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Achim Sawall

Apple-Chef dementiert Bericht über neue Erkrankung

Steve Jobs beschimpft hartnäckig nachfragenden Journalisten als "Schleimkübel". Apple-Chef Steve Jobs hat sich erstmals zu Berichten über eine erneute Erkrankung geäußert. Er war im Jahr 2004 an Krebs erkrankt. Jobs, dessen Name direkt für den Erfolg des Unternehmens steht, forderte von seinem Interviewpartner aber strikte Verschwiegenheit ein. Zugleich beschimpfte er den hartnäckig recherchierenden New-York-Times-Journalisten Joe Nocera am Telefon als "Schleimkübel".

Nokia: Auch Forschungsministerium will Subventionen zurück

Forschungsergebnisse nicht in Deutschland umgesetzt. In den millionenschweren Subventionsstreit um die geschlossene Nokia-Fabrik in Bochum kommt neue Bewegung. Nachdem sich der finnische Konzern mit der Landesregierung auf einen Kompromiss geeinigt hatte, will nun auch die Bundesforschungsministerin 1,3 Millionen Euro plus Zinsen zurück.

IBM kauft französische Softwarefirma für 215 Millionen Euro

Big Blue will Geschäftsregelsoftware mit seiner SOA-Technologie koppeln. IBM kauft die französische Softwarefirma Ilog für 215 Millionen Euro. Das Unternehmen wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit 850 Mitarbeiter. Ilog liefert Geschäftsregelsoftware und Dienstleistungen, die IBM mit seiner SOA-Technologie zusammenbringen will.

Sophos will Utimaco für 217 Millionen Euro kaufen

IT-Sicherheitsunternehmen arbeitet in sensiblen Bereichen. Der britische Hersteller von Antivirensoftware Sophos will das IT-Sicherheitsunternehmen Utimaco Safeware für 217 Millionen Euro erwerben. Das mittelständische Unternehmen aus Oberursel ist Anbieter von IT-Sicherheits- und Kryptographie-Produkten, die auch von deutschen Regierungsstellen eingesetzt werden.

T-Mobile in Österreich erfolglos

Vorsprung nach Übernahme von Tele.ring für 1,3 Milliarden Euro wieder verspielt. Die Deutsche Telekom ist mit ihrer Tochter T-Mobile Austria auch nach der Übernahme der österreichische Mobilfunkgesellschaft Tele.ring für 1,3 Milliarden Euro nicht zum Marktführer aufgestiegen. Konkurrent Mobilkom liegt aktuell wieder mit eine Millionen Kunden vorn.

Verdi erwägt Arbeitskampf gegen Jobabbau bei T-Systems

Gewerkschaftsführung sucht "sozialverträgliche" Lösung. Die Gewerkschaft Verdi prüft Kampfmaßnahmen, um dem Abbau von 4.000 Arbeitsplätzen bei T-Systems zu verhindern. "Wir haben Interesse, die Gespräche weiter zu führen. Gelingt es aber nicht, sich sozialverträglich zu einigen, so ist ein Konflikt vorprogrammiert", sagte Lothar Schröder, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Verdi.

Microsoft schluckt Data Warehousing-Appliances Anbieter

Unabhängiger Anbieter Datallegro nun im Paket mit Microsofts SQL Server 2008. Microsoft kauft Datallegro, einen Anbieter für Data Warehousing-Appliances. Die privat geführte Firma aus dem kalifornischen Aliso Viejo hat 100 Mitarbeiter und ist auf vorkonfigurierte Systeme aus Standardhardware und -software spezialisiert. Der bislang unabhängige Anbieter wird vom neuen Besitzer auf den "Microsoft SQL Server 2008" festgelegt.

Infineon will 3.000 Stellen abbauen

Hohe Verluste durch Abschreibungen auf die Speichertochter Qimonda. Peter Bauer, der neue Chef des Halbleiterkonzern Infineons, will im Unternehmen 3.000 Arbeitsplätze abbauen. "Infineon muss seine Größe den heutigen Marktbedingungen anpassen. Ein Personalabbau von etwa 3.000 Stellen brutto ist unumgänglich, er betrifft alle Standorte", sagte er.
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Handydaten-Backupdienst Zyb bleibt offen für alle

Auch nach Vodafone-Übernahme weiter Zusammenarbeit mit Konkurrenz. Zyb bleibt nach der Übernahme durch Vodafone offen für konkurrierende Mobilfunkbetreiber, sagte Firmenmitbegründer Tommy Ahlers im Gespräch mit Golem.de. Zyb ist ein Backup-Dienst für Handydaten und Social Networking. Vodafone hatte das dänische Startup Mitte Mai 2008 für 31,5 Millionen Euro geschluckt und in die Internet-Services-Sparte eingegliedert.

Microsoft muss seine erfolglose Onlinesparte umbauen

Kevin Johnson verlässt das Unternehmen und geht zu Juniper Networks. Der Softwarehersteller Microsoft spaltet seinen Konzernbereich "Platforms & Services Division (PSD)" auf - in "Windows/Windows Live" und "Online Services". Firmenchef Steve Ballmer ist mit den Leistungen des Onlinebereichs offenbar unzufrieden. Der bisherige PSD-Chef Kevin Johnson verlässt Microsoft, um bei Juniper Networks den Chefsessel zu übernehmen.

Amazon Web Services zählt 400.000 angemeldete Entwickler

Gewinn im zweiten Quartal mehr als verdoppelt. Amazons Web Services zählen mittlerweile 400.000 angemeldete Entwickler. Im letzten Quartal verzeichnete die US-Firma 30.000 Neuzugänge. Amazon verdoppelte seinen Quartalsgewinn auf 158 Millionen US-Dollar (37 Cent pro Aktie), nach 78 Millionen US-Dollar (19 Cent pro Aktie) im Vorjahreszeitraum.

Jajah für kleine und mittelständische Unternehmen (Update)

Virtuelle Telefonanlage soll Telekom- und IP-Schaltanlagen ersetzen. Jajah, ein von den Österreichern Roman Scharf und Daniel Mattes im Jahr 2005 gegründetes Internet-Telefonie-Unternehmen, dehnt seine Managed-Service-Plattform auf kleine und mittelständische Unternehmen aus. Die virtuelle Telefonanlage funktioniert über eine Kopplung der bestehenden Vermittlungseinrichtung mit dem Jajah Server.

CCC: Meldestellen werden Bürgern Fingerabdrücke abnötigen

Hacker warnen vor erheblichem Missbrauchspotential beim E-Ausweis. Der Chaos Computer Club rechnet damit, dass die Meldestellen die Bürger künftig nötigen werden, ihre Fingerabdrücke im elektronischen Personalausweis zu speichern. "Menschen, die diese nicht abgeben, werden als verdächtig gelten", so CCC-Sprecher Frank Rosengart. Das Bundeskabinett hat den E-Personalausweis im Scheckkartenformat heute beschlossen.

Sony will Mini-Notebook mit Foxconn bauen

Auch Toshiba, Fujitsu und NEC bereiten Einstieg vor. Der japanische Elektronikkonzern Sony arbeitet bei Mini-Notebooks im unteren Preissegment mit dem Auftragshersteller Foxconn zusammen. Das berichtet das taiwanische IT-Branchenmagazin Digitimes aus informierten Kreisen.

Microsofts Attacken kosten Yahoo 22 Millionen US-Dollar

Gewinneinbruch im zweiten Quartal um 18 Prozent. Das Internetunternehmen Yahoo musste in seinem zweiten Quartal einen Gewinneinbruch um 18 Prozent hinnehmen. Die bisherigen Kosten für die Abwehr der feindlichen Übernahmeattacken durch Microsoft beziffert Yahoo bereits mit 22 Millionen US-Dollar.

Siemens will zehn Ex-Vorstände verklagen

Auch Ex-Konzernchefs Heinrich von Pierer und Klaus Kleinfeld betroffen. Der Industriekonzern Siemens will zehn ehemalige Vorstände verklagen. Auch die beiden Ex-Konzernchefs Heinrich von Pierer und Klaus Kleinfeld sind betroffen. Sie sollen mit Schadensersatzzahlungen in Millionenhöhe für Versäumnisse in der Korruptionsaffäre büßen.

Weltkonzern Vodafone zeigt Schwäche

Deutsche Tochter kann jedoch beim mobilen Datenumsatz zulegen. Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone hat die Branche mit einer Umsatzwarnung geschockt. Das umsatzstärkste Mobilfunkunternehmen der Welt wird sich im laufenden Geschäftsjahr nur am unteren Rand der eigenen Prognosen bewegen.
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SanDisk: Vista bereitet Probleme für SSDs

Fabrikausbau wegen schwacher Nachfrage verschoben. Der Hersteller von Flash-Speicherkarten SanDisk muss wegen schwacher Nachfrage und Überproduktion den Ausbau einer Fabrik auf April 2009 verschieben. Zudem bereitet Windows Vista Probleme für Solid State Drives mit höherer Kapazität, was Produktstarts verzögert.

Grid-TV hofft auf Einigung mit Bayerns Medienrat

Lizenzpflicht für Livestreams "ohne rechtliche Grundlage". Der Münchner IP-Anbieter Grid-TV, der wegen der neu eingeführten Lizenzpflicht für live gesendetes Internet-TV den Umzug in die Schweiz betreibt, hofft noch auf eine Einigung mit dem Bayerischen Medienrat. Für die Zwangsanmeldung gebe es "keine echte rechtliche Grundlage".

Kein Putsch: Yahoo einigt sich mit Icahn

Großaktionär zieht friedlich in den Aufsichtsrat der Firma ein. Yahoo hat sich mit seinem Großaktionär Carl Icahn geeinigt, der bei der kommenden Jahreshauptversammlung eigentlich den Aufsichtsrat stürzen wollte. Eine von Icahn gebildete Gruppe hätte die Führung im Aufsichtsrat übernehmen, Yahoo zerschlagen und die Suchmaschinensparte an Microsoft verkaufen sollen. Der für den 1. August 2008 angesetzte Putsch findet nun nicht statt.

LG Electronics verkauft mehr Handys als Motorola

Absatz von 27,7 Millionen Mobiltelefonen in drei Monaten. LG Electronics ist mit seiner Mobilfunksparte erfolgreich. Mit Modellen der Viewty- und Secret-Serie verdoppelte sich der Gewinn im Handybereich auf 547,3 Milliarden Won (338,2 Millionen Euro), und übertraf die Analystenschätzungen um 5 Prozent.

StudiVZ weist Fälschungsvorwurf zurück (Update)

"Facebook erhebt Anspruch auf ein weltweites Monopol bei sozialen Netzwerken". Der Mitbegründer der deutschen Studenten-Community StudiVZ, Ehssan Dariani, hat sich gegen Vorwürfe verwahrt, Aussehen, Funktionen und Dienste des US-Vorreiters Facebook kopiert zu haben. Natürlich sei StudiVZ an Facebook angelehnt, doch "die Software hinter der Seite kann man ja gar nicht kopieren, die muss man selbst schreiben", sagte Dariani der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Bundesdruckerei redet wieder mit ausländischen Interessenten

Eigner widersetzen sich offen den Auflagen der Bundesregierung. Die Eigner der Bundesdruckerei wollen an einen ausländischen Interessenten wie den US-Konzern 3M verkaufen. Vertreter der Authentos Holding widersetzen sich damit direkten Vorgaben der Bundesregierung, die einen Konflikt mit nationalen Sicherheitsinteressen fürchten.

Widerstand gegen Rundfunkregulierung für Streaming-TV

Rundfunkregulierung im Internet "medienpolitischer Irrweg". Der Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) hat sich gegen eine Entscheidung des bayerischen Medienrats gewandt, eine Lizenzpflicht für Internet-TV über Live-Stream einzuführen. Medienrechtler Christian Solmecke warnt, eine solche Lizenzpflicht drohe bundesweit.

Microsoft legt leicht getrübten Ausblick vor

Internetsparte weiter mit Verlust von 488 Millionen US-Dollar. Der Softwarekonzern Microsoft legte heute Wachstumszahlen für sein jüngst abgeschlossenes, viertes Geschäftsquartal 2007/2008 vor. Beim Ausblick enttäuschte der Weltmarktführer aber die Analysten. Und die mit besonderem Interesse beäugte Internetsparte legte erneut einen Verlust von 488 Millionen US-Dollar vor.

Google enttäuscht die Erwartungen der Börsianer

Schwaches Wachstum beim Internet-Wunderkind. Das Internetunternehmen Google konnte seinen Gewinn im zweiten Quartal zwar um 35 Prozent steigern, doch die Erwartungen der Analysten wurden enttäuscht. Die Aktie rutschte im nachbörslichen Handel um bis zu 11,5 Prozent ab. Gegenüber dem Vorquartal sank der Gewinn sogar.

Mini-Notebooks verhelfen Asus zum Aufstieg

Weltweiter PC-Markt um 16 Prozent gewachsen. Im zweiten Quartal 2008 verkauften sich weltweit 71,9 Millionen PC; dies entspricht einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut vorläufigen Angaben des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner schaffte es Asus durch sein Mini-Notebook in Europa erstmals unter die Top 5.

Nokia kann seinen Weltmarktanteil ausweiten

Wachstum vor allem durch Billighandys in Schwellen- und Entwicklungsländern. Nokia konnte im zweiten Finanzquartal seinen Weltmarktanteil von 39 auf 40 Prozent ausweiten. 122 Millionen Nokia-Handys lieferte die finnische Firma im Berichtszeitraum aus, der am 30. Juni endete. 116 Millionen waren es im Vorquartal. Dabei ist der Preisverfall enorm.

Microsoft erneuert Fusionsgespräche mit AOL

Zusammenlegung der Onlineaktivitäten als Alternative zu Yahoo-Kauf. Der Softwarekonzern Microsoft erneuert seine Fusionsgespräche mit AOL, der Onlinesparte des Medienkonzerns Time Warner. Die Zusammenlegung der Internetaktivitäten der beiden Firmen ist der Alternativplan, falls Microsoft die feindliche Übernahme von Yahoo nicht gelingt. Microsoft bleiben kaum andere Optionen.

eBay profitiert von seinem Bezahldienst Paypal

Kerngeschäft liegt leicht unter den Erwartungen. Der Onlineauktionsbetreiber eBay profitiert von hohen Zuwächsen speziell bei seinem Bezahldienstleister Paypal. "Das war ein starkes Quartal, und wir freuen uns über die Performance unserer Geschäftsbereiche, speziell über das Wachstum, das durch PayPal generiert wurde", sagte der neue Konzernchef John Donahoe.

Congstar zweifelt an eigenem Umsatzziel

DSL- und Sprachpaket ohne Vertrag mit Deutscher Telekom geplant. Congstar, die Billigsparte der Deutschen Telekom, ist von ihrem für 2010 gesetztem Umsatzziel in Höhe von 1 Milliarde Euro offenbar noch weit entfernt. Die Umsatzmilliarde sei kein Selbstzweck, man müsse "auch wirtschaftlich arbeiten", hieß es zum einjährigen Jubiläum.

Fujitsu wird eigene Netbooks herstellen

1-Kilo-Rechner mit Atom-CPU für circa 300 Euro. Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu will eigene Netbooks auf den Markt bringen. Die Preise sind mit 300 Euro (50.000 Yen) kalkuliert, wie die japanische Wirtschaftszeitung The Nikkei erfahren hat. In diesem Herbst kommen erste Barebone-Varianten der Mini-Notebooks außerhalb Japans auf den Markt.

Datenschützer gegen Ausleuchtung durch Google Street View

Schaar fordert gesetzliche Begrenzungen der Geodatensammelwut. Bundesdatenschützer Peter Schaar will gesetzliche Grenzen für "Google Street View". Die Rundum-Straßenfotos von Google sollten nur nach vorheriger Einwilligung der betroffenen Anwohner und Passanten nutzbar sein, fordert er. Der Bundestag müsse im Herbst bessere Datenschutzregeln beschließen.

Sun beklagt schwierige Wirtschaftslage

Computer- und Softwarehersteller senkt die Quartalsprognosen. Der Computer- und Softwarehersteller Sun hat seine Gewinn- und Umsatzerwartungen gesenkt. Trotz der "schwierigen Lage der Ökonomie", so Konzernchef Jonathan Schwartz, gebe es "weltweit weiterhin Interessen für offene Soft- und Hardware". Im Märzquartal ging Suns Serverumsatz um 0,7 Prozent zurück, während alle wichtigen Wettbewerber zulegen konnten. Vergangene Woche kündigte Sun zudem den Abbau von 1.000 Arbeitsplätzen als Teil eines Restrukturierungsprogramms an.

Verpatzte Produktstarts belasten Seagate

Gewinneinbruch um 70 Prozent auf 160 Millionen US-Dollar. Seagate-Chef Bill Watkins hat eingeräumt, dass das Unternehmen in den letzten zwölf Monaten wegen verpatzter Produktstarts unter Performanceschwäche litt. "Hätte es nicht Probleme beim Start einiger Notebookprodukte gegeben, hätten wir heute ein besseres Quartals- und Jahresergebnis und einen besseren Aktienkurs präsentieren können", sagte er.

Bundesdruckerei-Verkauf an Giesecke & Devrient gescheitert

Auch TÜV Nord bietet zu wenig - Sagem unerwünscht. Die Verhandlungen über den Verkauf der Bundesdruckerei sind offenbar gescheitert. Gebote des Gelddruckers Giesecke & Devrient und des TÜV Nord waren den Bundesministern zu niedrig. Der französische Elektronikkonzern Sagem erhielt wegen nationaler Sicherheitsinteressen eine Abfuhr.

BT errichtet Glasfasernetzwerk mit 100 MBit/s

"Super-Fast Broadband" für 1,9 Milliarden Euro angekündigt. Der Festnetzbetreiber BT (British Telecom) will ein Glasfasernetzwerk für 1,9 Milliarden Euro errichten, an das bis 2012 bis zu 10 Millionen Haushalte mit 100 MBit/s und später mit 1.000 MBit/s angeschlossen werden. Voraussetzung sei aber "ein freundliches regulatorisches Umfeld".

Bitkom will geringere Einkommensgrenze für Zuzugsgenehmigung

Visum für ausländische Fachleute auch bei niedrigen Einstiegsgehältern. Bitkom-Chef August-Wilhelm Scheer fordert, dass die Bundesregierung die Einkommensgrenze für ausländische Fachkräfte, die nach Deutschland kommen wollen, senkt. Ausländische Experten sollten bereits ab einem monatlichen Brutto von unter 3.000 Euro ein Visum bekommen.

Musikdownloads in Deutschland leicht rückläufig

Internetstrukturdaten der Forschungsgruppe Wahlen Online vorgelegt. Das Herunterladen von Musik aus dem Internet ist leicht rückläufig. Im zweiten Quartal 2008 luden 17 Prozent der Internetnutzer Musik aus dem Netz. Im Vergleichszeitraum vor einem Jahr waren es noch 20 Prozent.

TNS-Infratest-Datenleck größer als gedacht

Fehler erlaubte auch die Manipulation fremder Accounts. Ein Programmierfehler, der zu einem schwerwiegenden Datenschutzproblem beim Marktforschungsinstitut TNS Infratest/Emnid geführt hat, hatte offenbar weiterreichende Folgen als bislang bekannt. So konnten die 40.000 Testkäufer nicht nur die persönlichen Angaben anderer einsehen, sondern auch manipulieren.

Yahoo lehnt gemeinsames Angebot von Microsoft und Icahn ab

Konkurrenten bewegen sich leicht aufeinander zu. Das Internetunternehmen Yahoo hat ein neues, gemeinsames Angebot von Microsoft und dem Investor Carl Icahn abgelehnt. Wie Yahoo bekanntgab, war geplant, das Unternehmen aufzuspalten. Trotz des neuerlichen Scheiterns bewegen sich die Gegner aber ein Stück aufeinander zu.