
Kostenlose Hotspots machen den Mobilfunkbetreibern Konkurrenz, weshalb der Bund der Steuerzahler Berlin sie nicht will. Wer das Internet nutzen wolle, könne diese Leistung problemlos einkaufen.

Vodafone hat in seinem TV-Kabelnetz viele neue Haushalte mit hohen Datenraten ausgestattet. Das betrifft sowohl größere Städte als auch ländliche Orte.

Nach langer Wartezeit hat die Telekom ein Angebot in der laufenden Tarifrunde vorgelegt. Verdi fordert 5,5 Prozent mehr Geld, die Telekom bietet nur 2 Prozent.

Der sächsische Ministerpräsident hält einen flächendeckenden Gigabitausbau bis 2025 für nicht machbar. Dennoch hilft er kleineren Gemeinden bei ihrem Eigenanteil beim Glasfaser-Ausbau.

Das Gemeinschaftsunternehmen United Internet und Drillisch hat starke Geschäftszahlen vorgelegt. Im laufenden Jahr will United Internet rund 300 Millionen Euro zusätzlich für Smartphone-Subventionen ausgeben.

Die Telekom jagt Vodafone beim Glasfaserausbau hinterher, was Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter als Verschwendung kritisiert. Er lobt die hohen Datenraten künftiger Kabelnetze und wird dafür von der Bundesnetzagentur angegriffen.

Die Festlegung auf Gigabit-Netze in der neuen Bundesregierung ist nicht leicht gewesen. Das Ziel im Koalitionsvertrag einer deutschen Führungsrolle zu "5G sei nicht einfach zu erreichen", mahnt die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer.

Der Digitalpakt Schule ist noch immer nicht gestartet. In Nordrhein-Westfalen soll es für den Übergang mit "Bring your own device" und eigenen Smartphones der Schüler losgehen.

Vodafone bietet in einem Landkreis mit Glasfaser einen Gigabitzugang. Das Netz wird gepachtet, und auch die Preise für Gigabit von Vodafone stehen damit fest.

Ein Testfeld im bayerischen Wendelstein ist für die Telefónica wichtig, um Millionen von Smartphones als TV-Empfänger zu nutzen. Der Netzbetreiber stellt seine 700-MHz-Frequenzen zur Verfügung.

Der Schweizer Mobilfunkbetreiber Salt (Orange) wird wieder Festnetzbetreiber. Sein FTTH-Angebot mit Telefonie und TV unterbietet preislich alles auf dem dortigen Markt.

Wechat-Betreiber Tencent beteiligt sich an einer Finanzierungsrunde der deutschen Smartphone-Bank N26. Die Bank will fünf Millionen Kunden gewinnen.

Für die Bauern ist das Gigabit-Ausbauziel der große Koalition viel zu fern. Eine flächendeckende digitale Infrastruktur bis zum 2025 komme zu spät.

IBM Deutschland lagert mehrere Hundert Jobs in der Software-Wartung zu Bechtle aus. Die Supportstellen werden im Betriebsübergang verschoben.

Amazon soll Interesse an der Übernahme von Ladengeschäften der Spielzeugkette Toys R Us haben. In Deutschland versucht das Unternehmen, zu überleben.

Vodafone Deutschland hat bei einem Golem.de-Leser überprüft, warum Youtube-Videos in Full-HD trotz 200 MBit/s-Zugang nicht laufen. Der Betroffene vermutet eine Drosselung, was Vodafone zurückweist.

In wenigen Tagen tritt die Portabilitätsverordnung für kostenpflichtige Streaming-Dienste in Kraft. Damit ändert sich nicht das Urheberrecht, doch bei vorübergehenden Aufenthalten im EU-Ausland gilt die Datenübertragung als Nutzung im Wohnsitzland.

Radiosender wollen den 5G-Standard nutzen, um ihre Inhalte zu verbreiten. Welche Möglichkeiten und Probleme es dabei gibt, wurde in Österreich besprochen.

Ein Pflichtfach Informatik ab der 5. Klasse befürworten 69 Prozent der Bundesbürger. Deswegen müsse nicht jeder Programmierer werden, aber jeder sollte wissen, wie digitale Technologie funktioniere, erklärte der Bitkom-Chef.

Sennheiser baut ein neues Werk in Rumänien und kündigt weltweit 180 Beschäftigten. In Deutschland sind 50 Mitarbeiter betroffen.

Kaufland und Lidl haben aufgegeben, Amazon Fresh wartet noch auf die zündende Idee. Doch das niederländische Picnic ist erfolgreich und verspricht frische Lebensmittel zum besten Preis ohne lange Wartezeiten frei Haus.

Die Käufer des UKW-Sendenetzes können sich mit den Radiosendern nicht über einen neuen Preis einigen. Erst einmal soll der Sendebetrieb weiterlaufen, gesichert ist das aber noch nicht.

Huaweis Enterprise-Sparte entwickelt IT-Systeme für Unternehmen. Von einem unbedeutenden Segment ist der kleine Konzernbereich zum Partner von SAP, Vodafone oder T-Systems geworden.

Vodafone hat sein LTE-Netz ausgebaut. Rund 50 Gebiete, die bislang nicht mit diesem Mobilfunkstandard versorgt waren, werden erstmals an das Netz angeschlossen. Für andere Städte wird das 4G-Netz verdichtet.

Corning stellt mehr als Glas her. Eine neue Multi-Use Platform soll Betreibern den gleichzeitigen Aufbau des Mobilfunknetzes und von Fiber To The Home (FTTH) ermöglichen, in den USA ist sie schon verbreitet.

Huawei plant ein Terminal im Home-Router-Format, 5G Fixed Wireless der Telekom könnte bald folgen, Ericsson zeigt Anwendungsfälle, Nokia macht Feldversuche: 5G kommt voran. Wir haben mit den großen Netzausrüstern darüber gesprochen.
Eine Analyse von Achim Sawall

Vodafone will Kinox.to nicht sperren, weil damit der Netzbetrieb gestört und die Nutzerrechte verletzt werden. Der TV-Kabelnetz-Betreiber wehrt sich gegen eine einstweilige Verfügung des Landgerichts München, die keine rechtliche Grundlage habe.

Für die zehntausend in Niedersachsen betroffenen Telekom-Kunden ist die Vectoring-Umstellung erst einmal wenig attraktiv, weil sie nur noch 16 MBit/s erhalten. Aber in einem Jahr soll alles gut werden.

Netflix testet seine mobile App unter aufwendigen Bedingungen. Im kalifornischen Los Gatos wurden dafür fünf Mobilfunk-Anlagen errichtet, um die Bedingungen in verschiedenen Ländern zu simulieren.

Für die Telekom ist die Zusammenarbeit bei Glasfaser mit anderen Netzbetreibern nicht einfach. Kooperationschef Johannes Pruchnow spricht offen über die Probleme.

Auch im TV-Kabelnetz der Deutschen Telekom endet das analoge Programm. Noch neun Prozent der Kunden nutzen das analoge Signal.

Die Telefónica Deutschland bekommt von der Konzernzentrale in Madrid wenig Geld und will deswegen einen möglichst späten 5G-Aufbau. Und die Frequenzen sollen billig sein.

Noch vor kurzem lobte Trump Broadcom als großartiges Unternehmen unter großartiger Führung. Nun hat er die Übernahme von Qualcomm durch Broadcom untersagt.

Die Telekom meldet erneut eine große Zahl von neuen Vectoring-Haushalten. Gegenwärtig kann der Netzbetreiber durch IP-Umstellung schon früher mit Glasfaser angebundene Multifunktionsgehäuse (MFG) für Vectoring freischalten.

Die Deutsche Bahn will selbst eine Mobilfunkversorgung entlang der Strecke aufbauen und dabei auf unkonventionelle Lösungen setzen.

Durch den Vectoring-Ausbau in Niedersachsen durch EWE kündigt die Telekom derzeit wohl rund 30.000 VDSL-Nutzern. Verträge zwischen den beiden sind immer noch nicht geschlossen. Es gebe aber keinen Streit zwischen den Betreibern, betont Ewe.

Einen schnellen Ausbau des Supernetzes 5G durch beschleunigte Frequenzvergabe will die Bundesregierung. Doch dafür sollen die Betreiber ein flächendeckendes Netz bieten, was diese nicht wollen.

Die Telekom wirft United Internet beim Netzausbau "große Ankündigungen, aber kleine Taten" vor. Das Ausbaubündnis von Telekom und Stadtnetzbetreibern stehe jedem offen.

Die Telekom und die bayerische Landesregierung wollen Kritiken an ihrer Förderung von Vectoring nicht stehen lassen. Die Gemeinden würden selbst entscheiden, ob nur FTTC gebaut werde.

United Internet will zusammen mit anderen Betreibern eine Netzgesellschaft gründen, die den FTTH-Ausbau voranbringt. Der Betrieb soll als Open Access erfolgen.

Zalando braucht weniger Mitarbeiter im Marketing. Bis zu 250 sollen am Hauptsitz in Berlin den Job verlieren. Dagegen brauche man mehr Entwickler und Datenanalysten.

Bayern konzentriert sich im Netzausbau auf Vectoring der Telekom. Doch schon in sieben Jahren werden drei Viertel der Bevölkerung einen Bandbreitenbedarf von 500 MBit/s und mehr haben.

In der laufenden Tarifrunde haben bundesweit 5.000 Beschäftigte der Telekom in der Service- und der Techniksparte die Arbeit niedergelegt. Das Unternehmen soll in den Verhandlungen kein Angebot unterbreitet haben.

In einem bayerischen Landkreis baut die Telekom Glasfaser bis ins Haus. Die Anwohner zahlen 800 Euro für den Hausanschluss.

Die Konzernzentrale hat Telefónica Deutschland einen harten Sparkurs aufgezwungen. Weil dennoch die Verluste wachsen, soll jetzt ein Verkauf erwogen werden.

Opensignal hat auf Vorwürfe der Deutschen Telekom reagiert, nach der die LTE-Messungen wegen zu weniger Nutzer keine Aussagkraft hätten. Der LTE-Bericht für Deutschland basiere auf 600 Millionen Messungen auf mehr als 60.000 einzelnen Geräten.

Snapchat bekam im vergangenen Monat ein Redesign. Nun hält der Betreiber Snap die Zeit für gekommen, um zehn Prozent seiner Entwickler zu entlassen.

Wieder hat die Telekom eine große Zahl von Haushalten auf Vectoring umgestellt. Die Datenübertragungsrate wurde in 1.200 Städten und Gemeinden erhöht.

Laut dem künftigen Kanzleramtschef Helge Braun sollen künftig nur noch reine Glasfaser-Ausbauprojekte förderfähig sein - und ausdrücklich keine Fördergelder mehr für den Breitbandausbau mit kupferbasierten Übergangstechnologien wie VDSL (Super-) Vectoring ausgegeben werden.

Dropbox investiert in bessere Verbindungen für seine Nutzer. Der Rechenzentrum- und Interconnection-Betreiber Equinix errichtet für Dropbox neue PoP-Standorte in Berlin und anderen Städten.