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Sicherheitsleck in der Cloud: Eucalyptus erlaubt feindliche Übernahme

Eine Sicherheitslücke in der Open-Source-Cloud Eucalyptus lässt die Übernahme fremder Clouds per Soap-Befehlen zu. Die Lücke wurde inzwischen in Eucalyptus 2.0.3 geschlossen.
/ Jörg Thoma
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Das Eucalyptus-Logo (Bild: Canonical)
Das Eucalyptus-Logo Bild: Canonical

Über eine kritische Sicherheitslücke in Eucalyptus(öffnet im neuen Fenster) , einer Open-Source-Infrastruktur für Clouds, kann ein Angreifer im Netz XML-Befehle mitschneiden und dort die Signatur auslesen. Mit der erbeuteten Signatur können Befehle an die Soap-Schnittstelle des Opfers abgesetzt werden. Die Lücke betrifft alle Versionen bis Eucalyptus 2.0.2.

Die Sicherheitslücke wurde inzwischen geflickt. Die reparierte Version 2.0.3 steht bereits zum Download bereit(öffnet im neuen Fenster) . Die in Ubuntus Enterprise Cloud integrierten Versionen von Eucalyptus sind ebenfalls betroffen(öffnet im neuen Fenster) . Canonical hat inzwischen Updates für Ubuntu 10.04, 10.10 und 11.04 bereitgestellt.


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