Abo
  • Services:

Kindle 2.0 offenbar in Vorbereitung

Amazon macht E-Book-Reader zur Chefsache

Der E-Commerce-Konzern Amazon arbeitet laut Medienberichten an einer zweiten Version seines E-Book-Readers Kindle. Der Kindle 2.0 im überarbeiteten Design, verfügt über einen größeren und verbesserten Bildschirm, ist flacher als sein Vorgänger und wird deutlich billiger.

Artikel veröffentlicht am ,

Der US-Branchendienst CNet und das Wirtschaftsmagazin Businessweek berichten, dass Amazon an einer zweiten Version seines E-Book-Readers Kindle arbeitet. Der Kindle 2.0 soll einen größeren und verbesserten Bildschirm haben und insgesamt flacher ausfallen. Auch die etwas übergroßen Buttons seien nachgebessert worden, um unbeabsichtigtes Blättern zu verhindern. Das neue Modell richte sich dabei auch besonders an Studenten.

Stellenmarkt
  1. Kistler Instrumente GmbH, Aachen
  2. Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg

"Die haben einen Sprung gemacht, von Generation Eins auf Generation Vier oder Fünf. Es sieht besser aus, und fühlt sich besser an", zitiert die Businessweek eine Person, die das neue Gerät bereits begutachten konnte. Amazon-Chef Jeff Bezos, der den Kindle zur Chefsache gemacht habe, soll von den Fortschritten begeistert sein. Während die Businessweek von einem Verkaufsstart im September 2008 ausgeht, setzen CNets Quellen auf den Folgemonat. Amazons Deutschland-Sprecherin Christine Höger sagte Golem.de nur: "Wir haben zum Kindle keine Bekanntgabe gemacht."

Bisher sollen 280.000 Kindle verkauft worden sein, so die Businessweek weiter. Der Reader ging vor über einem Jahr in den Handel. In der Zeit fiel der Preis von 399 auf 359 US-Dollar. Der Kindle der zweiten Generation soll dagegen nur zwischen 249 und 299 US-Dollar kosten.

Der neue Kindle werde nicht mehr von der Designfirma Ammunition gestaltet, die der frühere Apple-Star Bob Brunner mitbegründete. Amazon setze nun auf Frogdesign, deren Experten ein Team aus Amazon-Designern anführen.

Amazon-Deutschland-Chef Ralf Kleber sagte unlängst der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Kindle habe die Erwartungen des Unternehmens in den USA klar übertroffen. Aus Branchenkreisen hatte das Blatt erfahren, dass das elektronische Lesegerät hierzulande schon im Herbst 2008 im Handel sein könnte.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

kikimi 28. Aug 2008

Jaja, das übliche Bashing, was überhaupt nicht die Entwicklung des Dollarkurses...

tssss 27. Aug 2008

geh kacken....

Eiermann 27. Aug 2008

Du hast schon recht, das wäre nötig! Aber wenn man den Kindle nur an einem Ort hat, wäre...

Eiermann 27. Aug 2008

*rofl* Sehr gut gesprochen! Hätte ich nicht besser ausdrücken können :)

GUEST 26. Aug 2008

die tastatur is scheiße da muss irgendwie noch nen touch screen rein! aber zum lesen is...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  2. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos
  3. Videostreaming Neues Sky Ticket für Android und iOS verspätet sich

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /