Amazon sieht seine Cloud-Sparte AWS als bald genauso wichtig wie seinen gesamten Onlinehandel. "Aktuell fügen wir jeden Tag mehr Kapazität hinzu, als wir im Jahr 2003 insgesamt hatten", sagte ein Sprecher.
Das Team des Berliner Startups EyeEm hat schlaflose Tage und Nächte hinter sich, weil der plötzliche Erfolg die Entwickler an ihre Grenzen gebracht hat. Ein Katastrophenbericht.
Mit der AWS Data Pipeline hat Amazon einen Dienst vorgestellt, der Daten automatisch von einem zum anderen System verschieben und auch verarbeiten kann. Das funktioniert mit Daten in Amazons Cloud ebenso wie mit Daten auf anderen Rechnern.
Mit Redshift hat Amazon ein Datawarehouse in der Cloud angekündigt, das rund zehnmal schneller sein soll als bisher verfügbare Lösungen und dabei nur ein Zehntel kosten. Bis zu 1,6 Petabyte Daten lassen sich darin speichern und per SQL abfragen.
Amazon erweitert die Unterstützung der über den AWS Marketplace verfügbaren Betriebssysteme für seine Cloud-Hostingplattform EC2. Ab sofort können auch Systeme mit FreeBSD, CentOS und Debian gestartet werden.
Mit Glacier bietet Amazon ab sofort ein kostengünstiges Datenarchiv an, in dem große Datenmengen dauerhaft und sicher abgelegt werden können. Glacier ist rund 90 Prozent billiger als Amazon S3.
Unglue.it sammelt Geld, um Bücher von Rechteinhabern freizukaufen und unter Creative-Commons-Lizenz neu zu veröffentlichen. Amazon wickelte die Zahlungen ab - bis jetzt.
Ein Ausfall in der Stromversorgung und anschließende Fehler in beiden Backup-Generatoren haben die Amazon Web Services in der vergangenen Woche stundenlang lahmgelegt. Ein Kritiker gibt Amazons Testsystem für die Backupversorgung die Schuld.
Amazon hat sein Cloudfront genanntes Content Delivery Network (CDN) um Unterstützung für dynamische Inhalte erweitert. Die entsprechende Webanwendung muss dazu auf Amazons Cloud-Plattform EC2 laufen.
Amazon erweitert sein Cloud-Angebot für Windows und führt die Cloud-Datenbank Amazon RDS for SQL Server sowie .Net-Unterstützung für AWS Elastic Beanstalk ein.
Mit Canonicals Awesome sollen Anfragen, die für Amazon Web Services geschrieben sind, für die Nutzung mit Openstack übersetzt werden. Zudem bietet Rackspace nun auch Openstack-Dienste an.
Mit einem eigenen Public-Cloud-Angebot positioniert sich Hewlett-Packard direkt gegen Amazons Web Services. Das Angebot wird ab Mai 2012 unter der Bezeichnung HP Cloud Services angeboten und basiert auf Openstack.
Der Musiker Neil Young ist bei seinem Streben nach besserer Tonqualität in der Musikindustrie einen Schritt weitergekommen. Sechs von ihm angemeldete Warenzeichen für Produkte und Dienstleistungen sind veröffentlicht worden, was in der US-Branche für Aufsehen sorgt.
Amazon senkt die Preise für seine Cloud-Server Amazon EC2, Amazon RDS, Amazon Elasticache und Amazon Elastic Map Reduce. Je nach Servergröße und Hosting-Region werden die Systeme bis zu 37 Prozent billiger.
Mit dem neuen Dienst AWS Storage Gateway bietet Amazon einen Dienst für nahtloses Cloud-Backup und Disaster-Recovery für lokale Daten an. Lokal gespeicherte Daten werden dabei automatisch in Amazon S3 gesichert.
Amazon erweitert sein Cloud-Computing-Angebot um DynamoDB, eine schnelle und skalierbare NoSQL-Datenbank. Amazon verspricht Reaktionszeiten unter 10 Millisekunden und rechnet nach reservierten Zugriffen pro Sekunde ab.
Amazon erweitert sein Angebot an kostenlosen Cloud-Servern um Windows-Systeme. Bisher standen im Rahmen von Amazons Cloud-Dienst EC2 nur kostenlose Linux-Maschinen zur Verfügung.
Forscher der Ruhr-Universität Bochum konnten sich in Accounts der Amazon Web Services hacken, um Images anzulegen und zu löschen. Auch der Amazon-Shop sei für Cross-Site-Scripting-Angriffe anfällig gewesen.
Die Entwickler der Cloud-Plattform Eucalyptus haben eine Hochverfügbarkeitslösung in die Software integriert, die vor allem von den Kunden gewünscht wurde. Zudem wurde die Ressourcenverwaltung der Cloud-Plattform weiter ausgebaut.
Amazon Web Services startet mit Elasticache einen neuen Dienst: Auf Basis von Memcached stellt Elasticache einen skalierbaren In-Memory-Cache für Webapplikationen in Amazons Cloud bereit.
Der Ausfall von Amazons Cloud-Servern vor rund einer Woche ist durch einen Stromausfall ausgelöst worden, durch den Amazon der Speicherplatz ausging. Dadurch konnten einige Systeme nicht wie geplant wieder hochgefahren werden.
Ein Blitzeinschlag in einem irischen Rechenzentrum hat zu Ausfällen bei Amazon und Microsoft geführt. Bei Amazon sind einige Cloud-Dienste noch immer nicht wiederhergestellt, da dem Unternehmen derzeit nicht genug Speicherkapazität zur Verfügung steht.
Amazon baut sein Cloud-Angebot für Unternehmen aus und bietet ab sofort sogenannte Virtual Private Cloud weltweit an. Zudem können mit AWS Direct Connect direkte Leitungen mit bis zu 10 GBit/s in Amazons Cloud-Rechenzentren geschaltet werden.
Amazon hat im letzten Quartal weiter massiv in neue Logistikzentren und in seine Web Services investiert. Die Analystenprognosen hat der Internethändler dennoch übertroffen.
Wissenschaftler des Darmstädter Forschungszentrums CASED haben eine Software entwickelt, die Amazon Machine Images (AMIs) im Hinblick auf sicherheitsrelevante Daten prüft. Sie fanden in vielen Fällen ernsthafte Sicherheitslücken.
Eine Sicherheitslücke in der Open-Source-Cloud Eucalyptus lässt die Übernahme fremder Clouds per Soap-Befehlen zu. Die Lücke wurde inzwischen in Eucalyptus 2.0.3 geschlossen.
Ein Routingfehler im Rahmen eines Netzwerkupgrades ist für den Ausfall von Amazons Cloud-Servern verantwortlich. Der kleine Fehler führte zu einer Kettenreaktion, langen Ausfällen und bei einigen Kunden sogar zu Datenverlust.
Beim Ausfall der Cloud-Angebote Amazons über die Osterfeiertage sind einige Kunden-Volumes zerstört worden. "Es tut uns sehr leid, aber letztlich waren unsere Bemühungen zur manuellen Wiederherstellung Ihres Volumes erfolglos", hat Amazon jetzt den betroffenen Webunternehmen geschrieben.
Amazon leidet unter einem massiven Gewinneinbruch. Die operativen Kosten des Konzerns sind von 6,7 Milliarden US-Dollar auf 9,5 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Nach einem mehr als dreitägigen Ausfall sind die US-Cloud-Angebote von Amazon zwar wieder online - eine Erklärung für die Defekte gibt es jedoch nicht. Unter Onlineanbietern in den USA regt sich Unmut, einige Betreiber weisen zudem darauf hin, dass man sich nicht allein auf Cloud-Dienste verlassen dürfte.
Die kostenlose Aufgabenplanung Wunderlist ist nun auch in einer Webausgabe erhältlich. Die Daten werden auf einem Server gespeichert und können mit den stationären und mobilen Clients abgerufen und bearbeitet werden.
Den bewusst funktionsarmen Aufgabenplaner Wunderlist von 6Wunderkinder gibt es nun auch in einer Version für Apples iPad. Die Aufgaben werden wie bei der Windows- und Mac-Ausgabe auf einem Server gespeichert und zwischen den verschiedenen Installationen abgeglichen.
Die für April 2011 geplante Ubuntu-Variante Natty Narwhal wird neben Eucalyptus auch die Openstack-Plattform für Cloud Computing enthalten. Canonical setzt damit weiter verstärkt auf Angebote rund um Cloud Computing.
Mit Route 53 erweitert Amazon sein Cloud-Computing-Angebot um einen DNS-Dienst. Dieser soll sich durch hohe Verfügbarkeit und geringe Latenz auszeichnen und wird nach Zahl der DNS-Anfragen abgerechnet.
Amazon führt Cluster-GPU-Instanzen für seine Cloud-Computing-Plattform EC2 ein, die mit Nvidias GPU Tesla M2050 arbeiten. Zudem unterstützt der Speicherdienst S3 Multipart-Uploads.
Amazon senkt die Trafficpreise seines Cloud-Speicherdienstes S3, einige um mehr als 20 Prozent. Vor allem bei Speichervolumen zwischen 50 und 1.000 TByte sinken die Preise.
Mit kostenlosen Angeboten will Amazon neue Kunden für sein Angebot an Cloud-Computing-Diensten gewinnen. Kunden können EC2-Instanzen und andere Dienste zeitlich begrenzt nutzen, ohne dafür bezahlen zu müssen.
Amazon Web Services (AWS) vereinfacht das Aufsetzen von Scale-Out-Installationen auf Basis von MySQL. Dazu führt Amazon sogenannte Read Replicas ein, MySQL-Server, auf die Applikationen lesend zugreifen können, wenn ein Server dem Nutzeransturm nicht mehr gewachsen ist.
Novell hat unter dem Namen Suse Appliance Toolkit 1.1 eine weitere Version seiner Werkzeugsammlung zur Erstellung von virtuellen und Cloud-basierten Applikationen veröffentlicht. Mit der aktuellen Version können Appliances auch für Amazons EC2-Clouds generiert werden.
Amazon bietet eine erste Betaversion einer eigenen Linux-Distribution für EC2 an. Unter dem Namen Amazon Linux AMI können EC2-Kunden eine Instanz der CentOS-basierten Distribution installieren, samt Werkzeugen für Amazon-Web-Services.
Amazon erweitert seinen Cloud-Computing-Dienst EC2 um sogenannte Mikroinstanzen. Ausgestattet mit weniger Speicher und begrenzter Rechenleistung sind sie zu sehr kleinen Preisen zu haben.
Novell bietet Suse Linux Enterprise Server (SLES) in den Versionen 10 und 11 über die Amazon Web Services (AWS) an. Zusätzlich bietet Novell einen Maintenance-Service an, über den SLES in Amazons Cloud gewartet werden können.
Das Online-Kaufhaus Amazon kann den Gewinn zwar um 45 Prozent steigern, bleibt aber weit unter den Erwartungen der Börsenexperten. Auch für das laufende Quartal ist der Ausblick vorsichtig.
Amazon startet eine Billigversion seines Cloud-Speicherdienstes S3. Die Option Reduced Redundancy Storage (RRS) speichert Daten mit verringerter Redundanz und ist deutlich billiger als das herkömmliche S3-Angebot.