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Cloudfront: Amazons CDN liefert auch dynamische Inhalte aus

Amazon hat sein Cloudfront genanntes Content Delivery Network (CDN) um Unterstützung für dynamische Inhalte erweitert. Die entsprechende Webanwendung muss dazu auf Amazons Cloud-Plattform EC2 laufen.

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Cloudfront für dynamische Inhalte basiert auf EC2.
Cloudfront für dynamische Inhalte basiert auf EC2. (Bild: Amazon)

Mit Amazon Cloudfront lassen sich ab sofort auch dynamische Inhalte ausliefern, also Webinhalte, die für jeden Nutzer anders sind. Das CDN sorgt dafür, dass die Inhalte jeweils von einem Server geliefert werden, der möglichst nah beim jeweiligen Nutzer steht, so dass die Daten möglichst kurze Wege haben.

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Bislang unterstützte Cloudfront nur die Auslieferung statischer Inhalte, die dann weltweit auf Amazons Servern verteilt wurden. Ab sofort können aber auch dynamische Inhalte darüber ausgeliefert werden, vorausgesetzt, die jeweilige Serveranwendung läuft auf Amazons EC2. Spezielle Anpassungen der Applikation sollen dabei nicht notwendig sein, verspricht Amazon.

Die Preise für statische und dynamische Inhalte sind gleich. In Europa und den USA liefert Amazon über Cloudfront Daten zu Preisen zwischen 2 und 12 US-Cent pro GByte aus. In anderen Regionen werden bis zu 25 Cent pro GByte berechnet. Hinzu kommen Gebühren für jede einzelne Anfrage, unabhängig von der zu übertragenen Datenmenge, die zwischen 0,75 US-Cent und 2,2 US-Cent für 10.000 Anfragen liegen.

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