlicher Daten auf einem öffentlich zugänglichen Amazon-S3-Bucket ins Netz gestellt. Betroffen sind Informationen wie Postadressen, Ausbildung, Kinderzahl und private Finanzinformationen.
Die neue Graphdatenbank Neptune wird von AWS in der Cloud angeboten. Sie unterstützt Gremlin und Sparql. Das Besondere: Auf Amazon S3 kann sie sich selbst aktualisieren und Backups von sich erstellen. Auch die Rechenressourcen werden automatisch zugewiesen.
Rekognition Video ist die neue Ergänzung des Deep-Learning-Systems von AWS. In der Cloud können damit Gesichter, Objekte und Aktionen automatisch erkannt werden. Sogar Prominente sollen so zugeordnet werden können. Die Ergebnisse werden in einer Übersicht angezeigt.
Nach Microsoft und Google bietet jetzt auch Amazon in seinen Webservices (AWS) die Container-Orchestrierung Kubernetes. Zusätzlich zu den EC2-Instanzen für virtuelle Maschinen bietet AWS nun auch reine Container-Instanzen.
Sagemaker ist eine Plattform für das Erstellen von maschinellen Lernalgorithmen. AWS gibt dem Kunden Tools an die Hand, die das Training von Modellen möglichst einfach machen soll. Viele Frameworks sind bereits vorinstalliert, per Docker können auch eigene genutzt werden.
i3.metal ist ein neues Angebot von AWS EC2, bei dem der Kunde nur die Hardware mietet. Er kann dann sein eigenes Betriebssystem und andere Software darauf betreiben, wie auf einem traditionellen Server. Der Grundsatz von AWS dabei: Produkte werden allen statt nur einzelnen Kunden angeboten.
Relativ einfache Programmierung und eine große Objektbibliothek: Amazon stellt einen neuen Editor namens Sumerian vor. Damit sollen Augmented- und Virtual-Reality-Anwendungen für alle Arten von Plattformen entstehen.
Private Schlüssel in freier Wildbahn sind ein verbreitetes Problem. Zuletzt traf es das Sicherheitsunternehmen DXC, das den AWS-Schlüssel versehentlich bei Github hochlud - und dann die Rechnung dafür bekam.
Bisher sind die Amazon Web Services (AWS) der wohl größte bekannte Nutzer des Xen-Hypervisors gewesen. Für neue Intel-Chips nutzt Amazon künftig aber einen eigenen Hypervisor auf Basis von KVM. Besonders viele Details zu dem Wechsel gibt es aber nicht.
Wer Machine Learning oder HPC mit den Amazon Web Services nutzen will, bekommt mit den P3-Instanzen drastisch mehr Leistung: Amazon hat diese mit Nvidias Tesla-V100-Beschleunigern für bis zu einem Petaflop an FP16-Geschwindigkeit ausgestattet.
Gluon ist ein weiterer Schritt in Richtung standardisierter APIs für neuronale Netze. Die Schnittstelle ist sowohl mit Microsofts Cognitive Toolkit als auch mit Apache Mxnet kompatibel. Sie skaliert mit mehr als 500 GPUs und soll mit wenig statt viel Daten umgehen können.
Wieder einmal schlecht konfigurierte AWS-Server - mit brisantem Inhalt: Vier Instanzen des Beratungsunternehmens Accenture enthielten ungeschützt vertrauliche Daten wie Passwörter und geheime Schlüssel. Mittlerweile soll das Problem behoben sein.
Das Project Fn ist eine quelloffene Serverless-Plattform von Oracle. Damit konkurriert das Unternehmen wieder einmal mit Größen wie Microsoft und AWS. Der Vorteil von Fn: Es kann sowohl in der Cloud als auch On-Premise eingerichtet werden.
Google stellt viele Dienste auf ein Bezahlmodell pro Sekunde um - sofort. Dazu zählen auch VMs mit Linux- und Windows-Server. Googles Meinung nach ist das aber eine kaum relevante Änderung.
Bis Ende des Jahres werden laut Bloomberg 5.000 HPE-Mitarbeiter ohne Job sein. Das sind zehn Prozent der Belegschaft. Der Grund laut CEO Meg Whitman: Das Unternehmen soll effizienter werden, um AWS, Google und Co. die Stirn zu bieten.
AWS will seine EC2-Plattform auf ein neues Bezahlungsmodell umstellen. Die Abrechnung pro Sekunde spare Kosten bei kurzen automatisierten Jobs und Big-Data-Analysen. Die Umstellung ist aber auch eine Reaktion auf die Konkurrenten Microsoft und Google.
Oracles neues Cloud-Konzept beinhaltet eine sich selbst justierende und verwaltende Datenbank. Das spare Personalkosten und vermindere die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen durch menschliche Fehler. Oracle will damit vor allem dem Konkurrenten AWS entgegentreten.
Plug-and-Play in der Cloud: Nach der Übernahme von Cumulocity bringt die Software AG dessen IoT-Plattform unter eigener Flagge heraus. Das Angebot soll besonders einfach zu nutzen und gleichzeitig gut abgesichert sein.
Google weitet seine Cloud Platform auf Deutschland, Österreich und die Schweiz aus. Die neue Zone soll für einen besseren Ping und mehr Leistung sorgen. Doch nicht nur in Deutschland können sich Kunden über eine neue Zone freuen.
Huaweis Atlas-Plattform nutzt Fusionserver-G-Systeme, um Ressourcen für Kunden in der Cloud bereitzustellen. Das Besondere: Sie soll sich für ressourcenaufwendige Anwendungen wie KI eignen.
Eine Software soll in Verbindung mit Maschinenlernen dafür sorgen, dass Unternehmenskunden eine bessere Übersicht über die Nutzung vertraulicher und privater Daten in Clouddiensten bekommen. Macie sucht nach Informationen wie E-Mails, Namen und Kreditkartennummern.
Ein hypothetischer Hackerangriff könnte laut Versicherungsdienstleister Lloyd's of London viel Schaden anrichten. Er wird sogar mit dem Hurrikan Sandy verglichen. Wannacry und Notpetya seien dagegen fast harmlos. Ein Schaden durch Hacks lasse sich aber nur schwer einschätzen.
Amazon will wohl bald im Messenger-Markt aktiv werden und plant eine Konkurrenz zu Whatsapp. Derzeit befragt Amazon Kunden nach ihren Wünschen für einen Messenger-Dienst.
Ein Passwortmanager soll Nutzern helfen, sichere Passwörter zu generieren und sicher zu speichern. Bei dem Betreiber Onelogin wurden jedoch zahlreiche Informationen von Nutzern durch Angreifer kompromittiert, wie das Unternehmen selbst mitteilt.
Vom Roboterhersteller zum Cloud-Anbieter: Der Java-Erfinder James Gosling wird nach fast sechs Jahren bei Liquid Robotics künftig für Amazons Web Services arbeiten.
Nach mehreren Monaten geschlossener Vorschau können nun alle Nutzer der Amazon-Cloud auf die Spracherkennung Lex zugreifen. Die Sprachsynthese Polly kann nun lippensynchron flüstern und die Bilderkennung filtert anstößige Inhalte.
Ein kleines Backup für zu Hause: Thecus hat ein NAS vorgestellt, dessen Hardware etwas eingeschränkt ist. Der versprochene Funktionsumfang und ein integriertes Cloud-Backup sollen das jedoch ausgleichen.
Per Drag-and-Drop: Amazon Connect soll die Einrichtung von Callcentern in wenigen Minuten erledigen. Relevante Daten werden in der Cloud gespeichert und Anrufer werden mit Alexas Stimme begrüßt.
Der IoT-Anbieter Cumulocity wird Teil der Software AG. Diese will dadurch ihren Platz im Internet der Dinge festigen - und steht damit Größen wie Amazon Web Services gegenüber.
Cloud sei Dank: In vielen Bereichen verzeichnet Oracle sinkende Verkaufszahlen, das Cloud-Geschäft allein hat jedoch die Umsatzerwartungen von Analysten übertroffen. Jetzt gilt es, sich auf dem von AWS dominierten Markt weiter zu etablieren.
Alles in die Cloud: Das Softwareunternehmen Sage bringt mehrere Produkte nach Deutschland und will dabei den Markt für Mietsoftware vorantreiben - mit Partnern wie Amazon und Microsoft.
Amazon übernimmt mit Thinkbox Software einen bekannten Anbieter für Render-Management-Tools und weitere Videowerkzeuge. Das Team will erst einmal "weiterarbeiten wie bisher".
Menschliches Versagen hat zum Ausfall zahlreicher Internetdienste geführt: Ein falsch eingegebenes Kommando legte die Metadatenverwaltung des AWS-S3-Speichers lahm.
Nach Amazons AWS S3 schwächelt die nächste Netzinfrastruktur: Go Daddy hat derzeit Probleme mit seinem DNS - offenbar vor allem in Europa. Ein Statement des Unternehmens gibt es bislang nicht.
Update Amazon wollte zuerst nicht von einem Ausfall sprechen, die Nutzer schon: Das AWS-Rechenzentrum US-East-1 meldete "erhöhte Fehlerraten" beim Cloud-Dienst S3. Zahlreiche Webdienste waren nicht erreichbar, auch die Fire-TV-Dienste und Amazon Music konnten nicht genutzt werden.
Komplexe Berechnungen mit Grafikeinheiten ausführen: Das soll jetzt auch auf der Google Cloud Platform möglich sein. Dafür sorgen vorerst Nvidias Tesla-K80-Chips, AMD-Grafikkarten sollen folgen.