Abo
  • Services:

Elasticache

Amazon startet In-Memory-Cache

Amazon Web Services startet mit Elasticache einen neuen Dienst: Auf Basis von Memcached stellt Elasticache einen skalierbaren In-Memory-Cache für Webapplikationen in Amazons Cloud bereit.

Artikel veröffentlicht am ,
Memcached als Cloud-Dienst
Memcached als Cloud-Dienst (Bild: Amazon)

Amazons neuer Cloud-Dienst Elasticache soll die Leistung von Webapplikationen in Amazons Cloud verbessern, denn diesen stellt Amazon mit Elasticache einen zentralen In-Memory-Cache zur Verfügung, der mit Memcached kompatibel ist. Dadurch soll sich bestehende Software, die Memcached als Objekt-Cache verwendet, leicht mit Elasticache verwenden lassen.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Haufe Group, St. Gallen (Schweiz)

Amazon will Nutzern seiner Cloud-Plattform mit Elasticache den Betrieb eines eigenen Memcached-Systems ersparen. Mit wenigen Klicks soll sich ein Elasticache-Cluster für die eigenen Cloud-Applikationen einrichten lassen. Dabei können Nutzer mehrere Cache-Nodes verwenden, auf denen jeweils Memcached läuft, und den Speicher des eigenen Cachepools skalieren. Fallen einzelne Cache-Nodes aus, ersetzt Elasticache diese automatisch.

Amazon bietet Cache-Nodes in unterschiedlichen Konfigurationen an, von 1,3 GByte Speicher bis zu 68 GByte Speicher. Die Preise liegen zwischen 9,5 US-Cent und 2,24 US-Dollar pro Stunde. Der Datentransfer hin und von den Systemen wird nicht berechnet, allerdings kann auf Elasticache-Server auch nur von EC2-Instanzen aus zugegriffen werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. 83,90€

Kaiser Ming 23. Aug 2011

und ja Bingo geht weiter


Folgen Sie uns
       


Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live

Große Gefühle beim E3-2018-Livestream von Microsoft: Erlebt mit uns die Ankündigungen von Halo Infinite, Gears 5, Sekiro, Cyberpunk 2077 und vielem mehr.

Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /