Abo
  • Services:

Quartalsbericht: Amazons Gewinn steigt stark an

Amazon erwirtschaftet wieder einen hohen Gewinn. Dabei wuchsen die Lieferausgaben um 42 Prozent auf 3,28 Milliarden US-Dollar. Der Cloud-Bereich Amazon Web Services (AWS) konnte den Umsatz um 64 Prozent auf 2,57 Milliarden US-Dollar steigern.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon
Amazon (Bild: Amazon.com)

Amazons Gewinn ist im ersten Quartal 2016 stark angestiegen. Der Internethändler erwirtschaftete einen Überschuss von 513 Millionen US-Dollar (1,07 US-Dollar pro Aktie). Das gab das Unternehmen am 28. April 2016 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Die Analysten hatten nur 58 Cent pro Aktie erwartet. Für den Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde ein Verlust von 57 Millionen US-Dollar (12 Cent pro Aktie) berichtet.

Stellenmarkt
  1. Schenck Process Europe GmbH, Darmstadt
  2. MicroNova AG, München, Vierkirchen

Der Umsatz wuchs um 28 Prozent auf 29,13 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten 26,5 Milliarden US-Dollar prognostiziert.

Der Cloud-Bereich Amazon Web Services (AWS) konnte den Umsatz um 64 Prozent auf 2,57 Milliarden US-Dollar steigern. Konzernchef Jeff Bezos hatte angekündigt, dass AWS in diesem Jahr 10 Milliarden US-Dollar erreichen werde, trotz wachsender Konkurrenz von Microsofts Azure, Alphabet und Huawei/Deutsche Telekom.

Amazons Kosten stiegen im Bereich der Lieferausgaben weiter um 42 Prozent auf 3,28 Milliarden US-Dollar an.

Amazon macht anhaltend Gewinn

Amazon ist dafür bekannt, den größten Teil seines Erlöses wieder zu reinvestieren. Milliarden fließen in Filmrechte für Prime-Kunden, neue Versandcenter, den Ausbau der Cloud-Rechenzentren und eigene Logistikangebote. Doch der Konzern konnte nunmehr in vier aufeinanderfolgenden Quartalen einen Gewinn ausweisen, darunter einen Rekordwert im vergangenen Jahr. Zudem stiegen die Ausgaben nicht mehr so stark an.

Amazon bietet sein Prime-Video-Abo jetzt auch in den USA ohne die übrigen Prime-Dienste an, um mit Netflix zu konkurrieren. In Deutschland kann Prime Video seit längerem auch einzeln für monatlich 7,99 Euro gebucht werden. Diese Möglichkeit nennt Amazon auf ihren Webseiten nur sehr versteckt und sie wird überhaupt nicht aktiv beworben. Daher war das bisher vielfach unbekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 7,49€
  2. 84,99€
  3. 54,99€
  4. 79,98€

Nobunaga 01. Mai 2016

Ja, deswegen gibt auch in Deutschland viel Studien abbrecher. Die müsste ja nach deinen...

Trollversteher 29. Apr 2016

Eben. Denn das ist immer noch deutlich günstiger, als sich 2 Staffeln in einer BlueRay...

AdmiralAckbar 29. Apr 2016

Für den halben, nicht den selben (25¤)!


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  2. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa
  3. Elektromobilität Elektrisches Surfboard Rävik flitzt übers Wasser

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten
  2. Getty Images KI-System hilft bei der Bildersuche
  3. OpenAI Roboterhand erhält Feinmotorik dank KI

    •  /