• IT-Karriere:
  • Services:

Quartalsbericht: Amazon gibt 3,2 Milliarden Dollar für Lager und Filme aus

Amazons Ausgaben steigen weiter massiv an. Für seinen Kindle, den Betrieb der Lagerhäuser und Lizenzrechte für Filme und TV-Serien und seine Cloud-Sparte AWS gab Amazon 3,2 Milliarden US-Dollar aus.

Artikel veröffentlicht am ,
Quartalsbericht: Amazon gibt 3,2 Milliarden Dollar für Lager und Filme aus
(Bild: Amazon.com)

Amazon hat in seinem ersten Quartal 2013 einen Gewinnrückgang um 37 Prozent auf 82 Millionen US-Dollar (18 Cent pro Aktie) verzeichnet. Das gab das Unternehmen am 25. April 2013 bekannt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn noch bei 130 Millionen US-Dollar (28 Cent pro Aktie). Die Analysten hatten 8 Cent pro Aktie erwartet.

Stellenmarkt
  1. imbus AG, verschiedene Standorte
  2. Hays AG, Ellwangen (Jagst)

Der Umsatz des weltgrößten Internethändlers stieg um 22 Prozent auf 16,07 Milliarden US-Dollar, nach 13,18 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum.

Die operativen Ausgaben wuchsen um 22 Prozent. Der operative Gewinn lag bei 181 Millionen US-Dollar. Die Analysten hatten nur 96,8 Millionen US-Dollar erwartet.

Die Kosten des Betriebs der Lagerhäuser stiegen um 39 Prozent auf 1,8 Milliarden US-Dollar. Die Ausgaben für Technologie und Inhalte, wozu die Amazon Cloud, die Kindle-Tablets und E-Book-Reader sowie die Lizenzgebühren für Filme und Musik für Kindle-Nutzer gehören, wuchsen um 46 Prozent auf 1,38 Milliarden US-Dollar. Amazon baute die Beschäftigtenzahl um 39 Prozent auf 91.300 aus. Der Konzern hatte Ende vergangenen Jahres 89 Auslieferungslager und plant zahlreiche Neueröffnungen.

Amazon erwartet, dass seine Cloud-Sparte Amazon Web Services das gleiche Umsatzvolumen wie sein Handelsgeschäft erreichen wird. "Ich glaube, dass diese Sparte wahrscheinlich so groß werden wird wie unser Handelsgeschäft", sagte Amazon-Technik-Vorstand Werner Vogels Anfang März 2013. Amazon Web Services wachse aktuell schneller als erwartet.

Amazon investiert massiv in diese Geschäftsfelder, was den Gewinn stark verringert hat. Doch das Unternehmen hat erklärt, dass es einen kurzfristigen Gewinn zugunsten künftigen Umsatzwachstums und größerer Kundenloyalität opfern würde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 22,99€
  2. 7,99€
  3. 6,99€

pholem 26. Apr 2013

Geht es hier nicht um Loyalität bezüglich AWS? Es geht doch um die hohen Ausgaben in dem...


Folgen Sie uns
       


Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

Smarte Lautsprecher im Vergleichstest: Amazon hat den Besten
Smarte Lautsprecher im Vergleichstest
Amazon hat den Besten

Echo 4, Nest Audio, Echo Dot 4 oder Homepod Mini? Bei smarten Lautsprechern für maximal 100 Euro ist die Größe entscheidend.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarter Lautsprecher Google zeigt Nest Audio für 100 Euro
  2. Harman Kardon Portabler Lautsprecher mit Google Assistant und Airplay 2
  3. Smarter Lautsprecher Google bestätigt offiziell neuen Nest-Lautsprecher

    •  /