Mobilfunkpakt: Vodafone schaltet 5G-Standorte früher frei

In Hessen geht es jetzt zügig weiter. Vodafone hat drei Standorte früher freigeschaltet. Auch die Telekom ist in dem Bundesland schon mit 5G aktiv.

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Der Mast steht hoch.
Der Mast steht hoch. (Bild: Vodafone Deutschland)

Die ersten drei 5G-Standorte von Vodafone in Hessen sind in Betrieb. Das gab das Landesministerium für Digitale Strategie und Entwicklung am 19. September 2019 bekannt. Ministerin Kristina Sinemus informierte sich in Frankfurt-Sossenheim über die Mobilfunkversorgung und versprach für ganz Hessen einen schnellen flächendeckenden Mobilfunkausbau.

"Mit der Errichtung der ersten drei Vodafone-Masten leiten wir den flächendeckenden 5G-Mobilfunkausbau in Hessen schon früher als geplant ein. Zudem haben wir mit dem 5G-Testfeld von der Deutschen Telekom in Darmstadt einen weiteren Standort", sagte die Ministerin.

Frankfurt-Sossenheim ist der erste 5G-Standort von Vodafone in Hessen. Nach Sossenheim bietet Vodafone seit kurzem auch über zwei weitere Masten in Offenbach 5G an. In Hessen gibt es darüber hinaus 5G von der Deutschen Telekom in Darmstadt.

Der 70 Meter hohe Mast in Frankfurt-Sossenheim ist ein Richtfunksammler. Bei dem Maststandort handelt sich um einen zentralen Knotenpunkt, der den Verkehr der Nachbar-Mobilfunkstationen über Glasfaser- und Richtfunkanbindungen zum zentralen Netzwerk der Vodafone weiterleitet.

Mit dem Mobilfunkpakt in Hessen werden in den nächsten Jahren laut den Angaben 800 neue Masten, 4.000 Modernisierungen und bis zu 300 Masten beziehungsweise Mobilfunkstationen für weiße Flecken realisiert. Das Land subventioniert das Aufstellen letzterer ab dem Jahr 2020 mit 50 Millionen Euro. Ein flächendeckender 4G-Mobilfunkausbau in ganz Hessen, auch in strukturschwachen Regionen, sei laut Sinemus das Ziel. Ab 2020 soll zudem hessenweit der 5G-Standard ausgebaut werden.

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