Abo
  • IT-Karriere:

Openshift Dedicated: Google Cloud integriert Container-Plattform von Red Hat

Die hauseigene Container-Plattform von Red Hat, Openshift Dedicated, soll künftig auch in der Google Cloud genutzt werden können. Dafür soll eine Anbindung an die Google-Dienste entstehen. Mit der Zusammenarbeit wollen die Unternehmen Wünsche ihrer Kunden umsetzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Openshift Dedicated läuft künftig auch in der Google-Cloud.
Openshift Dedicated läuft künftig auch in der Google-Cloud. (Bild: Red Hat)

Mit Hilfe von Openshift Dedicated von Red Hat sollen sich Kunden auf das Erstellen ihrer Container-Anwendungen konzentrieren können. Der Linux-Distributor übernimmt die Verwaltung und Pflege der zugrunde liegenden Infrastruktur bis hin zur Orchestrierung der Cluster. Das Angebot soll zusätzlich zu den Amazon Web Services künftig auch auf Googles Cloud Platform (GCP) eingesetzt werden können.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Laut der Ankündigung soll die Kooperation zunächst dazu führen, dass die Verwaltung von Containern über Kubernetes oder eben Openshift in der GCP vereinfacht werden kann. Die Anbindung an Googles Clouddienste soll außerdem den Umgang mit den eigenen Daten vereinfachen. Dazu sollen Analysewerkzeuge, Speichersysteme und die Big-Data-Komponenten der GCP in Openshift Dedicated bereitgestellt werden. Red-Hat-Kunden sollen nativ auf diese Dienste zugreifen können.

Die Zusammenarbeit sei entstanden, um dem Wunsch von Red-Hat-Kunden zu entsprechen, ihre experimentellen Umgebungen schnell in den produktiven Einsatz überführen zu können. Google preist darüber hinaus die Möglichkeit an, die Ressourcen der GCP dynamisch nutzen zu können. Ebenso kann unabhängig vom Einsatzort des Containers auf die dafür notwendigen Daten zugegriffen werden. Auch helfe das Angebot bei der Nutzung hybrider Cloud-Umgebungen.

Wann Red Hats Openshift Dedicated auf Googles Cloud Platform allgemein verfügbar wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Interessierte Kunden können sich aber für eine geschlossene Beta-Phase anmelden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 114,99€
  2. (u. a. GTA 5 für 12,99€, Landwirtschafts-Simulator 19 für 27,99€, Battlefield V für 32,99€)
  3. 849,00€ (Bestpreis!)
  4. 169,00€

Folgen Sie uns
       


Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen

Die Bionic Softhand ist ein robotischer Greifer, der der menschlichen Hand nachgebildet ist. Das Unternehmen Festo präsentiert sie auf der Hannover Messe 2019.

Festo Bionic Softhand und Softarm angesehen Video aufrufen
Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  2. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  3. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera

e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  2. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  3. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten

    •  /