• IT-Karriere:
  • Services:

EC2, RDS, EMR und Elasticache: Amazon senkt Serverpreise

Amazon senkt die Preise für seine Cloud-Server Amazon EC2, Amazon RDS, Amazon Elasticache und Amazon Elastic Map Reduce. Je nach Servergröße und Hosting-Region werden die Systeme bis zu 37 Prozent billiger.

Artikel veröffentlicht am ,
Preissenkungen für EC2 bei hoher Auslastung
Preissenkungen für EC2 bei hoher Auslastung (Bild: Amazon)

Besonders stark fallen die Preissenkungen für Amazon EC2 bei reservierten Instanzen aus, also Server, die nicht nach Nutzung abgerechnet, sondern direkt für ein bis drei Jahre gemietet werden. Hier sinken die Preise um bis zu 37 Prozent. Für On-demand-Server, die jederzeit ein- und ausgeschaltet werden können und nur berechnet werden, wenn sie aktiviert sind, sinken die Preise um maximal 10 Prozent.

Stellenmarkt
  1. akquinet AG, Hamburg
  2. Südpfalzwerkstatt gGmbH, Offenbach

Kostete eine EC2-Instanz (On-Demand) "m1.small" im Jahr 2006 noch 876 US-Dollar pro Jahr, liegt der Preis heute bei rund 250 US-Dollar pro Jahr, wenn das System bei einer reservierten Instanz gebucht wird.

Großen Kunden bietet Amazon zudem weitere Rabatte: Wer über reservierte Instanzen für mehr als 250.000 US-Dollar verfügt, erhält 10 Prozent Rabatt. Bei mehr als 2 Millionen US-Dollar gibt es 20 Prozent Rabatt und bei mehr als 5 Millionen US-Dollar an reservierten Instanzen verspricht Amazon eine weitere Rabattstufe, nennt aber keine Details.

Details zu den Preissenkungen hat Amazon in einem Blogeintrag zusammengefasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG OLED55B87 55 Zoll OLED Fernseher 1.049,99€)
  2. je 329,00€ statt 429,00€ mit diversen Armbändern

Sinnfrei 06. Mär 2012

Also prinzipiell finde ich gerade die EC2-Angebote sehr interessant, aber mich schrecken...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
  2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

    •  /