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5G: 1&1 will mit "sehr leistungsfähigem Netz" herausfordern

1&1 Drillisch will ein sehr leistungsfähiges Mobilfunknetz aufbauen und damit die etablierten Betreiber herausfordern. Dabei seien Kooperationen wichtig, aber nicht nur für den Newcomer.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Podium des Panels
Das Podium des Panels (Bild: ANGA, Beatrice Staib)

Der neue Mobilfunkbetreiber 1&1 Drillisch will "mit einem sehr leistungsfähigen Netz die Wettbewerber herausfordern". Das sagte Mario Rehse von 1&1 Drillisch auf dem Gigabit Symposium in Berlin. Dabei setzt der Newcomer "auf Kooperationen".

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Doch die Frage der Zusammenarbeit stelle sich für alle Netzbetreiber, nicht nur für 1&1 Drillisch, betonte Rehse auf die Frage, wie der neue Technologiestandard 5G in die Fläche gebracht werden könne.

An Flächenfrequenzen sei man sehr interessiert, bisher seien nur Kapazitätsfrequenzen vergeben worden. "Wir müssen einen Modus finden, dass die so vergeben werden, dass alle Netzbetreiber davon partizipieren und ihren Beitrag leisten können", sagte Rehse.

Valentina Daiber, Vorständin Recht und Corporate Affairs bei der Telefónica, betonte, dass die neu vergebenen Frequenzen nicht geeignet seien, um in die Fläche zu gehen. "Die Standorte reichen nur etwa 500 Meter." Es müsse sich elementar etwas an der Frequenzpolitik in Deutschland ändern. Nötig seien "Frequenzverlängerungen statt Auktionen, Kooperation und Subventionen für einen Teil, wo nicht ausgebaut werden kann", sagte Daiber.

Die Citycarrier in Hamburg, München, Köln und dem Ruhrgebiet "haben schon ein schönes Glasfasernetz, auf die muss man zugehen", sagte Wihelm.tel-Chef Theo Weirich zum Thema 5G-Ausbau. Doch bei regionalen und lokalen 5G-Frequenzen säßen diese Netzbetreiber noch "immer am Katzentisch und dürfen bei den Großen nicht mitreden". Buglas-Geschäftsführer Wolfgang Heer berichtete, dass es hier noch immer keine Entscheidung der Bundesnetzagentur gebe, da man sich dort mit dem Bundesfinanzministerium noch nicht über den Preis für die Frequenzen geeinigt habe.

Veranstalter des Events waren der Verband der Kabelnetzbetreiber Anga, Buglas (Bundesverband Glasfaseranschluss), der Verband der Internetwirtschaft Eco und der Vatm (Verband der Anbieter von Telekommunitations- und Mehrwertdiensten).

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