Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Sebastian Grüner

Nvidias Tesla P100 unterstützt HMM in ersten Tests sehr gut. (Bild: Nvidia) (Nvidia)

HMM: Nvidia hilft Kernel-Hackern fürs Supercomputing

Das sogenannte Heterogeneous Memory Management (HMM) ist wichtig zum Auslagern von Programmen auf GPUs. Der Linux-Kernel unterstützt HMM noch nicht offiziell. Nvidia hilft aber dem Red-Hat-Entwickler bei der Umsetzung - wohl für die aktuellen Supercomputer mit Nvidia-Karten.
/ 6 Kommentare
Microsoft bringt Apps jetzt fast überall hin. Die mögliche Cloud-Anbindung soll Entwicklern helfen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Connect 2016: Microsoft setzt alles auf die Cloud

Zur Connect, Microsofts Entwicklermesse, wird endgültig klar, dass die Zukunft des Unternehmens im Cloud-Geschäft liegt. Das zeigt sich etwa an dem längst überfälligen Beitritt zur Linux Foundation oder dem neuen SQL Server. Bei der Mobile-Entwicklung sorgt Microsoft allein für Tools und das Cloud-Backend.
/ 6 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Opensuse Leap 42.2 ist erschienen. (Bild: Opensuse) (Opensuse)

Linux-Distribution: Opensuse Leap 42.2 baut voll auf Langzeitpflege

Die Community-Distribution Opensuse Leap 42.2 nutzt viele Kernbestandteile aus der Suse-Enterprise-Distribution. Zudem erhält der genutzte KDE-Desktop Plasma 5.8 ebenso wie die Basis Qt 5.6 und der Kernel eine Langzeitpflege durch die Upstream-Communitys. Besitzer des Raspberry Pi 3 können ein 64-Bit-Image testen.
/ 13 Kommentare
Besonders wichtig für die Kommunikation im Internet: Emoji gibt's jetzt auch im Firefox-Browser. (Bild: Getemoji.com/Screenshot: Golem.de) (Getemoji.com/Screenshot: Golem.de)

Mozilla: Firefox 50 startet schnell und bringt Emoji

Dank Veränderungen am Addon-SDK startet die aktuelle Version 50 des Firefox-Browsers schneller, auch ohne installierte Addons. Zudem enthält der Browser Emojis für Systeme, die dafür keine nativen Fonts haben und die Suche ist ein bisschen intelligenter geworden.
/ 60 Kommentare
Visual Studio für macOS basiert auf Xamarin Studio. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Visual Studio kommt auf den Mac

Die Entwicklungsumgebung Visual Studio von Microsoft soll in wenigen Tagen für Apples macOS erscheinen. Das Programm soll einen einfachen Wechsel zwischen Windows und macOS zur Entwicklung von Mobile-Apps und Cloud-Anwendungen ermöglichen.
/ 28 Kommentare
In München wird mal wieder über Limux diskutiert, eigentlich geht's aber um etwas ganz anderes. (Bild: Michael Pollak, flickr.com) (Michael Pollak, flickr.com)

Limux: München verbastelt das nächste IT-Großprojekt

Eigentlich soll die IT-Verwaltung in München endgültig zentralisiert werden. Doch sowohl der Stadtrat als auch Verwaltungsreferate agieren gegen den Plan und gegeneinander. Dass Gutachter und die CSU eine Totalabkehr von Limux und Libreoffice in Erwägung ziehen, ist dabei vermutlich wenig hilfreich.
/ 217 Kommentare / Von Sebastian Grüner
IPv4 hat wohl endgültig ausgedient, auch wenn es noch Jahre in Verwendung bleibt. (Bild: Lars P./Flickr.com) (Lars P./Flickr.com)

IETF: Internetstandards sollen kein IPv4 mehr können

Neue Protokolle und Internetstandards sollen künftig auf eine Kompatibilität zu IPv4 verzichten. Das empfiehlt das Internet Architecture Board (IAB) seinen Standardisierungsgremien wie der IETF. Dafür müssen wohl auch alte Standards überarbeitet werden.
/ 14 Kommentare
Wasm läuft jetzt in den Browsern von Mircosoft, Google und Mozilla. (Bild: Google) (Google)

Webassembly: Bytecode fürs Web ist fast fertig

In einer koordinierten Aktion starten die großen Browserhersteller die Vorschauphase für Webassembly. Das Design des sogenannten Bytecodes fürs Web ist damit so gut wie abgeschlossen, weshalb das Projekt schon im kommenden Jahr Javascript in Teilen ablösen könnte.
/ 92 Kommentare
Bis Bus1 im Linux-Kernel landet, dauert es wohl noch ein bisschen. (Bild: Brian Gratwicke/Flickr.com) (Brian Gratwicke/Flickr.com)

Bus1 statt Kdbus: Neue Kernel-IPC offiziell vorgestellt

Mit dem ersten Versuch einer Interprozesskommunikation (IPC) für den Linux-Kernel, Kdbus, war das Systemd-Team noch gescheitert. Das Team versucht es mit der komplett neu erstellten IPC Bus1 aber erneut und hat sie der Kernel-Community offiziell vorgestellt.
/ Kommentare
Zeigen mal wieder die Best-Practices der IT-Industrie: die Admins von Pornhub. (Bild: Michael Coghlan, Flickr.com) (Michael Coghlan, Flickr.com)

DDoS auf DynDNS: Pornhub zeigt, wie's besser geht

Essenziell für den erfolgreichen DDoS-Angriff auf Dyn war nicht nur das total kaputte Internet of Things, sondern auch die Verwendung eines DNS-Dienstleisters als einzigem Anbieter durch Hunderte Seiten. Ausgerechnet große Online-Porno-Portale haben das wesentlich besser gelöst.
/ 57 Kommentare / Ein IMHO von Sebastian Grüner
Die etwas andere Art der Bilderzeugung kann sehr kreative Ergebnisse liefern. (Bild: Gabriel Goh) (Gabriel Goh)

NSFW: Bilderzeugung erklärt Porno-Bilderkennung

Yahoo sucht mit maschinellem Lernen automatisch nach pornografischen Inhalten. Das zugrundeliegende Modell kann aber auch zur Bilderzeugung genutzt werden, was einerseits das Modell erklärt und andererseits interessante Ergebnisse liefert.
/ 16 Kommentare
In Ubuntu können jetzt einfach Live-Patches für den Kernel genutzt werden. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Canonical: Ubuntu führt Kernel-Live-Patches ein

Dank der Arbeit von Suse und Red Hat bietet künftig auch Canonical Live-Patches für den Linux-Kernel in Ubuntu an. Der Dienst ist kommerziell und nutzt das proprietäre Landscape-Werkzeug, kann von der Community aber im kleinen Umfang gratis genutzt werden.
/ 5 Kommentare
Mit Zammad sollen Kundenanfragen (Tickets) von einem Support-Team abgearbeitet werden können. (Bild: Zammad) (Zammad)

Zammad: OTRS-Gründer startet freie Zendesk-Alternative

Mit Zammad hat der OTRS-Gründer Martin Edenhofer gemeinsam mit seinem Team eine Helpdesk-Anwendung geschaffen, die als Open-Source-Alternative zu Zendesk positioniert wird. Zammad bündelt Kundenanfragen bisher aus E-Mail, Chat, Telefon, Facebook und Twitter in einer neu gestalteten Web-App.
/ 21 Kommentare
Mit den Pixel-Smartphones wiederholt Google die Fehler der Android-Hersteller. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Android: Google sabotiert Pixel-Updates - und weiß es selbst besser

Der Kernel der neuen Pixel-Smartphones von Google ist jetzt schon alt und nutzt proprietäre Treiber von Qualcomm. Die Geräte bekommen wohl deshalb nur drei Jahre lang Updates. Bei Preisen bis 1.000 Euro ist das eine Blamage, denn Google hat mit dem Pixel C gezeigt, dass es auch ganz anders geht.
/ 177 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
Chromebooks wie das C201 von Asus könnten dank der Android-Integration für viele interessanter werden. (Bild: Asus) (Asus)

Für Chromebooks: Wie Google Android in einen Container zwängt

Das Android auf Chromebooks läuft in einem Container auf dem zugrundeliegenden Linux-Kernel. Auf der Linuxcon 2016 erklärt der Google-Angestellte Dylan Reid, dass das im Prinzip ganz einfach ist. Für ein gutes Nutzererlebnis musste das Team aber einige Anpassungen an Android und Chrome OS umsetzen.
/ 5 Kommentare